Impotenz durch Diabetes

Impotenz durch Diabetes

Zusammenfassung: Diabetes gehört mit zu den häufigsten körperlichen Ursachen von Impotenz bei Männern. Im folgenden Artikel erhalten Sie mehr Informationen welchen Einfluss die Zuckerkrankheit auf den männlichen Körper hat und welche Behandlungsmethoden More »

Kaffee vs. Potenz

Kaffee vs. Potenz

Wie viele Tassen Kaffee darf man am Tag trinken, ohne Schaden für die Potenz? Die Frage zum Für oder Wider des Kaffees spaltet Menschen in zwei Lager. Freunde des heißen Gebräus erfreuen More »

20 Jahre Viagra

20 Jahre Viagra

Zusammenfassung: Vor genau 20 Jahren wurde Viagra in den USA als Medikament gegen Erektionsstörungen zugelassen. Die blaue Potenzpille hat eine regelrechte sexuelle Revolution ausgelöst – vor allem für in die Jahre gekommene More »

Serie – Beckenbodentraining 1

Serie – Beckenbodentraining 1

Der Vorgang der Erektion ist wesentlich komplexer als nur das "steif" werden. Mehrere Faktoren spielen eine Rolle und bedingen sich gegenseitig – und damit auch die Anfälligkeit für Störungen. Neben seelischen Ursachen, More »

Impotenz bei jungen Männern

Impotenz bei jungen Männern

Impotenz, fachmedizinisch erektile Dysfunktion, bezeichnet eine länger andauernde sexuelle Störung, bei der ein Mann über einen längeren Zeitraum keine Erektion bekommt. Erektionsstörungen können Männer jeden Alters betreffen und bei älteren wie jungen More »

 

Testosterontherapie bei Impotenz

Zusammenfassung: Fehlt es an der "Lust" (Libido), so ist die Ursache in der Regel ein Nachlassen der Testosteron-Produktion – dem allerdings abgeholfen werden kann. Gleichzeitig kann Testosteron bei Erektionsstörungen eingesetzt werden.

Inhaltsverzeichnis

Anzeichen für Testosteron-Mangel

Es gibt verschiedene Anzeichen für Testosteron-Mangel. Allgemein fühlen sich Männer mit einem zu niedrigen Testosteron-Pegel oft müde und abgeschlagen, haben keine Lust auf Sex und Erektionsprobleme. Oftmals können Sie sich nicht mehr zu Sport und Freizeitaktivitäten aufraffen und fühlen sich körperlich kraftlos.

Wirkungen der Testosteron-Therapie

Wenn ein Testosteronmangel festgestellt wurde, können Sie Ihren Testosteron-Spiegel auf natürliche Weise steigern.

Zudem kann auch eine medikamentöse Therapie sinnvoll sein, sofern ein gravierender Mangel vorliegt. Voraussetzung für eine Ersatztherapie ist ein deutlich verminderter Testosteron-Blutspiegel. Dies trifft bei etwa jedem fünften bis zwanzigsten Mann mit Erektionsstörungen zu. Darüber hinaus müssen durch den Testosteronmangel bereits entsprechende gewebliche Veränderungen im Penis aufgetreten sein.

Es gibt vielfältige Möglichkeiten, das Testosteron im Rahmen einer Ersatztherapie zu verabreichen. Einen Überblick über die gängigen Verfahren finden Sie hier.

Viele Patienten stellen häufig sehr positive Wirkungen aufgrund der Therapie fest. Ist ein Testosteronmangel die Ursache für Erektionsprobleme, dann lassen sich diese durch die Therapie sehr gut behandeln. Gleichzeitig führt eine Erhöhung des Testosterons zu einem verbesserten Muskelaufbau und in vielen Fällen zur Gewichtsabnahme. Mehr zu den Wirkungen der Testosteronersatztherapie. Natürlich sind bei dieser Therapie auch mögliche Risiken und Nebenwirkungen zu beachten.

Testosteron und Sex

Gesamt-Testosteron vs. biologisch aktiver Testosteron

Sollte der Gesamt-Testosteronwert im Normbereich liegen, muss auch der freie und biologisch aktive Testosteronanteil bestimmt werden. Es könnte sein, dass der Gesamt-Testosteronwert im Normbereich liegt, diese Testosteronmoleküle aber an Eiweiße, wie beispielsweise an SHBG (Sexual Hormon Binding Globin), und Albumin gebunden sind und damit nicht ihre Wirkung entfalten können. Wenn der Facharzt das feststellt, können entsprechende Gegenmaßnahmen ergriffen werden, damit es dem Mann wieder besser geht und er wieder gute Erektionen bekommt.

Sex und Wettkampf – Der natürliche Testosteron-Kick

Interessanterweise verfügen älter werdende Männer, die mehr als einmal pro Woche Geschlechtsverkehr haben, in der Regel über höhere Testosteronspiegel als Männer mit geringerer sexueller Aktivität. Eine ähnliche Wirkung zeigen erfolgreiche Wettkämpfe: Der Sieger nach einem Tennismatch hat zum Beispiel etwa doppelt so hohe Testosteronwerte wie der Verlierer.


Umgang mit Impotenz in der Partnerschaft

Zusammenfassung: Erektionsprobleme sind ein großer Einschnitt in das Leben eines Mannes. Nicht nur das Sexleben leidet darunter, auch die Partnerschaft wird in Mitleidenschaft gezoegen. Der erste wichtige Schritt ist – sich Erektionsstörungen einzugestehen. Erfahren Sie mehr zum Umgang von Impotenz in der Partnerschaft.

Inhaltsverzeichnis

Nur das Problem des Mannes?

Das gesellschaftliche Bild und die existierenden Hilfsmöglichkeiten führen häufig zu dem Trugschluss, dass die erektile Dysfunktion (ED) allein ein Problem des Mannes ist. Fallen Sie nicht auf diese Fehleinschätzung herein. Dass Probleme alleine zu lösen zum Männlichsein gehören wie auch die Potenz, ist ein lang überholtes Rollenverständnis. Erektionsstörungen betreffen beide Partner und die Partnerschaft – daher sollte die Problemlösung auch zusammen angegangen werden.

Überspringen Sie daher Ihre Hemmschwelle und suchen Sie das Gespräch mit Ihrer Partnerin. Sie lassen sonst Ihre Partnerin mit Vermutungen und Zweifeln zurück. Ohne klärende Aussprachen vergiftet das nur die Beziehung. Gleichzeitig schätzen Männer häufig die Wichtigkeit der eigenen Potenz für die Partnerin falsch ein. Nur das Gespräch gibt Ihrer Partnerin und Ihnen die Sicherheit, die ersten Schritte zu einer Lösung gemeinsam zu gehen.

Impotenz in der Ehe

Egal was – tun Sie etwas

Psychologen würden Ihnen wahrscheinlich zu einer Therapie raten, aber psychisch bedingte Erektionsstörungen können nicht nur durch einen Therapeuten behandelt werden. Viele Betroffene haben ihre psychisch bedingte Erektionsstörung innerhalb recht kurzer Zeit mit PDE-5-Hemmer wie Cialis oder Viagra in den Griff bekommen werden. Warum? Weil sie den Betroffenen die Angst nehmen zu versagen. Und wer keine Angst hat, der schüttet keine Stresshormone aus, die wiederum dafür verantwortlich sind, dass die Erektion ausbleibt.

PDE-5-Hemmer wie Cialis oder Viagra können Ihnen also dabei helfen, den Teufelskreis zu durchbrechen und den Weg aus der Zurückgezogenheit in ein erfülltes Leben zu finden. Doch bitte achten Sie darauf, dass Sie PDE-5-Hemmer wie Cialis oder Viagra nicht online in irgendeiner Internet-Apotheke kaufen!

Verstecken Sie sich nicht

Wenn Sie das Thema Erektionsstörung tabuisieren, können die Folgen für die Partnerschaft gravierend sein. Wie bei jedem anderen Thema, über das in einer Beziehung nicht gesprochen wird, kann es nach und nach die Partnerschaft schädigen. Eine Eigendynamik wird von dem vermeintlichen Tabuthema ausgelöst, aufgestauter Frust und Ärger, bei beiden Partnern, brechen sich irgendwann meist bei ganz banalen Meinungsverschiedenheiten Bahn. Der Streit kann dann aber nicht als reinigendes Gewitter dienen, da das eigentliche Problem ja unausgesprochen bleibt. So beginnt der Zyklus aus Frust und Wut erneut.

Das kann nur verhindert oder durchbrochen werden in einem offenen und klaren Gespräch zwischen den Partnern. Jede Partnerschaft entwickelt ihre eigene Sexualität, in der Wünsche, Bedürfnisse und Anregungen offen kommuniziert werden sollten. Das ist auch ohne ein Problem wie Erektionsstörungen der Fall, aber noch entscheidender, wenn etwas wie eine erektile Dysfunktion auftritt. Nur mit einem Gespräch lassen sich Konfliktpotenziale und Unsicherheiten früh aus dem Weg räumen. Andernfalls behindert der keimende Konflikt auch die Lösung für die erektile Dysfunktion.

Hilfe bei Impotenz

Partnerin muss mit einbezogen werden

Die offenen Karten in einer Partnerschaft bedeuten beim Thema Erektionsstörungen auch, dass die Partnerin bei allen Schritten beteiligt werden muss, die gegen der Erektionsstörungen unternommen werden. Ihre Partnerin und Sie teilen sich das Problem, somit gehen sie auch gemeinsam dagegen vor. Das betrifft nicht zuletzt beispielsweise die Wahl der Hilfsmöglichkeiten oder Behandlung. Wählen Sie zum Beispiel ein medikamentöses Hilfsmittel aus, aber Ihre Partnerin hat hierbei Angst um Ihre Gesundheit, ist sicher kein für beide erfüllender Sex möglich. Das gleiche gilt auch bei anderen Methoden – klären Sie mit Ihrer Partnerin ab, welche Methode sie stört, und finden Sie gemeinsam das richtige Mittel.

Gleichzeitig gehört auch mehr zur Behebung der Erektionsstörung, als nur die Symptome zu behandeln. Insbesondere wenn die Ursache der erektilen Dysfunktion noch nicht abschließend geklärt ist, kann Ihre Partnerin mit Ihnen gemeinsam vielleicht gedanklich erkunden, wie das Problem entstanden sein könnte. Das kann über das Thema Erektionsstörung hinaus wichtige Erkenntnisse zu geänderten Lebensumständen oder Veränderungen in der Partnerschaft liefern.

Tipps für das erste Gespräch

Die Sexualität ist in vielen Partnerschafte ein Thema, über dass die Partner nicht gerne reden. Vor allem, wenn die gemeinsame Sexualität bereits eine lange Geschichte hat und beide sich scheinbar gut kennen. Hier über den eigenen Schatten zu springen und nicht in diesen vorgenannten Teufelskreis zu geraten, benötigt sicherlich bei einigen eine gewisse Überwindung. Hilfreich für die Überwindung und das Suchen eines Gesprächs könnte in einem ersten Schritt das gemeinsame Lesen eines Buchs über Partnerschaft sein. Anschließend tauschen sich die Partner über das Gelesene aus.

Alternativ gibt es weitere Ideen, wie Ihre Partnerin und Sie in ein Gespräch kommen können. Beispielsweise können Sie unter Anleitung oder Hilfe die Kommunikation miteinander verstärken. Partnerseminare, Eheberatung oder Paartherapie sind hier Möglichkeiten. Auch der Austausch mit anderen Betroffenen kann Ihnen dabei helfen, mit der Partnerin das Gespräch zu suchen.

Nicht zuletzt gibt es auch unkonventionelle Möglichkeiten der Gesprächsaufnahme. Zum Beispiel über ein Comic oder eine Kurzgeschichte (die Geschichte Wochenende ist ein traurig-schönes Beispiel hierfür). Das gemeinsame Gespräch über Erektionsstörungen kann auch der Beginn einer deutlich intensiveren Partnerschaft sein.


Der Levitra Wirkstoff Vardenafil

Zusammenfassung: Levitra ist eines der bekanntesten Potenzmittel in Deutschland. Der Wirkstoff Vardenafil von Bayer HealthCare hilft zuverlässing und effktive bei Impotenz (erektiler Dysfunktion). Im folgenden Artikel erfahren Sie mehr zur Wirkung, den Nebenwirkungen und der Einnahme von Vardenafil.

Inhaltsverzeichnis

Was ist Vardenafil?

Der Wirkstoff Vardenafil wird zur Behandlung Erektiler Dysfunktion (Impotenz) angewendet. Männer die beim Sex keine oder keine ausreichende Erektion bekommen, erhalten mit Vardenafil, welches im bekannten Potenzmittel Levitra enthalten ist, eine zuverlässige und wertvolle Hilfe.

Levitra online bestellenVon Impotenz redet man, wenn Sie über einen Zeitraum von mindestens einem halben Jahr keine ausreichende Erektion mehr bekommen. Die Ursachen dafür können sehr vielfältig sein. An erster Stelle sind körperliche Ursachen zu nennen wie zum Beispiel verletzte Nerven, Arteriosklerose, hormonelle Störungen, Nebenwirkungen von Medikamenten oder der Konsum von Alkohol, Drogen oder Nikotin. Erektionsprobleme können aber auch aufgrund von psychischen Ursachen hervorgerufen werden, insbesondere bei jüngeren Männern ist das der Fall (mehr darüber erfahren Sie hier). Ob Stress, Probleme in der Partnerschaft, Versagensängste oder Depressionen – auch hier gibt es eine ganze Reihe von Ursachen.

Der deutsche Pharmakonzern Bayer HealthCare brachte Levitra 2003 als Alternative zu Viagra rezeptfrei auf den Markt. Ebenso wie Cialis oder Viagra gehört Levitra zur Gruppe der PDE-5-Hemmer.

Wirkung von Vardenafil bei Erektionsstörungen

Bei einer Erektion werden die Schwellkörper im Penis vermehrt mit Blut versorgt. Bei einer unzureichenden Blutversorgung wird der Penis nicht hart genug oder erschlafft schnell wieder. Hier setzt der PDE-5-Hemmer Levitra mit dem Wirkstoff Vardenafil an. Es fördert eine bessere Durchblutung und behandelt zuverlässig Erektionsstörungen. Es entfaltet seine Wirkung dadurch, dass es das körpereigene Enzym PDE-5 hemmt und die Konzentration des Botenstoff cGMP erhöht. Nach der Einnahme setzt die Wirkung innerhalb der nächsten 40 – 60 Minuten ein und hält maximal 6 Stunden an. Vardenafil hat keine luststeigernde Wirkung, sondern verbessert lediglich die Erektionsfähigkeit. Um zu wirken bedarf es einer genügenden sexuellen Erregung.

Lesetipp: In diesem interessanten Artikel erfahren Sie mehr über den Ablauf einer Erektion.

Vardenafil Nebenwirkungen

Sehr häufige Nebenwirkungen

  • Kopfschmerzen und Hitzegefühl
  • Rötung des Oberkörpers

Zu den gelegentlich auftretenden Nebenwirkungen gehören

  • Augenschmerzen, gesteigerte Tränenbildung, gestörtes Farbsehen
  • höhere Lichtempfindlichkeit
  • Bindehautentzündung
  • Herzklopfen und -rasen
  • Blutdruckabfall und -anstieg
  • Luftnot
  • Zittern
  • Nasenbluten
  • Hautausschlag
  • Rücken- und Muskelschmerzen
  • Anstieg von bestimmten Leberenzymen im Blut
  • Müdigkeit
  • Verdauungsstörungen, Übelkeit und leichter Durchfall
  • Schwindel
  • verstopfte Nase

Seltene mögliche Nebenwirkungen

  • Überempfindlichkeit und Angststörungen
  • Ohrensausen
  • Steigerung des Augeninnendrucks
  • Minderdurchblutung der Herzmuskulatur
  • Störungen des Blutzuckerspiegels
  • Blutbildungsstörungen
  • Kehlkopfödem
  • Muskelsteifigkeit
  • eine schmerzhafte, über zwei Stunden anhaltende Erektionen (Priapismus)

Sehr seltene Nebenwirkungen

  • Kurzzeitige Bewusstlosigkeit
  • Krampfanfälle
  • Hörstörungen

In sehr seltenen Fällen wurde eine Dauererektion registriert. Wenn diese länger als vier Stunden anhält, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Bei allen genannten Nebenwirkungen gilt, dass sie auftreten können, aber nicht müssen, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente reagiert.

Levitra Wirkstoff Vardenafil

Vor der ersten Einnahme von Vardenafil sollte Sie auf jeden Fall die Packungsbeilage gut durchlesen, da diese nützliche Anwendungshinweise und Informationen über Risiken, Neben- und Wechselwirkungen enthält. Viele Probleme resultieren aus einer Missachtung der Einnahmeempfehlung oder durch Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten. Vermeiden Sie auch eine Überdosierung, denn dies kann zu einer schmerzhaften Dauererektion führen. Diese muss ein Arzt dann umgehend behandeln. Ebenso erhöht sich damit das Risiko von Nebenwirkungen.

Einnahme von Vardenafil

Vardenafil ist in verschiedenen Dosierungen erhältlich und kann dementsprechend an die Wirkung angepasst werden. In den meisten Fällen wird mit einer Anfangsdosis von 5mg gestartet, die maximale Dosis beträgt 2omg. Sie sollten Vardenafil höchstens einmal am Tag einnehmen. Um seine optimale Wirkung zu entfalten, ist Vardenafil etwa 40 – 60 Minuten vor dem Geschlechtsverkehr einzunehmen. Fetthaltiges Essen, Alkoho, und Grapefruitsaft verzögern bzw. verringern die Wirkung. Vardenafil/Levitra wirkt 4 – 6 Stunden und wird auf natürliche Weise vollständig vom Körper angebaut. In dieser Zeit können Sie auch mehrfachen Geschlechtsverkehr haben.

Levitra 20mg in Deutschland kaufen

Wann darf ich Vardenafil NICHT einnehmen?

Vardenafil hat eine Blutgefäßerweiternde Wirkung und fördert den Bluteinstrom zum Penis. Daher ist das Medikament nicht für jeden Mann geeignet. Vor der Einnahme von Levitra (Vardenafil) sollten Sie daher unbedingt einen Arzt aufsuchen.

Vardenafil sollte nicht eingenommen werden, wenn:

  • Sie gleichzeitig Medikamente zur Gefäßerweiterung auf Nitrat-Basis einnehmen
  • Sie gleichzeitig mit dem Antibiotikum Erythromycin behandelt werden
  • Sie Herzrhythmusstörungen, Herzmuskelschwäche und schwere Herz-Kreislauf-Probleme haben
  • nach einem Herzinfarkt oder Schlaganfall
  • bei einem niedrigen Blutdruck
  • Patienten mit schmerzhaften Dauererektionen (Priapismus)
  • Sie eine anatomische Missbildungen des Penis haben
  • Patienten mit einer Nierenschwäche oder Leberfunktionsstörung
  • Personen unter 18 Jahren

Vardenafil online kaufen

Der Wirkstoff Vardenafil ist in Form von Levitra rezepftrei in unserer Online Apotheke erhältlich. Sollten Sie weitere Fragen bezüglich der Wirkung, den Nebenwirkungen oder der Einnahme haben, können Sie jederzeit unsere Mitarbeiter kontaktieren.


Deutsches Viagra Generika kaufen

Zusammenfassung: Original Viagra von Pfizer ist eines der bekanntesten Medikamente weltweit, doch das es auch eine generische Variante mit dem Wirkstoff Sildenafil gibt wissen die Wenigsten? Im folgenden Artikel erhalten Sie alle wichtigen Informatione zu den Vor-, und Nachteilen von günstigen Viagra Generika. Zudem verraten wir Ihnen, wo Sie Viagra Generika online kaufen können und worauf Sie achten sollten wenn Sie keine Fakes erhalten wollen.

Inhaltsverzeichnis

Was ist Viagra Generika?

Zunächst einmal zum Begriff Generika. Wenn ein Medikament auf den Markt gebracht wird, hat der Hersteller für viele Jahre ein Patentrecht auf den Wirkstoff. Der Hersteller hat damit die Chance das teuer entwickelte Medikament exklusiv zu vermarkten und die Kosten wieder reinzuspielen.. Würde es das Patentrecht nicht geben, könnten sofort nach der Veröffentlichung zahlreiche andere Pharma-Unternehmen den gleichen Wirkstoff verwenden und eine günstigere Version davon verkaufen.

Viagra rezepftrei online kaufen

Nach Ablauf des Patents können auch andere Pharmakonzerne den Wirkstoff „Sildenafil“ für eigene Medikamente nutzen. In der Wirkung sind die Unterschiede äußerst gering und auf dem gleichen Standart wie beim Original von Pfizer.

Wahrscheinlich kennen Sie Generika schon von anderen Medikamenten, wie beispielsweise Kopfschmerztabletten. Beim Kauf in einer normalen Apotheke werden Sie häufig gefragt ob es auch ein günstigeres Generika sein darf? Für die Apotheke spielt der Gewinn den sie dabei macht natürlich eine große Rolle, denn verkauft wird in der Regel immer das Produkt, welches auch den meisten Gewinn in die Kasse bringt.

Mehr zu diesem Thema können Sie in diesem interessanten Artikel nachlesen.

Deutsche Generika Hersteller

2013 lief das Patentrecht von Pfizer über den Wirkstoff Sildenafil ab. Seit dem durften also auch deutsche Hersteller ein offiziell zugelassenes und geprüftes Sildenafil Generika verkaufen. Darunter einige bekannte Hersteller:

Generisches Viagra kaufen

Viagra Generika in der Online Apotheke kaufen

Im Internet gibt es eine ganze Reihe guter Online Apotheken die Viagra Generika verkaufen. Rechtlich dürfen Sie in Deutschland keine PDE-5-Hemmer wie Viagra oder Cialis kaufen, doch die Verkaufszahlen sprechen eine andere Sprache. Natürlich nehmen viele Männer mit Impotenz die Chance wahr Viagra bequem und vor allem preisgünstig online zu bestellen. Das dies illegal ist, nehmen sie gern in Kauf, denn die Vorteile liegen auf der Hand.

In der Online Apotheke können Sie rund um die Uhr bequem von zu Hause aus bestellen, erhalten die Lieferung diskret verpackt bis an die Haustür und sparen bei jeder Bestellung deutlich Geld. Dieser lesenwerte Artikel zeigt Ihnen, welche Beweggründe ein Mann hat Viagra online zu kaufen.

Das Risiko besteht darin, nicht auf ein schwarzes Schaf hereinzufallen, denn im Internet tummeln sich auch viele unseriöse Apotheken.


Impotenz durch Diabetes

Zusammenfassung: Diabetes gehört mit zu den häufigsten körperlichen Ursachen von Impotenz bei Männern. Im folgenden Artikel erhalten Sie mehr Informationen welchen Einfluss die Zuckerkrankheit auf den männlichen Körper hat und welche Behandlungsmethoden es bei durch Diabetes verursachten Erektionsstörungen gibt.

Inhaltsverzeichnis

Potenzprobleme bei Diabetikern sind häufig, werden aber zu selten vom behandelnden Arzt diagnostiziert und entsprechend behandelt. Neben den Tatsachen, dass häufig nicht nach dem Sexualleben im Arzt-Patienten-Gespräch gefragt wird und der Patient von sich aus ungern über Potenzstörungen berichtet, liegt der Grund für das Nicht-Wahrnehmen der Potenzprobleme im fehlenden Verständnis für die Zusammenhänge zwischen Diabetes und Impotenz.

Die Studienlage zum gemeinsamen Auftreten von Impotenz und Diabetes mellitus ist noch nicht eindeutig und schwankt zwischen 20 – 70 Prozent. Im Mittel kann davon ausgegangen werden, dass etwa jeder zweite Diabetiker im Laufe seiner Erkrankung eine Erektionsstörung entwickeln wird. Im Vergleich zu Männern, die nicht an Diabetes mellitus leiden, ist das Risiko folglich doppelt bis dreimal so hoch.

Diabetes als mögliche Ursache von Impotenz

Diabetes mellitus ist nur einer von vielen Risikofaktoren, die das Auftreten einer Potenzstörung wahrscheinlicher machen. Je mehr Risikofaktoren zusammenkommen, desto höher wird die Wahrscheinlichkeit, eine Erektionsstörung zu entwickeln. Andere körperliche Ursachen, die der Patient beeinflussen kann, sind Adipositas, erhöhte Blutfette, Rauchen, Alkohol und Bewegungsmangel.

Zu den nicht beeinflussbaren Risikofaktoren gehört vor allem das Alter. Manche Medikamente (zum Beispiel beta-Blocker zur Senkung des Bluthochdrucks, aber auch Antidepressiva wie Selektive Serotonin Wiederaufnahme-Hemmer (SSRI) und Trizyklische Antidepressiva sowie Lithium) begünstigen eine Erektile Dysfunktion. Darüber hinaus können psychische Ursachen wie Stress, Ängste und Sorgen eine Potenzproblematik hervorrufen.

Impotenz durch Diabetes

Einfluss von Diabetes auf die Potenz

Diabetes mellitus begünstigt die Entstehung von körperlichen Beschwerden, die sich gleichzeitig negativ auf die Potenzfähigkeit auswirken können. Vor allem Schädigungen der Durchblutung, Gefäße und Nerven kann zu Impotenz führen, da besonders gesunde Gefäße und Nerven Voraussetzung zur Entstehung und Aufrechterhaltung einer Erektion sind.

Arterielle Insuffizienz (Durchblutungsstörungen)

Hyperglykämien (zu hohe Blutzuckerwerte) schädigen auf Dauer die Gefäßwände. Aufgrund dieser Schädigung können sich Fetteinlagerungen bilden. Wenn die Fetteinlagerungen aufbrechen, wird das Blutgerinnungssystem aktiviert.

Das entstehende Gerinnsel engt das Gefäß ein und kann es sogar verstopfen (Arteriosklerose). Wenn kleine Gefäße betroffen sind, kommt es zu "Mikro-Infarkten". Diese Veränderungen der Gefäßstruktur beeinträchtigen die Blutzufuhr des Penis und seiner Schwellkörper. Durch den verringerten Gefäß-Durchmesser kann weniger Blut pro Zeiteinheit fließen. Zusätzlich erscheint die Gefäßwand nicht mehr glatt, sondern uneben und unregelmäßig.

Die Blutströmung verändert sich von laminar zu turbulent, was sich in Verwirbelungen und einer langsameren Fließgeschwindigkeit ausdrückt. Insgesamt begünstigen diese Veränderungen die Entstehung einer Erektionsstörung.

Dieselben Vorgänge sind auch beteiligt bei anderen Folgeerkrankungen des Diabetes mellitus. Dazu zählen Funktionsstörungen der Niere, des Auges und auch der Herzgefäße. Die KHK (koronare Herzkrankheit) stellt mit anderen arteriosklerotischen Gefäßerkrankungen mit 80 % die häufigste Todesursache bei Diabetikern dar.

Potenzprobleme durch Diabates

Veno-okklusive Dysfunktion (Gefäßschaden der Venen)

Nicht nur die zuführenden arteriellen Gefäße werden durch hohe Blutzuckerspiegel geschädigt. Die Venen und die Muskeln ihrer Gefäßwände werden von der reaktiven Aldehyd-Gruppe der Glukose angegriffen. Es entstehen AGEs ("advanced glycation end products", also Stoffe, an die sich der Zucker angehängt hat).

Diese AGEs regulieren das Enzym Arginase hoch. Die Arginase wiederum konkurriert mit der Stickstoffmonoxid-Synthase um das Substrat L-Arginin. Stickstoffmonoxid (NO) wird aber benötigt, damit sich die venösen Gefäße entspannen können. Nur wenn sich die Venen entspannen, kann genug Blut in die Schwellkörper aufgenommen werden, was eine für die Penetration ausreichend harte Erektion erzeugt.

Diabetische Neuropathie (Schädigung der Nerven)

Wie genau Diabetes mellitus die Nerven schädigt, ist derzeit noch Gegenstand der Forschung. Angenommen wird, dass die Gefäße, die den Nerven und seine Fettscheide versorgen, durch Hyperglykämien geschädigt werden. Dadurch verlieren die Nerven ihre Fettscheide, die wie ein Isolierkabel funktioniert und eine schnelle Weiterleitung der elektrischen Impulse ermöglicht.

In der Folge können auch die Nerven selbst verkümmern. So kommt es zum Ausfall von Empfindungen für Schmerz, Wärme, Kälte, Vibration und Berührung. Gerade im Intimbereich ist der Mensch aber auf seine Empfindlichkeit für Berührungen angewiesen. Dies sorgt für eine Stimulation der sexuellen Lust.

Weiterhin wird die Erektion selbst über Nerven gesteuert. Wenn diese Nerven geschädigt werden und verkümmern, schränkt das die Fähigkeit zur Erektion ein. Neben der strukturellen Schädigung der Nerven wird auch eine funktionelle Störung beobachtet. Die ausgeschütteten Botenstoffe (Neurotransmitter) unterscheiden sich bei Diabetikern in ihrer Konzentration von denen bei Nicht-Diabetikern.

Niedrigere Testosteron-Spiegel (Hormonstörung)

Bei Diabetikern werden verringerte Testosteron-Spiegel gemessen. Testosteron spielt eine wichtige Rolle bei der Empfindung von Lust. Ein niedriger Testosteron-Spiegel geht zumeist mit einer verminderten Libido einher. Mit der Bildung und Aufrecht-Erhaltung einer Erektion hat Testosteron nur insofern zu tun, dass eine gewisse sexuelle Lust förderlich ist.

Diabetes begünstigt Entstehung von Entzündungen

Bakterien haben es gerne warm und feucht. Wenn dann noch ein großzügiges Nahrungsangebot besteht, können sie sich hervorragend vermehren. Zucker gehört zur beliebten Nahrung von Keimen. Folglich leiden Diabetiker, die häufig zu hohe Blutzuckerwerte haben, vermehrt an bakteriellen Infektionen, insbesondere im Urogenital-Bereich.

Wenn Entzündungen der Eichel oder Harnröhre aufsteigen, können Blasenentzündungen und im schlimmsten Fall bei Voranschreiten der Entzündung Nierenbeckenentzündungen entstehen. Verständlicherweise sind Entzündungen im Intimbereich nicht förderlich für die Libido und das Sexualleben.

Das hilft bei Impotenz

Impotenz als Warunung

Wenn zusätzlich zu einem bestehenden Diabetes mellitus eine Impotenz hinzukommt, sollte ein Arzt aufgesucht werden – auch wenn das Thema der Sexual-Störungen oftmals mit Scham oder Angst besetzt ist. Einerseits kann der Arzt dem Betroffenen helfen, andererseits ist es wichtig für die weitere Behandlung, denn: Der menschliche Körper ist als Ganzes zu betrachten.

Bei systemischen Erkrankungen wie Diabetes mellitus leiden nicht nur die Blutgefäße des Penis, sondern alle Gefäße des Körpers! Wenn hier schwere Schädigungen vorliegen, die zur Potenzstörung geführt haben, muss dringend abgeklärt werden, wie es um die Gefäße des Herzens, der Niere und des Auges steht.

Herzinfarkte verlaufen beim Diabetiker oft "stumm", also ohne Schmerzen. Dadurch bedingt sich, dass Hilfe manchmal zu spät angefordert wird. Darum sollte die Impotenz als deutliches Warnsignal interpretiert werden, das weitere Diagnostik nach sich ziehen sollte.

Behandlung von Impotenz durch Diabetes

Vorbeugung ist die beste Therapie. Darum sollten Diabetiker an Schulungen teilnehmen und lernen, ihren Blutzucker zu kontrollieren und richtig einzustellen. Ein regelmäßiger Check-up beim Diabetologen und beim Hausarzt ist empfehlenswert. Diabetiker sollten dazu bitte unbedingt ihre Aufzeichnungen über die letzten Blutzuckerwerte mitbringen.

Neben den Blutzuckerwerten sollten zusätzlich der Blutdruck und die Blutfette überprüft und gegebenenfalls behandelt werden. Die klassische Therapie bei Erektiler Dysfunktion stellen die PDE-5-Hemmer wie Viagra oder Cialis dar. Darüber hinaus gibt es auch die Möglichkeit von Injektionen in die Schwellkörper, Penis-Pumpen und Implantaten.


MUSE

Zusammenfassung: Muse ist eine Behandlungsmethode gegen Erektionsstörungen und hat sich als Alternative zur Einnahme von PDE-5-hemmer wie Viagra oder Cialis etabliert. Im folgenden Artikel erhalten Sie alle wichtigen Informationen zu Muse.

Inhaltsverzeichnis

  1. Was ist Muse? 
  2. Wofür wird das Medikament eingesetzt? 
  3. Wie verwenden Sie Muse richtig?
  4. Dosierung
  5. Nebenwirkungen
  6. Wann dürfen Sie dieses Medikament nicht verwenden?
  7. Verkehrstüchtigkeit/Alkohol

Was ist Muse?

Muse ist eine Behandlungsmethode gegen Erektionsstörungen. Muse steht für „Medicated Urethral System for Erection“. Der wirksame Stoff ist Alprostadil. Dieser Stoff wird auch vom Körper selbst produziert und wird dann Prostaglandin E1 (PGE1) genannt. Das Mittel erweitert die Blutgefäße, wodurch die Blutzufuhr zum Penis verbessert wird. Dies hilft daraufhin, eine bessere Erektion zu befördern, wodurch angenehmer Geschlechtsverkehr wieder möglich ist. Vorteile von Muse sind, dass keine Nadeln gebraucht werden, der Gebrauch sehr viel einfacher als eine Penisinjektion ist und es eine gute Alternative zu Erektionspillen ist.

Muse - Hilfe bei Impotenz

Wofür wird das Medikament eingesetzt? 

Muse wird bei Impotenz eingesetzt. Männer mit einem PGE1-Mangel können Probleme haben, eine Erektion zu bekommen. In diesem Fall strömt nicht genug Blut in den Penis, sodass dieser steif wird. Indem die Blutzufuhr gefördert wird, ist eine Erektion für Geschlechtsverkehr wieder möglich. Muse ist eine gute Lösung, da es die Blutgefäße erweitert und den PGE1-Mangel aufhebt. Die Blutzufuhr wird verbessert und es entsteht eine Erektion, die lange genug bestehen bleibt.

Wie verwenden Sie Muse richtig? 

Mittels eines speziellen Applikators wird der Wirkstoff als Zäpfchen in die Harnröhre eingebracht. Von dort gelangt es über die Blutgefäße in den Schwellkörper. Die Muskelzellen entspannen sich. Hierdurch kann mehr Blut in den Penis strömen, wodurch eine Erektion entsteht. Alprostadil wirkt bereits innerhalb von 5 – 10 Minuten für circa 30 – 60 Minuten. Der Applikator darf nur einmal verwendet werden.

Arztberatung beim Einsatz von Muse

Dosierung 

Muse ist in den folgenden Stärken erhältlich: 250mcg, 500mcg und 1000mcg. Bei der Bestellung können Sie entscheiden, ob Sie einen oder 6 Applikatoren bestellen möchten. Die Startdosierung beträgt im Regelfall 250mcg. Wenn dies nicht den gewünschten Effekt erbringt, dann ist es möglich, die Dosis zu erhöhen. Besprechen Sie dies bitte mit Ihrem Arzt. Verwenden Sie nicht mehr als zwei Dosen am Tag und niemals mehr als sieben Dosen pro Woche.

Nebenwirkungen 

Wenn Sie eine Erektion bekommen, die länger als 4 Stunden anhält, dann nehmen Sie bitte direkt Kontakt mit Ihrem Arzt auf. Mögliche Nebenwirkungen sind:

  • ein Penis, der leicht schmerzt
  • ein brennendes Gefühl der Harnröhre
  • Kopfschmerzen, ein Schwindelgefühl, ein niedriger Blutdruck, eine kleine Blutung in der Harnröhre
  • Ohnmachtsanfälle
  • Ausschlag

Wann dürfen Sie dieses Medikament nicht verwenden?

In einigen Fällen ist es nicht ratsam, Muse zu verwenden.

  • Bitte verwenden Sie Muse nicht, wenn Sie allergisch oder empfindlich auf Alprostadil oder einen der anderen Inhaltsstoffe reagieren.
  • Bitte verwenden Sie Muse nicht, wenn Sie eine Krankheit an Ihrem Penis haben, oder wenn dieser eine abnormale Form hat.
  • Bitte verwenden Sie Muse nicht, wenn Sie eine Entzündung an Ihrem Penis oder an der Harnröhre haben.

Bitte nehmen Sie außerdem Abstand von Muse, wenn Sie Leukämie, Sichelzellenanämie, multiples Myelom, Thrombozytopenie oder Polyzythämie haben. Eine vollständige Liste finden Sie in der Packungsbeilage. Muse ist nicht für Frauen oder Kinder geeignet.

Die Behandlung von Impotenz mit Muse

Verkehrstüchtigkeit/Alkohol

Muse kann ein Schwindelgefühl oder Benommenheit verursachen. Bitte nehmen Sie Abstand vom Verkehr, wenn Sie diese Nebenwirkungen erfahren. Alkohol fördert keine Erektionen. Bitte mäßigen Sie daher den Alkoholkonsum, wenn Sie Muse verwenden.


SKAT als Erektionshilfe

Zusammenfassung: Viele Männer denken beim Thema "Behanlung von Impotenz" sofort an Potenzmittel wie Viagra oder Cialis die oral eingenommen werden. Doch daneben gibt es eine ganze Reihe von effektiven Behandlungsmethoden – wie z.B. die Schwellkörperinjektion, kurz SKAT. Mehr darüber erfahren Sie im folgenden Artikel.

Die Schwellkörper-Autoinjektionstherapie (SKAT) ist, neben PDE-5-Hemmern wie Viagra rezeptfrei, eine Möglichkeit zur Behandlung von Erektionsstörungen. Die Verwendung der SKAT muss zwar anfangs erst erlernt werden, zeichnet sich aber durch eine hohe Wirksamkeit aus. Da die SKAT zudem auch bei vielen Patienten wirksam ist, bei denen andere Potenzmittel wie Viagra keine Besserung ihrer Beschwerden herbeiführen, kann die SKAT insbesondere in solchen Fällen eine sinnvolle Alternative sein.

Wie erfolgt die SKAT-Behandlung?

Bei der SKAT wird kurz vor sexueller Aktivität ein Wirkstoff – meist Alprostadil oder Papaverin – direkt in den Penis injiziert, der die Durchblutung des Penis für eine gewisse Zeit verbessert und dadurch für eine Erektion sorgt. Die Wirkung der Injektion tritt dabei bereits nach wenigen Minuten ein und hält in der Regel zwischen 30 Minuten und drei Stunden an. Im Gegensatz zu anderen Potenzmitteln wie PDE-5-Hemmern tritt die Erektion unabhängig von sexueller Stimulation auf.

Behandlung durch die Schwellkörperinjektion

Die korrekte Verwendung der SKAT ist deutlich anspruchsvoller als bei den meisten anderen Medikamenten gegen Erektionsprobleme. Deshalb ist es unbedingt erforderlich, dass Patienten zunächst von einem Arzt in der Handhabung der SKAT-Spritzen unterwiesen werden. Erst, wenn der Arzt sicher ist, dass die SKAT vom Patienten ohne Probleme angewendet werden kann, wird er ein Rezept für die Injektionsspritzen ausstellen, dass Sie bei einem Apotheker einlösen können.

Außerdem sollte unter der Anwendung von SKAT eine verhältnismäßig engmaschige Kontrolle im Abstand von ungefähr 5-10 Wochen durch den behandelnden Urologen erfolgen, um mögliche Fehler bei der Injektion zu korrigieren.

Welche Nachteile hat die SKAT Potenzmitteln gegenüber?

Die Vorstellung, sich selbst ein Medikament in den Penis zu injizieren, ist für viele Männer mit erektiler Dysfunktion äußerst unangenehm. Zudem scheint eine Spritze komplizierter handhabbar zu sein als beispielsweise eine Viagra Tablette gegen Impotenz. SKAT-Injektionen dürfen außerdem nicht so häufig verabreicht werden wie andere Potenzmittel.

Welche Vorteile hat die SKAT?

Allerdings hat die SKAT durchaus auch Vorteile gegenüber anderen Potenzmitteln. Die SKAT wirkt auch dann, wenn bereits Nervenschädigungen im Becken- bzw. Genitalbereich vorliegen. Damit können auch Männer, deren Nerven zum Beispiel im Rahmen einer Prostata-Operation durchtrennt bzw. entfernt werden mussten, mit einer SKAT Erektionen bekommen und ihr Sexualleben relativ unkompliziert wieder aufnehmen.

Durch den schnellen Wirkeintritt kann die SKAT außerdem für Männer geeignet sein, denen einerseits Spontaneität im Liebesleben sehr wichtig ist und die mögliche Alternativen wie Levitra aufgrund von Nebenwirkungen oder aus sonstigen Gründen nicht einnehmen können.

  • SKAT steht für Schwellkörper-Autoinjektionstherapie – eine Möglichkeit zur Behandlung von Erektionsstörungen.
  • Die Anwendung von SKAT muss mit einem Arzt trainiert werden.
  • SKAT hilft auch dann, wenn Nervenschädigungen im Becken- und Genitalbereich vorliegen.

Welche Nebenwirkungen können durch SKAT auftreten?

Bei der SKAT können wie bei allen Medikamenten mehrere Nebenwirkungen auftreten. Am häufigsten treten Blutergüsse an der Einstichstelle auf. Deshalb sollte die SKAT bei Personen, die unter Gerinnungsstörungen leiden oder mit Gerinnungshemmern behandelt werden, allenfalls unter großer Vorsicht angewendet werden.

Daneben kann es zu verlängerten Erektionszeiten von über drei Stunden und zu damit verbundenen Schmerzen kommen. Diese Nebenwirkung wird auch als Priapismus bezeichnet. Bei Erektionen, die länger als drei Stunden anhalten, sollten Patienten umgehend einen Arzt, am besten einen Urologen, aufsuchen.

Die Gefahr einer Infektion an der Eintrittsstelle ist bei korrekter Handhabung der Spritze und Beachtung von den erlernten Hygienemaßnahmen hingegen gering.


Kaffee vs. Potenz

Wie viele Tassen Kaffee darf man am Tag trinken, ohne Schaden für die Potenz? Die Frage zum Für oder Wider des Kaffees spaltet Menschen in zwei Lager. Freunde des heißen Gebräus erfreuen sich vornehmlich am Geschmack und am belebenden Effekt des exotischen Getränks. Doch vor allem zu viel Kaffee über den Tag verteilt ist auch verantwortlich für unerfreuliche gesundheitliche Konsequenzen. Neben Kreislaufbeschwerden und Einschlafstörungen hat ein umfangreicher Kaffeegenuss auch verschiedene Auswirkungen auf die männliche Potenz. Ist Kaffee demnach eher gut oder eher schlecht für Libido und Erektionsfähigkeit? Oder ist es sinnvoll, eine maximale Menge an Tassen Kaffee pro Tag zu beachten? Hierzu sollen nun die Antworten folgen.



Der Genuss von Kaffee hat viele positive Effekte, sowohl auf den Körper als auch auf den Geist. Außerdem ist mittlerweile entdeckt worden, dass Koffein auf die männliche Potenz wirkt. In den USA konnten Forscher bemerken, dass regelmäßiges Trinken von Kaffee sogar bei übergewichtigen und fettleibigen Patienten wirken kann, zumindest sofern keine Diabetes vorliegt. 

Die Gründe dafür sind in der Wirkung des Koffeins auf den Organismus zu finden. Schließlich sorgt der Stoff im Kaffee für eine bessere Durchblutung. Das hat zur Folge, dass die Schwellkörper im Penis ebenfalls stärker durchblutet werden. Außerdem wird bewirkt, dass die Arterien im männlichen Glied zusammen mit den sogenannten glatten Muskeln entspannt werden. Das bildet die Grundlage für eine stabilere Erektion.



Auswirkungen von Kaffee auf die Potenz

Wer gern und vor allem täglich Kaffee trinkt, schätzt neben dem Geschmack auch die Wirkung auf die emotionale Stimmung und die Leistungsbereitschaft des Gehirns. Wer als Mann gern Kaffee trinkt, kann sich außerdem über die positiven Effekte auf die eigene Potenz freuen. Doch bringt viel Kaffee auch viel Wirkung?



Laut der wissenschaftlichen Empfehlungen genügt zur bemerkbaren Steigerung der Potenzfähigkeit bereits der Genuss von drei Tassen Kaffee am Tag. Wer ganz sicher gehen möchte, diese Maßgabe nicht zu überschreiten, sollte darauf achten, eine Koffeinzufuhr von 170 bis 303 Milligramm nicht zu überschreiten. Mit zwei Tassen Espresso wäre diese Menge zum Beispiel auch schon erreicht.

 Bei etwa vier Tassen Kaffee am Tag und mehr berichten viele Männer davon, dass Herz- und Kreislaufprobleme auftreten. Diese verursachen im Gegenzug entsprechende Erektionsprobleme. Allerdings wird ebenso bemerkt, dass gerade beim Koffein auch leicht gewisse Gewöhnungseffekte eintreten können, die zu weiterem Konsum animieren.

 Demnach gilt also, dass ein gesundes Maß des Kaffeekonsums am Tag gesund ist für Geist, Körper und Potenz, sofern Mann es nicht übertreibt.


20 Jahre Viagra

Zusammenfassung: Vor genau 20 Jahren wurde Viagra in den USA als Medikament gegen Erektionsstörungen zugelassen. Die blaue Potenzpille hat eine regelrechte sexuelle Revolution ausgelöst – vor allem für in die Jahre gekommene Männer. 

Die Entdeckung des Medikaments Viagra kam vor 20 Jahren durch Zufall zustande: Der US-Pharmakonzern Pfizer wollte damals eine neues Mittel gegen Herzschwäche testen. Es fiel auf, dass vor allem männliche Probanden eine "positive" Nebenwirkung verspürten. Der Grund: Das neue, unbekannte Mittel bescherte ihnen lange nicht gekannte Freuden im Bett, da Erektionen häufiger auftraten und länger anhielten. Das Potenzmittel Viagra rezeptfrei war geboren, und ein weltweiter Run auf die blauen Pillen setzte ein: Etwa 65 Millionen Männer sollen das Mittel weltweit schon genutzt haben. 

Der Viagra-Wirkstoff heißt Sildenafil, und er hemmt das Enzym PDE-5, wodurch die Durchblutung angeregt wird. Eine Erektion stellt sich allerdings nicht automatisch ein, sondern muss nach wie vor durch Erregung stimuliert werden. Jede dritte Erektionsstörung ist auch gegen Viagra immun, dann muss mit Nervenstimulation oder Beckenbodentraining nachgeholfen werden.

Die Potenzpille hat allerdings Nebenwirkungen. So wird von Kopfschmerzen, Sodbrennen und Hitzewallungen berichtet. Zu Sehstörungen kann es ebenfalls kommen, da Sildenafil nicht nur das Enzym PDE-5, sondern auch das eng verwandte PDE-6 blockiert. Wer zu gierig ist und überdosiert, riskiert schmerzhafte Dauererektionen (Priapismus) bis hin zum Herzinfarkt.


Alternativen zu Viagra

Zusammenfassung: Jeder 7.Mann in Deutschland ist zumindest einmal im Leben von Erektionsproblemen betroffen. Es gibt verschiedene Behandlungsansätze, von denen der bekannteste die EInnahme von Viagra ist. Wir zeigen Ihnen Alternativen zu Viagra auf, damit Ihre Potenzstörungen schon bald der Vergangenheit angehören.

Mit zunehmendem Alter steigt bei Männern das Risiko erektiler Dysfunktionen. Eine solche liegt dann vor, wenn der Penis in mehr als zwei Drittel der Fälle nicht hart genug wird oder bleibt, um aktiv Geschlechtsverkehr ausüben zu können. Bestehen diese Probleme über einen Zeitraum von sechs Monaten oder länger, sprechen Mediziner von einer erektilen Dysfunktion (Impotenz, Potenzstörung).

Die Ursachen einer erektilen Dysfunktion können körperlicher und/oder psychischer Natur sein. In den meisten Fällen ist das Problem durch eine passende Behandlung lösbar. Neben mechanischen Hilfsmitteln wie Penisringen und Vakuum-Erektionshilfen ("Penispumpen") ist vor allem die medikamentöse Behandlung weit verbreitet.

Hilfe bei erektiler Dysfunktion

Behandlung der erektiler Dysfunktion durch Medikamente

Insbesondere die PDE-5-Hemmer spielen als gefäßerweiternde Substanzen eine große Rolle bei der Behandlung erektiler Dysfunktionen. Sie verbessern die Stärke und die Dauer einer Erektion, rufen sie jedoch nicht selbst hervor. Damit die Medikamente wirken, bedarf es einer sexuellen Stimulation.

Eine weitere Voraussetzung für die Wirkung von PDE-5-Hemmern betrifft den Zustand der Nervenstrukturen, die für eine Erektion nötig sind. Nur wenn sie intakt sind, können PDE-5-Hemmer ihre Wirkung entfalten. Patienten, die an einer schweren Herzerkrankung leiden, wegen der sie sich nicht anstrengen dürfen oder molsidomin- oder nitrathaltige Arzneimittel einnehmen, sollten auf die Anwendung von PDE-5-Hemmern verzichten.

Der wohl bekannteste Wirkstoff aus dieser Arzneimittelgruppe ist Sildenafil, der 1998 unter dem Namen Viagra durch das US-amerikanische Pharmaunternehmen Pfizer auf den Markt kam. 

Neben Viagra, das sich seit seiner Markteinführung inzwischen zum Synonym für Potenzmittel entwickelt hat, gibt es einige andere Arzneimittel zur Behandlung einer erektilen Dysfunktion. Hierzu gehören vor allem andere PDE-5-Hemmer wie Cialis und Levitra sowie lokal angewendete Medikamente wie MUSE und SKAT. Darüber hinaus kommen vereinzelt andere Wirkstoffe zum Einsatz.

Cialis  – das Langzeit-Potenzmittel

Vier Jahre nach der Markteinführung von Viagra brachte der Pharmakonzern Eli Lilly das Medikament Cialis auf den Markt. Es enthält den Wirkstoff Tadalafil, der ebenfalls zur Gruppe der PDE-5-Hemmer gehört. Bis sich die volle Wirkung von Cialis entfaltet, dauert es etwa 2 Stunden.

Das ist etwas länger als bei Viagra (etwa 1 Stunde), dafür hält die Wirkung von Cialis länger an. Hier ist von einer Wirkdauer von bis zu 36 Stunden die Rede (zum Vergleich: 4 – 6 Stunden bei Viagra). Umgangssprachlich wird Cialis deshalb als "Wochenendpille" bezeichnet und ist in Deutschland das meistverkaufte Potenzmittel – noch vor Viagra. Cialis ist in 5 mg, 10 mg und 20 mg Dosen erhältlich.

Mögliche Nebenwirkungen von Cialis sind:

  • Kopfschmerzen
  • Verdauungsstörungen
  • Rückenschmerzen
  • verstopfte Nase
  • Gesichtsrötung
  • Übelkeit
  • Durchfall

Hilfe bei Potenzstörungen

Das "deutsche" Potenzmittel Levitra

2003 kam Levitra von deutschen Pharmahersteller Bayer HealthCare auf den Markt, ein Potenzmittel, das den PDE-5-Hemmer Vardenafil als Wirkstoff enthält. Seine Wirkung setzt schon nach 40 Minuten und damit deutlich schneller als Viagra ein. Sie erreicht ihr Maximum nach etwa 1 Stunde und hält mit einer Dauer von 5 – 12 Stunden länger an. Levitra gibt es in der Dosierung von 5 mg, 10 mg und 20 mg. Bei der Anwendung ist zu beachten, dass die Wirkung von Levitra nach einer sehr fetthaltigen Mahlzeit vermindert ist.

Als Nebenwirkungen können auftreten:

  • Kopfschmerzen
  • Gesichtsrötung
  • verstopfte Nase
  • Verdauungsstörungen

Planzliche Alternativen

In Einzelfällen finden andere Wirkstoffe Anwendung bei erektiler Dysfunktion. Ein Beispiel hierfür ist der – heutzutage allerdings nur noch selten eingesetzte – Wirkstoff Yohimbin. Der aus den Blättern und der Rinde des Yohimbe-Baums (Westafrika) gewonnene Wirkstoff fördert die Durchblutung und hat so einen positiven Effekt auf die Erektionsstörung.

Anders als bei PDE-5-Hemmern sollte die Einnahme von Yohimbin regelmäßig erfolgen. Darüber hinaus findet sich auf dem Markt eine nahezu unüberschaubare Vielzahl an weiteren pflanzlichen Mitteln, die sich – laut Hersteller – zur Behandlung von erektiler Dysfunktion eignen. Zu den bekanntesten "natürlichen" Mitteln, die teilweise schon seit Jahrhunderten als Arzneimittel eingesetzt werden, gehören:

  • Bischofsmütze (auch Elfenblume genannt)
  • Ginseng
  • Ginkgo Biloba
  • Maca-Pflanze
  • Damiana
  • Sägepalme
  • Erd-Burzeldorn
  • Ptychopetalum olacoides

Ist die erektile Dysfunktion auf einen Testosteronmangel zurückzuführen, kann eine Hormontherapie eventuell Abhilfe schaffen. Hierbei wird dem Körper zusätzliches Testosteron zugeführt. Das Hormon kann über eine Tabletteneinnahme, eine Spritze, ein Pflaster oder Gel in den Körper gelangen.