Umgang mit Erektionsstörungen

Umgang mit Erektionsstörungen

Kaum ein anderes Thema ist für Männer mehr Tabu als Erektionsprobleme, selbst gegenüber engsten Freunden. Wenn der "beste Freund" des Mannes nicht mehr steht, sprich, der Penis nicht mehr zu einer befriedigenden More »

Psychische Ursachen für Erektionsprobleme

Psychische Ursachen für Erektionsprobleme

Viele Menschen empfinden ihren Alltag als Dauerstress. Die Erwartungen an Männer sind in der modernen Gesellschaft enorm gestiegen. Das betrifft den beruflichen Alltag als auch das Privatleben. Das man im Beruf Erfolg More »

Cialis Original

Cialis Original

Cialis ist ein seit 2002 erhältliches Potenzmittel vom US-Pharmahersteller Lilly Pharma. In kurzer Zeit hat es sich als zuverlässige Viagra-Alternative etabliert und wirksame Hilfe gegen erektile Dysfunktion. Auf Grund seiner langen Wirkungszeit More »

Körperliche Ursachen für Erektionsprobleme

Körperliche Ursachen für Erektionsprobleme

In etwa 60 Prozent der Fälle von Erektionsstörungen sind körperliche Ursachen der Auslöser. In den letzten jahren wurden bei der Ursachenforschung von Erektiler Dysfunktion große Fortschritte gemacht. So sind wesentliche Grunderkrankungen, die More »

Diagnose Erektionsprobleme

Diagnose Erektionsprobleme

Es gibt wohl kaum weniger Themen über die Männer nicht gern sprechen als über Erektionsprobleme und im Bett nicht seinen Mann stehen zu können. Die erektile Dysfunktion (ED), die oft auch einfach More »

 

Umgang mit Erektionsstörungen

Kaum ein anderes Thema ist für Männer mehr Tabu als Erektionsprobleme, selbst gegenüber engsten Freunden. Wenn der "beste Freund" des Mannes nicht mehr steht, sprich, der Penis nicht mehr zu einer befriedigenden Erektion fähig ist. Die Erektile Dysfunktion (ED), früher oft einfach als „Impotenz“ bezeichnet, ist trotzdem ein Thema das immer wieder für Männer aktuell wird. Dadurch, dass das Thema immer noch mit einem Tabu belegt ist, über die ist es oftmals schwierig, an verlässliche, hilfreiche Informationen zu erhalten. Mehr als 70 % der Männer sind in ihrem Leben zumindest einmal von Erektionsstörungen betroffen. Über die Hälfte der Männer im Alter von 40-70 Jahre klagen über auftretende Erektionsstörungen, welche von Mann zu Mann recht verschieden ausfallen können. Dabei gibt es zum Thema Potenzprobleme nicht nur genügend Informationen, sondern auch erfolgreiche Behandlungsmöglichkeiten. Viele Faktoren können für Erektionsstörungen verantwortlich sein und in vielen Fällen können Potenzmittel eine leichte, einfache Hilfe sein.

Wenn ein Mann unter Potenzstörungen leidet, landet er schnell in einer Art Teufelskreislauf. Sind einmal die Probleme aufgetreten, so ist es beim nächsten Mal diese Angst selbst, die zu weiteren Erektionsproblemen führt, obwohl keine körperlichen Probleme vorliegen. Als Mann zweifelt man an sich selbst, durch ein einmaliges Versagen ist das Selbstbewusstsein oftmals so angegriffen, dass dies beim nächsten Mal wieder auftritt. In dieser Situation sollte man kühlen Kopf bewahren und offen mit der Partnerin über die Probleme reden.

Der eigene Partner ist auch beim Thema Sex der engste Vertraute im Leben, so dass er, egal welche Ursache die Erektionsprobleme haben, mitbetroffen ist. Der offene Umgang mit dem Problem ist schon der erste wichtige Schritt, wenn nicht sogar der Schlüssel zum Erfolg!


Psychische Ursachen für Erektionsprobleme

Viele Menschen empfinden ihren Alltag als Dauerstress. Die Erwartungen an Männer sind in der modernen Gesellschaft enorm gestiegen. Das betrifft den beruflichen Alltag als auch das Privatleben. Das man im Beruf Erfolg haben muss ist fast selbstverständlich geworden. Überstunden, Staus auf dem Weg zur Arbeit, berufliche Herausforderungen sind allzu normal geworden. Das kostet natürlich eine Menge Energie. Und wenn man(n) dann vor Arbeit kommt, erwarten ihn dort Frau, Kinder und Haus. Viele Frauen wollen einen beruflich erfolgreichen, verständnisvollen aber auch dominanten Mann. Ohne ausreichende Entspannung führt diese Situation zu Dauerstress. Dieser Stress führt zur Ausschüttung von Hormonen die einen negativen Einfluss auf die männliche Testosteronproduktion haben. Die Verringerung des Testosterons bewirkt wiederum eine abnhemende Potenz.

Weiterhin behindern gesellschaftliche Normen, Werte und Mythen das Sexleben. Themen wie Häufigkeit, Intensität und abenteuerliche Techniken sind durch die Medien omnipräsent und spuken im Kopf des Mannes (und seiner Partnerin). Ein Bild von einer Sexualität, deren Herausforderungen niemand entsprechen kann. Diese Normen und Mythen mit ihrem Erwartungsdruck führen nicht selten zu Erektionsproblemen.

Erwartungsängste, die sich zu einem Teufelskreis aus Angst vor dem nächsten Mal, vor dem Versagen und immer stärkerem Rückzug und Vermeidung aufschaukeln. Die Erwartungsängste verstärken den Rückzug, führen bei wiederholten Versuchen, eine Erektion zu erreichen, immer wieder zum Versagen. Die Erwartungsängste werden als richtig bestätigt, irgendwann wird gar keine Sexualität mit der Partnerin mehr versucht.

Halbwissen stärkt falsche Vorstellungen über körperliche Abläufe, zufriedenstellendes und lustvolles sexuelles Erleben und verschiedene Sexpraktiken. Negative und unbefriedigende Erfahrungen mindern Lust und Erregung.

Probleme mit dem Partner können Folge, aber auch Ursache von Erektionsstörungen sein. Oft lohnt es sich näher hin zu schauen und die genauen Ursachen in der Beziehung heraus zu finden.

Wichtigste Ursachen im Überblick

Erektionsprobleme könne eine ganze Reihe Psychische Ursachen haben. Die wichtigsten dafür sind:

  • Probleme in der Partnerschaft
  • Streß in und außerhalb der Beziehung
  • Finanzielle Sorgen und Existenzängste
  • Fehlende Selbstbewusstsein, Vergleich mit durchtrainierten, attraktiven Männerkörpern in den Medien
  • Eifersucht
  • Depressionen
  • Traumatische sexuelle Erfahrungen in der Kindheit/Jugend
  • Leistungsstress
  • Krankheit eines Partners
  • Versagensängste, sexuelle Unerfahrenheit, Angst vor dem Verlust des Partners
  • unsichere, sexuelle Orientierung (z.B. Homosexualität ja oder nein)
  • Fehlende Zuneigung, zu wenig Zeit füreinander, keine gemeinsamen Interessen
  • Fehlende Kommunikation (erotische Wünsche/Fantasien)

Cialis Original

Cialis ist ein seit 2002 erhältliches Potenzmittel vom US-Pharmahersteller Lilly Pharma. In kurzer Zeit hat es sich als zuverlässige Viagra-Alternative etabliert und wirksame Hilfe gegen erektile Dysfunktion. Auf Grund seiner langen Wirkungszeit wird es auch als "Wochenend-Potenzmittel" bezeichnet und ist deshalb bei Männern sehr beliebt.

Cialis Original ist in unserer empfohlenen Online Apotheke in den Dosierungen 3mg, 5mg, 10mg, 20mg und 40mg erhältlich, wobei Sie bei der ersten Anwendung unbedingt auf eine geringere Dosierung sollten. Beim Wirkstoff handelt es sich um Tadalafil, welcher nach ca. einer halben bis dreiviertel Stunde nach der Anwendung zu wirken beginnt. Die Dauer der Wirkung des Original-Medikamentes liegt bei bis zu 36 Stunden. Cialis (deutsche-versand-apotheke.com) ist sicher eines der besten Potenzmittel auf dem Markt und hat eine Erfolgsquote von annährend 90 Prozent.

Wirkung von Cialis Original

Nehmen Sie Cialis oral mit oder ohne Nahrung etwa 30 Minuten vor dem Geschlechtsverkehr ein. Cialis kann bis zu 36 Stunden lang wirken.

Viele Männer sind von der Wirkung des Potenzmittels positiv überrascht, weil sie mit einer derart effektiven Wirkung nicht rechnen. Dank Cialis Original ohne Rezept gehören Erektionsstörungen schon bald der Vergangenheit an.

Das Potenzmittel Cialis

Die Wirkung setzt rund eine dreiviertel Stunde nach der Einnahme ein und endet in etwa 36 Stunden. Tadalafil blockiert das Enzym Phosphodiesterase 5. Es bewirkt eine Verlängerung der Muskelentspannung in Corpora cavernosa (Schwellkörper) im Penis. Die Muskeln erschlaffen, genügend Blut strömt in den Penis ein. Die Erektion stabilisiert sich somit. Das Medikament verlängert somit die Erektionsdauer. Zudem wirkt es positiv auf die Psyche des Mannes aus. Für den unregelmäßigen Gebrauch: Die empfohlene Anfangsdosis von Cialis die bei den meisten Patienten benötigt wird, ist 10 mg. Die Dosis darf auf maximal 20 mg erhöht und um maximal 5 mg verringert werden. Nehmen Sie Cialis nicht öfter als einmal am Tag ein.

Für den täglichen Gebrauch: Die empfohlene Anfangsdosis von Cialis liegt bei 2,5 mg, täglich zur selben Uhrzeit. Je nach Wirksamkeit und Verträglichkeit kann die Dosis auf maximal 5 mg erhöht werden. Vor der Einnahme sollte der Anwender die Packungsbeilage genau durchlesen. Vor allem, wenn andere Medikamente eingenommen werden, sollte er vor einer Anwendung die Packungsbeilage sorgsam lesen.

Nebenwirkungen

Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen von Cialis Original. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht. Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

  • Kopfschmerzen
  • Hautrötung mit Hitzegefühl (Flush)
  • Sehstörungen (gelegentlich)
  • Überreizbarkeit des Magens (gekennzeichnet durch Völlegefühl, Magendruck laufende Nase)

Körperliche Ursachen für Erektionsprobleme

In etwa 60 Prozent der Fälle von Erektionsstörungen sind körperliche Ursachen der Auslöser. In den letzten jahren wurden bei der Ursachenforschung von Erektiler Dysfunktion große Fortschritte gemacht. So sind wesentliche Grunderkrankungen, die zu Erektionsproblemen führen können, heute bekannt. so weit, dass nur ein geringer Prozentsatz allein körperlich oder psychisch verursacht wird. In den weitaus meisten Fällen gehen beide Ursachen einher und bedingen sich gegenseitig. Während in jungem und mittlerem Alter psychische Ursachen häufiger sind, spielen mit zunehmendem Alter körperliche Wirkfaktoren eine immer größere Rolle.

Körperliche Ursachen für Erektionsprobleme sind in vielen Fällen Zuckerkrankheit, Bluthochdruck, Operationen, Verletzungen am Schwellkörper, aber auch Folgen von langjähriger Einnahme von Drogen wie Rauchen oder zu hohem Alkoholkonsum. In der Folge kommt es dabei zu Schädigungen von Blutgefäßen oder Schwellkörpern.

Übersicht der körperlichen Ursachen

Eine Übersicht an körperlichen Ursachen für Erektionsstörungen

  • Arterienverkalkung
  • Bluthochdruck
  • Erhöhte Blutfettwerte und Cholesterinämie
  • Diabetes
  • Chronische Nierenschwäche
  • Herzkrankheiten
  • Nervenerkrankungen
  • Schläfenlappen-Epiliepsie
  • Neurolues
  • Multiple Sklerose
  • Parkinsonsche Krankheit
  • Testosteronmangel, Hormonstörungen
  • Querschnittslähmung
  • Bandscheibenvorfall
  • Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose)
  • Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose)
  • Prostata-Entzündung
  • Schwellkörperleck
  • Nikotinkonsum, Drogenkonsum
  • Übergewicht
  • Unfälle, Operationen, Penisbruch

Diagnose Erektionsprobleme

Es gibt wohl kaum weniger Themen über die Männer nicht gern sprechen als über Erektionsprobleme und im Bett nicht seinen Mann stehen zu können. Die erektile Dysfunktion (ED), die oft auch einfach als Impotenz bezeichnet wird, ist jedoch mehr denn je ein Thema, denn immer mehr junge Männer müssen sich mit dem Thema auseinander setzen. Durch das "Schweigen" wird es jedoch nicht einfach und so bleiben leider viele Erektionsprobleme ungelöst und lösen eine Kette weiterer negativer Reaktionen aus.

Über die Hälfte der Männer im Alter von 40-70 Jahre leiden unter Erektionsstörungen, die von Mann zu Mann unterschiedlich stark sein können. Hilfe gibt es dafür ausreichend in Form von Aufklärung und Informationen, aber auch durch effektive Behandlungsmöglichkeiten. Die Ursache für das Auftreten der Erektionsprobleme können sehr unterschiedlich sein und somit auch die Hilfe in Form von Behandlungen. 

Erektionsstörungen sind ein Teufelskreislauf. Wer quasi einmal "versagt", der hat beim nächsten Mal wieder Angst – und diese Angst löst eine Blokade aus die dann erst recht zu weiteren Problemen führt, obwohl weder physiologische noch andere Gründe vorliegen. Der „Mann“ zweifelt an sich selbst und durch dieses einmal "nicht können" ist das Selbstbewusstsein oftmals so angegriffen, dass dies beim nächsten Mal mit großer Wahrscheinlichkeit wieder auftritt. Der erste Schritt ist klaren Kopf zu behalten und offen mit der Partnerin über die Erektionsprobleme zu reden. 

Der eigene Partner sollte im sexuellen Bereich der engste Vertraute im Leben sein. Egal welche Ursache für die Erektionsprobleme vorliegen, er ist zwangsweise mit davon betroffen. Der offene Umgang mit dem Problem ist sehr wichtig und trägt zum Abbau von Druck bei. Zudem ist  er der erste wichtige Schritt zu einer erfolgreichen Behandlung. Lautet die Diagnose Erektionsprobleme oder Impotenz, dann gehen Sie offen mit dem Thema um. Zu zweit schaffen Sie den Weg leichter, auch wenn es am Anfang schwierig ist darüber zu reden.


Hilfe durch Potenzmittel

Seit Oktober 1998, als Viagra mit dem Wirkstoff Sildenafil auf den Markt kam, steht erstmals eine sehr wirksame Hilfe gegen Erektionsstörungen (erektile Dysfunktion) in Tablettenform zur Verfügung. Sildenafil wirkt dahin, dass es den Abbau einer für die Erektion sehr wichtigen Substanz, nämlich dem sogenannten cyclo-Guanosinmonophosphat (Abkürzung cGMP), hemmt.

Bei einer sexueller Reizung wird cGMP durch das im Penis natürlicherweise vorkommende Enzym Guanylatzyklase gebildet und normalerweise durch das Enzym Phosphodiesterase 5 wieder abgebaut, so dass neu gebildetes cGMP auch ständig wieder abgebaut wird. Mit der Einnahme von Viagra oder einem anderen Potenzmittel wird das durch sexuelle Reizung gebildete cGMP nicht gleich wieder abgebaut, d.h., dass es länger im Penis-Schwellkörper verweilt. Um so mehr cGMP aber im Schwellkörper ist um so stärker und länger ist auch die Erektion, da die Durchblutung gesteigert wird. Andere Potenzmittel wie beispielsweise Cialis und Levitra funktionieren nach demselben Prinzip. Daher wird diese Gruppe von Potenzmitteln auch als PDE-5-Hemmer bezeichnet, da sie das Enzym Phosphodiesterase 5 hemmen.


Vorzeitiger Samenerguss

Wissenschaftliche Studien haben ergeben, dass fast jeder fünfte Mann unter vorzeitigem Samenerguss leidet. Nicht selten enstehen aus einer Mischung aus Scham und Versagensängsten ernsthafte Probleme, die sich auch auf die Beziehung auswirken können. Vorzeitige Ejakulation gehört neben Erektionsstörungen und Impotenz zu den häufigsten Sexualproblemen bei Männern. Doch in den meisten Fällen kann geholfen werden – wenn man(n) lernt darüber zu sprechen.

Sex ist kein Wettbewerb, und es kommt dabei nicht auf Schnelligkeit an. Sieger oder Verlierer gibt es nicht und somit auch keinen Grund sich unnötig unter Druck zu setzen. Die durchschnittliche Dauer von Sex in deutschen Betten liegt bei 7 – 10 Minuten. Hat der Mann den Orgasmus aber vor, während oder sehr kurz nach dem Eindringen, sprechen Ärzte von einer vorzeitigen Ejakulation.

Vorzeitiger Samenerguss im Vergleich zu einem normalen Orgasmus

In der Natur hat ein schneller, aber mehrmaliger, Samenerguss seinen Sinn: Er dient der raschen und mehrfachen Weitergabe der eigenen Erbanlagen an verschiedene Weibchen. Die menschliche Sexualität dagegen dient mehr als nur der Erhaltung der Art. Sie ist mehr ein Lustvorgang, eine Art der Kommunikation. Und genau bei dieser Kommunikation hapert es, wenn Sexualprobleme wie ein vorzeitiger Samenerguss auftreten. Versagensängste und Unzufriedenheit werden totgeschwiegen, das Thema ein Tabu, aber auf längere Zeit kommt nicht nur die Frau zu kurz, sondern auch die Beziehung leidet darunter.


Darf Viagra online gekauft werden?

In den weitaus meisten EU-Ländern dürfen rezeptpflichtige Medikamente per Post versendet werden. So ist dies u.a. in Deutschland, Großbritannien, der Schweiz, Dänemark, den Niederlanden und Schweden möglich. Weiterhin sind Verschreibungen per Ferndiagnose in Ländern wie der Schweiz, im Vereinigten Königreich und auch in der Niederlange gestattet. Der Arzt darf also per Chat, Telefon oder E-Mail beraten und eine mögliche Diagnose stellen. Gesetzlich ist in der Europäischen Union geregelt, dass jeder EU-Bürger einen Arzt in einem anderen EU-Land konsultieren darf, zb. in Großbritannien. In den genannten Ländern darf ein Arzt eine Online-Konsultation vornehmen und auch ein Rezept ausstellen. Dieses Rezept darf der Patient dann auch in Deutschland oder einem anderen EU-Land einlösen (Cross-Border-Verschreibung).

Das Bundesgesundheitsministerium plant jedoch bis Ende 2016 diese Regelung zu verbieten. In Zukunft sollen Deutsche Apotheker Rezepte, die ohne persönlichen Kontakt zwischen dem Arzt und dem Patienten ausgestellt wurden, nicht mehr beliefern dürfen.

Es stellt sich da jedoch die Frage, wie die praktische Umsetzung möglich ist. Das Internet kennt keine Grenzen und wer seine Medikamente nicht in einer Deutschen Versandapotheke bestellt, wird dies eben woanders tun. Ein deutscher Alleingang hat sich schon beim Thema Jugendschutz im Internet als wirkungslos erwiesen.

Da in ortsansässigen Apotheken die Preise sehr hoch sind, empfehlen viele Ärzte Ihren Patienten Viagra online zu kaufen. Die Untersuchung und Beratung sollte jedoch trotzdem bei einem Arzt vor Ort erfolgen!


Viagra Original

Viagra vom US-Pharmahersteller Pfizer ist wohl das bekannteste verschreibungspflichtige Potenzmittel. Seit mehr als 15 Jahren wird es in Deutschland zur Behandlung der erektilen Dysfunktion (Impotenz, Erektionsstörungen) angewendet. Dies mag daran liegen, dass es bereits im Jahr 1998 auf den Markt kam und damals das erste Potenzmittel dieser Art war. Das Vertrauen der impotenten Männer in die blaue Pille war sofort geboten und besteht bis heute.

Dieses verschreibungspflichtige Arzneimittel Viagra Original ist bei uns in den Dosierungen 50mg, 100mg erhältlich, wobei bei der ersten Anwendung unbedingt auf eine geringere Dosierung geachtet werden sollte. In beiden Dosierungen mit 50mg, 100mg ist der Wirkstoff Sildenafil enthalten, welcher nach ca. einer halben bis dreiviertel Stunde nach der Anwendung zu wirken beginnt. Die Dauer der Wirkung des Original-Medikamentes liegt bei 4 – 6 Stunden.

Wirkung von Viagra Original

Beim Wirkstoff in dem Originalmedikament, sowie in seinem Generikum handelt es sich um Sildenafil Citrate. Viele Männer sind von der Wirkung des Potenzmittels regelrecht überwältigt, weil sie nicht damit rechnen, dass die Wirkung derart gut ist. Dank Viagra Original ohne Rezept gehören Potenzstörungen schon bald der Vergangenheit an. Die Wirkung setzt rund eine dreiviertel Stunde nach der Einnahme ein. In etwa 6 Stunden endet die Wirkung. Die Wirkung von Sildenafil Citrate besteht in der Blockierung des Enzyms Phosphodiesterase 5. Es bewirkt eine Verlängerung der Muskelentspannung in Corpora cavernosa (Schwellkörper) im Penis. Die Muskeln erschlaffen, genügend Blut strömt in den Penis ein. Die Erektion stabilisiert sich somit. Das Medikament verlängert die Erektionsdauer, intensiviert die Lust. Zudem wirkt es positiv auf die Psyche des Mannes aus.

Viagra gegen Erektionsprobleme

Bei der ersten Anwendung sollte nicht direkt eine Dosierung von 100mg Sildenafil gewählt werden. Die Dosierung 100mg Sildenafil Citrate könnte bei der ersten Anwendung zu hoch sein. Es kann sein, dass bereits eine geringere Dosierung ausreicht. Viagra muss oral unzerkaut eingenommen werden. Etwas Wasser sollte verwendet werden. Vor der Einnahme sollte der Anwender die Packungsbeilage genau durchlesen. Vor allem, wenn andere Medikamente eingenommen werden, sollte er vor einer Anwendung die Packungsbeilage sorgsam lesen.

Nebenwirkungen

Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen von Viagra Original. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht. Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

  • Kopfschmerzen
  • Hautrötung mit Hitzegefühl (Flush)
  • Sehstörungen (gelegentlich)
  • Überreizbarkeit des Magens. Sie ist gekennzeichnet durch Völlegefühl, Magendruck

Viagra Original ist DAS Original. Das mit Sicherheit bekannteste Potenzmittel ist auch weltweit das am meist verkaufte Potenzmittel. Mit einer Erfolgsquote von fast 90% hilft es zuverlässig und effektiv gegen erektile Dysfunktion. Viele Männer vertrauen den positiven Erfahrungen der blauen Wunderpille, die ihren Namen nicht ganz zu Unrecht hat. Nebenwirkungen können relativ stark auftreten. Im Vergleich zu anderen Potenzmittel hat Viagra Original relativ viele Nebenwirkungen, die auftreten könne, jedoch nicht müssen. Trotz allem hat Viagra Original seine Wirksamkeit gegen Erektionsstörungen unter Beweis gestellt.


Die Krankheit Impotenz

Die Ursachen für Impotenz oder Erektionsstörungen können ganz unterschiedlich sein. Etwa 1/3 aller Männer hat organische, 1/3 psychische und 1/3 beide Faktoren als Auslöser. Doch zu allererst sollte man(n) wissen: Wenn "Er" nicht kann, muss es noch lange keine Erektionsstörung sein! Jeder Mann hat Phasen in seinem Leben, in denen es stressig zugeht, ob durch den Job oder die Beziehung, und wo es dann in der Folge zu Erektionsstörungen kommen kann. Aus medizinischer Sicht spricht man erst von einer Erektionsstörung, wenn die Probleme 6 Monate lang kontiniuierlich andauern und die Erektion nicht mehr ausreich um das Glied in die Scheide einzuführen.

Ursachen für Erektionsstörungen

Wenn die erektile Dysfunktion, so der medizinische Fachbegriff, länger andauert, ist die Diagnose der erste wichtige Schritt. So kann z.B. per Ultraschall der arterielle Blutdurchfluß im Penis gemessen werden. Dadurch wird herausgefunden, ob etwa Gefäßverengungen die Erektionsstörung ausgelöst haben. Ebenso können bisher unerkannte Krankheiten der Ausköser für Erektionsstörungen sein: Neben Durchblutungsstörungen, können Bluthochdruck, Diabetes, und sogar Multiple Sklerose im Frühstadium die Fähigkeit zur Erektion beeinträchtigen. Als Ursache können aber auch hormonelle Störungen oder die Folgen einer Operation in Frage kommen.

Tritt die Impotenz auf, liegt das wahre Problem oft nicht am Körper, sprich dem Penis, sondern im Kopf des Mannes. Das Alter spielt dabei eine große Rolle, schließlich "funktioniert" ein Penis mit 50 Jahren nicht mehr so wie bei einem 20-jährigen. Trotz aller Werbung und der Vorstellung des immerpotenten Mannes kann genussvoller Sex möglich sein. Lösen Sie sich von der Vorstellung, dass der Penis immer hart wie Stahl und unheimlich groß sein muss und auch die ganze Nacht seinen Dienst verrichten muss. Dies betrifft aber sowohl die Erwartungen und Maßstäbe von Mann und Frau gleichzeitig. 

Informationen zur Erektion

Wenn der Kopf Probleme verursacht

Bei vielen Männern besteht der Irrglaube, dass sie immer eine Erektion haben müssen, selbst dann wenn sie nicht richtig erregt sind. Sicher, ein Penis kann auch ohne Erregung steif werden, aber dies tritt nur ehr selten auf und lässt sich schon gar nicht planen. Wenn keine sexuelle Erregung da ist, wenn also das Rahmenprogramm nicht stimmt, wird es auch nicht zu einer Erektion kommen. Der Umstand selbst ist kein problem und ist erklärlich und normal. Es wird aber erst dann ein Problem, wenn Männer die Erektion erzwingen wollen, selbst dann wenn sie gar keine Lust auf Sex und demzufolge kein sexuelles Verlangen haben.

Egal welche Ursachen die Erektionsstöungen haben, in den meisten Fällen führt eine zusätzliche Versagensangst zum Auftreten einer vollständigen Impotenz. In der Regel tun sich beide Partner schwer mit dieser neuen Situation umzugehen. Oftmals wäre es möglich, durch den Abbau von Leistungsdruck, sowie durch andere Formen von Stimulationen die beginnende erektile Dysfunktion noch weitgehend in den Griff zu bekommen. Stattdessen ist all zu oft Frustration und Resignation in deutschen Betten anzutreffen.

In der Folge kommt es in der langjährigen Ehe oder Partnerschaft dann zu einer zunehmend latenten Aggression beider Partner. "Nebenschauplätze" entstehen, die mit dem eigentlichen Problem nichts zu tun haben. Oftmals wird dem Mann von seiner Partnerin in solchen Situationen sein sexuelles Unvermögen offen oder angedeutet vorgehalten, was die Frustration beim Mann weiter verstärkt. Als Gegenreaktion wird die Frau vom Mann dadurch gekränkt, dass sie "nicht in der Lage sei, ihn zu erregen".