Erektionsprobleme: Was kann helfen?

Erektionsprobleme: Was kann helfen?

Manchmal sagt ein Bild mehr als 1000 Worte – auch beim Thema Erektionsprobleme. Wir haben für Sie einen kleinen Trailer online gestellt, in dem es um das Thema erektile Dysfunktion geht. Wie More »

Potenzmittel Testpackungen

Potenzmittel Testpackungen

Obwohl sich die Wirkstoffe von Viagra, Cialis & Levitra einander ähneln, weisen die drei weltweit meistverkauften Medikamente gegen Potenz- und Erektionsstörungen (Impotenz) Unterschiede bezüglich der Wirkgeschwindigkeit und der Wirkungsdauer auf. Mit einer More »

Penisvergrößerung

Penisvergrößerung

Neben Fragen zu Erektionsproblemen und Impotenz, erhalten wir auch viele Zuschriften zum Thema Penisvergrößerung. Ein zu kleiner Penis gehört zu den größten Sexualproblemen und stellt für viele Männer eine große psychische Belastung More »

Viagra vs Kamagra

Viagra vs Kamagra

Männer jeglichen Alters haben oft mit einem Problem zu kämpfen – erektile Dysfunktion. Es gibt verschiedene Arten der Behandlung der erektilen Dysfunktion, einschließlich der Verwendung von Medikamenten, allgemein auch als Potenzmittel bezeichnet. More »

Das Arztgespräch

Das Arztgespräch

Egal welche Ursachen Erektionsstörungen haben, sie sollten schnellstmöglich von einem Facharzt geklärt werden, da erektile Dysfunktion auch Vorboten ernsthafter Erkrankungen sein können. Erekktionsprobleme können durch eine Vielzahl von Erkrankungen begünstigt werden: Herz-Kreislauf-Erkrankungen, More »

 

Erektionsprobleme: Was kann helfen?

Manchmal sagt ein Bild mehr als 1000 Worte – auch beim Thema Erektionsprobleme. Wir haben für Sie einen kleinen Trailer online gestellt, in dem es um das Thema erektile Dysfunktion geht. Wie viele Männer sind davon betroffen? Wie entstehen Potenzstörungen? Und was kann man(n) dagegen tun?

Das Video wird Ihnen helfen, ein paar wichtige Antworten zu erhalten, eine erste Orientierung. Das Thema Potenzmittel kaufen wird kurz angeschnitten. Muss es auch, denn für viele betroffene Männer ist dies eine der wichtigsten Fragen.


Potenzmittel Testpackungen

Obwohl sich die Wirkstoffe von Viagra, Cialis & Levitra einander ähneln, weisen die drei weltweit meistverkauften Medikamente gegen Potenz- und Erektionsstörungen (Impotenz) Unterschiede bezüglich der Wirkgeschwindigkeit und der Wirkungsdauer auf.

Mit einer Potenzmittel-Testpackung können Sie am besten herausfinden, um ermessen zu können, welches Potenzmittel sich im individuellen Fall als das wirkungsvollste und verträglichste herausstellt.

Viagra kaufen

Viagra, Cialis und Levitra bzw. die darin jeweils enthaltenen Wirkstoffe Sildenafil, Tadalafil und Vardenafil, gelten als die weltweit am häufigsten verwendeten Mittel zur wirkungsvollen Behandlung erektiler Dysfunktionen mit Medikamenten.

Um die Potenzmittel bezüglich ihrer persönlichen Wirkung aussagekräftig miteinander vergleichen zu können, empfiehlt es sich, die jeweils einander entsprechenden Dosierungsgrade zu wählen.

Das Wochenend-Potenzmittel Cialis wird in zwei, Viagra und Levitra in jeweils drei Dosierungsformen dargeboten. Wenn zum Beispiel beim erfolgreichsten Potenzmittel Viagra eine mittlere Dosierungsstufe von 50mg gewählt wird, können analog dazu die 10 mg-Dosierung von Levitra und die 10 – oder 20mg-Version von Cialis einen aufschlussreichen Testvergleich ermöglichen.

Die Gemeinsamkeit der Hauptwirkstoffe in den drei Potenzmittel besteht darin, dass sie als sogenannte "PDE-5-Hemmer" direkten Einfluss auf körpereigene Enzyme nehmen, welchen den Blutzufluss in den Penis regeln.

Unterschiede in der Wirkung

Die Unterschiede zwischen den drei Präparaten werden am deutlichsten durch ihre jeweiligen therapeutischen Versprechen bezüglich Wirkungseintritt und Wirkungszeit, innerhalb der sich bei sexueller Stimulation eine Erektion ergeben kann.

Empfundene Unterschiede in der Anwendung können sich individuell auch bezüglich der Wirkungsintensität und der Verträglichkeit gegenüber den Wirk- und Inhaltsstoffkombinationen der drei potenzsteigernden Mittel ergeben.

Sollte man die drei Medikamente charakterisieren, so würde sich für Viagra die "spontane", für Levitra die "tagesaktuell geplante" und für Cialis die "möglicherweise absehbare" Anwendungssituation ergeben. Nicht umsonst wird Viagra für spontanen Sex bevorzugt, Cialis als Wochenend-Potenzmittel bezeichnet.

Unterschiedliche Anwendungssituationen

Am deutlichsten werden die Unterschiede im direkten Vergleich der beiden marktführenden Präparate Viagra und Cialis: Die Wirkung von Viagra setzt schon nach ca. 30 Minuten ein. Nach circa 4 Stunden setzt die sogenannte Halbwertszeit der Wirkung ein und der Wirkstoffspiegel lässt nach.

Cialis benötigt ab dem Zeitpunkt der Einnahme ca. 1 bis 2 Stunden, um seine Wirkung aufzubauen und hält sie dann im günstigsten Falle bis zu 36 Stunden vor. Das "deutsche" Potenzmittel Levitra bildet einen Kompromiss zwischen Viagra und Cialis: Es baut seine Wirkung etwas langsamer als Viagra auf, wirkt dann allerdings auch bis zu 2 Stunden länger.

Einfluss der Dosierung auf die Wirkung

Die Dosierung hat weder Einfluss auf die Wirkgeschwindigkeit noch auf die Wirkdauer. Wirkstoffe treten grundsätzlich immer in Konkurrenz zu bereits bestehenden, eben auch unerwünschten biochemischen Vorgängen im Körper.

Die Dosierung eines Medikaments spielt insofern eine Rolle, als dass manchmal ein größeres Quantum an Wirkstoffen notwendig ist, um den "Umkehrpunkt" zu erreichen, ab dem die körpereigenen unerwünschten Prozesse in einen Heilungsprozess übergehen.

Wer bereits bei niedriger Dosierung das Therapieziel, also im Falle der Anwendung von Potenzmitteln, eine zufriedenstellend ausgeprägte Erektion erreicht, sollte sich dann auch zukünftig an der niedrigeren Dosierung orientieren, um dadurch auch das Risiko von Nebenwirkungen zu mindern.

Umgekehrt könnten Patienten, die zum Beispiel durch Diabetes oder andere, mit Durchblutungsstörungen einhergehenden Krankheitsbildern belastet sind, möglicherweise erst mit der hoch dosierten Darreichungsform von einem Potenzmittel profitieren.

Auch Männer mit allgemein gutem Gesundheitszustand können die Erfahrung machen, dass sie ggf. eine stärkere Dosierungsform von Viagra, Cialis oder Levitra benötigen, um günstigen Einfluss auf ihre Potenz zu nehmen.

Nebenwirkungen und Wechselwirkungen

Wie bei fast allen Medikamenten, ergibt sich auch bei Potenzmitteln eine Wirkungsbeeinträchtigung durch den zusätzlichen Einfluss von Alkohol. Ein Glas Wein gehört sehr oft zum stimmungsvollen Anfang eines romantischen Abends.

Es ist grundsätzlich nicht bedenklich, wenn während des Wirkungszeitraums Alkohol in Maßen genossen wird. Es ist dann jedoch eine verzögerte Wirkung zusätzlich in die Anwendung einzukalkulieren.

Generell können die Wirkstoffe in Viagra, Cialis und Levitra zu Begleiterscheinungen wie Kopf- und Magenschmerzen, schnupfender oder verstopfter Nase oder zu Hautrötungen führen.

Weitere mögliche Nebenwirkungen, zu denen auch Sodbrennen und Sehstörungen zählen, sind in den Packungsbeilagen ebenso detailliert aufgeführt wie Hinweise zu Gegenanzeigen und Wechselwirkungen bei Einnahme anderer Medikamente.

Naturgemäß besteht bei Potenzmitteln der Reflex, bei nicht erhoffter Wirkung eine Zusatzdosierung vorzunehmen, die dann zu einer Überdosierung führen kann. In solchen Fällen ist damit zu rechnen, dass unerwünschte Nebenwirkungen sich deutlich verstärken können bzw. überhaupt erst eintreten.

Kontraindikationen

Zu den bekannten Gegenanzeigen der rezeptpflichtigen Potenzmittel gehören Herzinsuffizienz, aktuelle Diagnosen kürzlich zurückliegender Herzinfarkte oder Schlaganfälle und Befunde wie Angina Pectoris, Hypotonie (zu niedriger Blutdruck) oder Hypertonie (Bluthochdruck).

Jugendliche unter 18 Jahren dürfen Viagra, Cialis und Levitra nicht einnehmen.

Auch, wenn Frauen für die Einnahme von Viagra, Cialis und Levitra vorgesehen sind, muss für Schwangere und stillende Mütter betont werden, dass die Einnahme dieser Potenzmittel streng verboten ist.

Besondere Vorsicht bei der Verwendung der drei Potenzmittel ist geboten, wenn einem Patienten die generelle ärztliche Empfehlung vorliegt, von sexueller Aktivität möglichst Abstand zu nehmen, da diese eine physische Belastung darstellt.

Gerade bei Patienten mit diagnostizierten Herz- und Kreislaufkrankheiten kann sowohl der Wirkmechanismus selbst (Durchblutungsförderung) als auch die dadurch ermöglichte sexuelle Aktivität gefährliche gesundheitliche Risiken bergen. Im Zweifelsfall ist eine gesonderte Rücksprache mit einem behandelnden Arzt zu treffen.

Bei keinem der drei Medikamente ist zu befürchten, dass sich ungewünschte Erektionen einstellen. Denn ohne entsprechende sexuelle Erregung wird sich auch keine ungewollte bzw. situativ "unpassende" Wirkung entfalten.


Warum ich Viagra kaufe

Martin H. (45) aus Berlin *Name geändert

Hallo Martin, seid wann hast du mit Erektionsproblemen zu kämpfen?

Die ersten Anzeichen kamen so vor 5 Jahren, erst ab und zu, später waren sie dann nicht mehr zu überspielen. War natürlich ein Schock für mich.

Wie gings dann weiter?

Ich war sehr verunsichert, konnte auhc nicht mit meiner Frau drüber sprechen. Sie hats natürlich mitgekriegt und vieles blieb unausgesprochen. Im Rückblick war das die schlimmste Zeit. Irgendwann hat meine Frau dann das Thema doch angesprochen und nach etwas zögern bin ich damit rausgerückt. Es war auf eine Art befreiend, nicht mehr allein damit sein zu müssen. Meine Frau hat sehr gut reagiert, ohne Vorwürfe oder blöde Bemerkungen.

Hast du dir Hilfe geholt?

Nach 2-3 Gesprächen war klar, das wir diesen Zustand nicht beibehalten wollten. Ich musste zu einem Arzt, auch wenn der Gedanke alles andere als toll war. Ein Termin war schnell ausgemacht und dann musste ich hin.

Wie war es dann beim Arzt?

Nicht so schlimm wie ich dachte. Sicher, angenehm war es nicht, aber die Normalität des Gesprächs war dann doch sehr beruhigend und sachlich. Hatte schon sehr bald ein gutes Gespräch und er hat viele Fragen gestellt, sich ein paar Notizen gemacht. Es folgten dann Blutuntersuchungen und einige Tests. 2 Wochen später war ich dann wieder da und er schloß andere Erkrankungen aus, was auf eine Weise schon beruhigend war. Wegen der Erektionsstörungen hat er mir Potenzmittel empfohlen und meinte, sie würden wohl die beste Chance darstellen sie wieder in den Griff zu bekommen. Er könne es zwar nicht garantieren, aber bei meinem Krankheitsbild stehen die Chancen gut wieder ein normales Sexleben haben zu können.

Welches Potenzmittel hast du gewählt?

Ehrlich gesagt kannte ich nur Viagra. Erst durch den Arzt habe ich erfahren, dass es noch andere PDE-5-Hemmer gäbe. Aber irgendwo hatte sich Viagra im Kopf festgesetzt. Der Arzt hat es mir dann auch verschrieben. Ich habe im Internet geschaut wie teuer es sei und war überrascht, das man es auch online kaufen kann. Ich war davon ausgegangen, das man es nur in einer normalen Apotheke kaufen kann. Hab dann beim Arzt angerufen und er sagte mir, dass es die Möglichkeit gäbe online zu bestellenb, es aber nicht ganz legal sei, auch mit Risiko verbunden sei, aber auch Vorteile böte.

Wie hast du dich entschieden?

Ich bin ehrlich, der Preis hat dann für die Online Apotheke den Ausschlag gegeben. Ich muss aufs Geld achten und was ich so gesehen habe sind die Preise in eine rnormalen Apotheke extrem teurer.

Wie hast du "deine" Online Apotheke gefunden?

Im Internet habe ich ein bisschen rumgeschaut, viele Erfahrungsberichte gelesen und bin dann letztlich hier gelandet http://www.potenzmittel-apo.net. Keine Ahnung, hatte da einfach ein gutes Gefühl, sah seriös aus, die Bewertungen waren gut und ich bekam all das was ich wollte.

Hat dann alles geklappt?

Die Bestellung selbst war einfach, viel einfacher als ich geblaubt habe. Mein Arzt hatte mit zu Viagra 25mg geraten, das habe ich dann auch bestellt. Hat dann so 7-8 Tage gedauert, dann war das Päckchen da…und ich wa rnatürlich riesig gespannt. Tja, am gleichen Abend haben wir es dann ausprobiert. Das Ergebnis war einfach…wow! Die Erektion war da, so wie ich es nur von früher kannte. Ich war natürlich auch noch unsicher und so richtig rund lief es noch nicht, aber viel besser als vorher.

Und danach?

Die nächsten Tage haben wir dann wieder "genutzt". Es wurde von Mal zu Mal besser und jedes Mal hatte ich weniger negative Gedanken, fasste mehr Vertrauen und konnte den Sex geniessen. nach einiger Zeit war es normal geworden Viagra vorher zu nehmen. Beim Sex selbst dachte ich gar nicht mehr dran und konnte mich einfach fallen lassen.

Wie hat deine Frau reagiert?

Meine Frau hat mich da von Anfang an unterstützt und war mein Rückhalt. Das es dann im Bett so gut geklappt hat, kam ihr natürlich auch zu Gute. Wir hatten endlich wieder guten Sex und im Nachhinein hat das unsere Beziehung noch mal gestärkt. Wie gesagt, Viagra zu nehmen ist inzwischen normal geworden und hat seinen Schrecken verloren.

Würdest du anderen Männern was raten?

Ja. Traut euch! Ist alles nicht so schlimm wie man es sich vorher im Kopf ausmalt.


Penisvergrößerung

Neben Fragen zu Erektionsproblemen und Impotenz, erhalten wir auch viele Zuschriften zum Thema Penisvergrößerung. Ein zu kleiner Penis gehört zu den größten Sexualproblemen und stellt für viele Männer eine große psychische Belastung dar. Deshalb wollen wir uns diesem Thema widmen und Ihnen nähere Informationen zur Penisvergrößerung an die Hand geben. Im Gegensatz zur erektilen Dysfunktion, sind Potenzmittel wie Viagra oder Cialis keine Lösung und scheiden daher als rettende Hilfe aus.

Penisvergrößerung bezeichnet unterschiedliche Methoden, deren Ziel die Vergrößerung des menschlichen Penis ist. Die dabei eingesetzten Techniken reichen von manuellen Übungen und Anwendungen diverser Geräte bis hin zu plastisch-chirurgischen Eingriffen. Abgesehen von solchen chirurgischen Eingriffen ist die Wirksamkeit nicht belegt. Spezielle chirurgische Verfahren (Phalloplastie) werden in einigen Fällen zur Behandlung eines echten Mikropenis angewandt.

Von Methoden, die den Penis dauerhaft, also auch im schlaffen Zustand, vergrößern, sind solche zu unterscheiden, die eine besonders feste oder eine besonders lange Erektion herbeiführen sollen. In Letzterem Fall werden ähnliche oder gleiche Methoden eingesetzt wie jene, die medizinisch zur Behandlung der erektilen Dysfunktion (Impotenz) eingesetzt werden.

Operativer Eingriff

Der Wunsch, eine Penisvergrößerung vorzunehmen, entspringt oft aus einer Dysmorphophobie (Angst vor oder große Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper) des Betroffenen. Allerdings kann ein erfolgreicher Eingriff bei sorgfältig ausgewählten Patienten zu einem erhöhten Wohlbefinden führen. Umgekehrt waren viele Patienten nach der Operation trotz objektiv messbarem Erfolg mit dem Ergebnis nicht zufrieden. Auch wurden in der genannten Studie Fälle ermittelt, bei denen sogar eine Verkleinerung festgestellt wurde. Dazu kommt das generelle Risiko einer Operation.

Ein operativer Eingriff zur Vergrößerung des Penis sollte kritisch hinterfragt werden. Es wird daher geraten, sich intensiv mit einem Arzt bzw. einer psychologischen Beratung auseinander zu setzen.

Penisaugmentation

Die operative Penisvergrößerung, fachlich korrekt Penisaugmentation genannt, wird seit etwa 50 Jahren durchgeführt.

Moderne Verfahren zur Penisaugmentation ändern die bisherige Technik hin zu mikrochirurgischen, ambulant durchführbaren Eingriffen. Ähnlich vieler chirurgischer Eingriffe ist die Penisaugmentation mittlerweile auch unter örtlicher Betäubung durchführbar. Zur Verlängerung des Penis wird dessen vorderes Halteband (Ligamentum suspensorium penis) durchgetrennt und – unter Verwendung von körpereigenem Material – eine neue Befestigung geschaffen. Ein sogenannter „Schwenklappen“ entsteht. Die Peniswurzel mit ihren Nerven- und Gefäßeintritten bleibt vollständig unberührt. Im Grunde nutzt man einen geometrischen Trick aus, indem man den vorderen inneren Verlauf des Penis begradigt und somit einen Anteil des innen liegenden Teils „herausschiebt“. Eine Folge ist eine leichte Abflachung des Erektionswinkels um etwa 15 Grad.

Die Verdickung erfolgt heute in den allermeisten Fällen durch eine autologe Fettgewebstransplantation, also eine Verpflanzung von Fettgewebe, das zuvor am Oberschenkel mit einer dünnen Kanüle entnommen wurde. Bei der Verdickung ist zu beachten, dass es dabei mehrere technische Ansätze zur Durchführung einer Verdickung mit Fett gab. Letztlich bewährt hat sich nur die Methode, bei der das Fett filtriert wird. Hatte man am Anfang noch Bedenken, dass dies die sensiblen Fettzellen zerstören würde, weiß man heute, dass dem nicht so ist und im Gegenteil die Filterung die Voraussetzung für ein dauerhaftes Vorgehen ist. Bei der Filterung werden nämlich die Fragmente anderer Zellen entfernt, die mit ihren Oberflächenantigenen den Körper aufforderten, sie schnell abzubauen (wobei auch das Fettgewebe verloren ging). Im Anschluss an die Operation muss ein im Druck abgestufter Druckverband für eine Woche getragen werden. Dieser ist für das Gelingen ebenso erforderlich wie die korrekte Durchführung.

Alternativ kann zur Verdickung der Einbau einer Biopolymermatrix (Scaffold) erfolgen. Dieses Verfahren ist relativ neu, von daher ist eine Bewertung noch nicht möglich. Körperfremde Materialien wie zum Beispiel Silikon oder Paraffin kamen, außer zu Beginn in Russland, nie für die Penisaugmentation zum Einsatz. Sie haben sich nicht bewährt. Die Verwendung körpereigenen Gewebes erbringt deutlich bessere Ergebnisse.

Die Penisaugmentation wird in der Regel ambulant durchgeführt.

Allgemein kann gesagt werden, dass die Ergebnisse der operativen Penisaugmentation durch die mikrochirurgischen Verfahren in den letzten 15 Jahren deutlich besser geworden sind. Generell bewirkt die Operation eine stärkere Vergrößerung im schlaffen Zustand (prozentual), je nach anatomischen Verhältnissen bis hin zur Verdoppelung der Länge. Der Zuwachs im erigierten Zustand liegt je nach Ausgangslage zwischen zwei und vier Zentimetern.

Wie bei fast jeder Schönheitsoperation muss auch hier der Patient die Kosten der Operation selbst tragen, er wird nur in Ausnahmefällen von den privaten oder den gesetzlichen Krankenkassen eine Zusage für eine Kostenübernahme erhalten.

Mechanische Hilfsmittel

Mechanische Hilfsmittel sind Penisstrecker, die zu einer dauerhaften Verlängerung des Penis führen sollen, und Vakuum-Penispumpen, die neben der Erektionsförderung durch eine Gewebedehnung auch zu einer dauerhaften Vergrößerung führen sollen. Daneben werden manuelle Methoden (Stretching, um das Glied zu verlängern, bzw. Jelq-Massage, um das Glied zu verdicken) empfohlen. Die Anwendung der mechanischen Methoden ist risikobehaftet. Zuverlässige Belege für die Erzielung der erwünschten Wirkungen liegen nicht vor. Solchen Angeboten sollte man(n) daher immer misstrauisch begegnen.

Eine weitere Methode besteht in der Anhängung von Gewichten an den nicht erigierten Penis. Ein Erfolg dieser Methode ist völkerkundlich nachgewiesen.

Auf die Wirkung von Gewichten (Zug) auf Körperteile gehen sogenannte Penis-Streckapparate zurück. Sie wurden ursprünglich zur Korrektur der Narbenkontraktion nach Penisvergrößerungsoperationen entwickelt und finden hierbei weltweit Einsatz. Narbengewebe ist ein einfach strukturiertes Reparaturgewebe, welches offenbar sehr gut auf permanente Krafteinwirkung reagiert. Seit einigen Jahren werden solche Streckgeräte zur Penisvergrößerung ohne Operation angeboten.


Viagra vs Kamagra

Männer jeglichen Alters haben oft mit einem Problem zu kämpfen – erektile Dysfunktion. Es gibt verschiedene Arten der Behandlung der erektilen Dysfunktion, einschließlich der Verwendung von Medikamenten, allgemein auch als Potenzmittel bezeichnet. Seit 1998 Viagra auf den Markt kam, gibt es eine wirksame Hilfe gegen Erektionsstörungen. Seitdem sind nicht nur ein paar gute Alternativen zur blauen Wunderpille dazu gekommen, sondern auch generische Varianten – z.B. Kamagra.

Dank der Potenzmittel kann man Erektionsprobleme relativ gut in den Griff bekommen. Es gibt heutzutage eine große Auswahl von Potenzmitteln. Viele Männer stellen sich die Frage welches Potenzmittel ist das richtige für mich? Worauf soll man bei der Auswahl beachten? Häufig werden dabei Viagra und Kamagra genannt.

Beraten Sie sich zunächst mit Ihrem Arzt vebor Sie Potenzmittel kaufen. Er kann evtl Risiken oder Kontraindikationen bei der Einnahme anderer Medikamenmte berücksichtigen.

Hilfe gegen Impotenz

Viagra oder Kamagra

Sie können verschiedene Potenzmittel testen, um festzusetzen, welches davon Ihnen am besten zusagt. Aber es gibt einige Faktoren, die Ihre Wahl beeinflussen können. Zum Beispiel möchten Sie eine Erektion relativ kurz nach der Einnahme des Medikaments bekommen. In diesem Fall wäre die Einnahme von Kamagra eine optimalere Lösung, da das Potenzmittel nach etwa 25 – 30 Minuten zu wirken beginnt, während Viagra etwa 45 Minuten vor dem Sex eingenommen werden sollten. Obwohl die Wirkung der beiden Potenzmittel sich nicht stark unterscheidet, hat doch Kamagra hier einen kleinen Vorteil.

Die Wirkung von Viagra Original dauert etwa 4-6 Stunden, so wie auch von Kamagra. Im Vergleich zu Viagra können Sie beim Kauf von Kamagra Geld sparen, da es wesentlich preiswerter als Viagra ist. Der niedrige Preis von Kamagra ist damit verbunden, dass es ein Generikum ist. Männer, die bereits Viagra und Kamagra getestet haben, argumentieren, dass die Nebenwirkungen von Viagra viel stärker und öfter vorkommen, als bei der Einnahme von Kamagra.

Kamagra und Viagra enthalten den gleichen Wirkstoff Sildenafil Citrate. Demzufolge ist Kamagra ein Viagra Generikum. Die Zusammensetzung ist nahezu identisch, der einzige Unterschied besteht im günstigeren Preis der Generika. Die Qualität der Originalmedikamente und Generika ist gleich hoch.

Also, Viagra oder Kamagra? Es ist quasi eine Frage des Geschmacks und der persönlichen Vorlieben. Obwohl es keinen Unterschied gibt, verwenden manche Männer nur die Originalmedikamente weil sie an Generika zweifeln. Viele Männer nutzen Viagra, weil es das beliebteste Potenzmittel weltweit ist. Trotzdem sollten Sie vor dem Kauf immer einen Arzt zu Rate ziehen.


Was passiert bei einer Erektion?

Der Penis ist ein komplexes System des männlichen Körpers: Der nicht errigierte Penis wird als Latenzphase bezeichnet. Das Gied hängt und ist gering durchblutet. Dieser Zustand endet beim Anblick oder der Vorstellung eines sexuell reizenden Objektes. Das Sexualzentrum erhält wichtige Impulse und alle wichtigen Befehle zur Aktivierung der Befehle werden ausgesandt. Die beiden Schwellkörper des Penis bilden eine Art Schwamm, der voller Muskelzellen ist. Bei der Erektion erschlaffen diese Muskelzellen, durch Ausschüttung des Aktivierungsstoffes zyklisches Guanosinmonophosphat (GMP). Mehr Blut kann in die zentrale Arterie und so in winzige Hohlräume fließen.

Ablauf einer Erektion

Die blutabführenden Venen werden dabei gestaut. Bei Männern mit Erektionsstörungen weitet sich der Schwellkörper in Folge eines GMP-Mangels nicht so weit dass dadurch die Venen zusammengedrückt werden. Dadurch kann das Blut schnell wieder abfliessen.

Potenzmittel wie Viagra setzen genau an dieser Stelle an. Die PDE-5-Hemmer blockieren den Abbau von GMP, so dass wieder mehr Blut in den Penis einströmen kann und eine Erektion möglich ist. Je höher der Spiegel an cGMP desto länger und stärker ist die Erektion. Der molekulare Gegenspieler des cGMP ist das Enzym Phosphodiesterase-5 (PDE-5). Die Phosphodiesterase-5 spaltet das cGMP zu GMP. Die Verringerung der cGMP Konzentration führt dann wieder zu einer Erschlaffung des Penis.


Penisverkrümmung

Eine Penisverkrümmung ist eine Deformation des Penis die relativ unterschiedlich ausfallen kann. Bei den meisten Männern ist der Penis nicht gerade. Es können auch natürlicherweise leichte Verbiegungen des schlaffen oder erigierten Penis auftreten. Penisverkrümmungen, die über diese natürlichen Variationen hinausgehen, können angeboren oder erworben sein.

Man unterscheidet zwischen:

  • Angeborene Penisverkrümmung
  • Erworbene Penisverkrümmung

Angeborene Penisverkrümmung

Eine angeborene Penisverkrümmung wird meist schon bei Neugeborenen entdeckt. Sie tritt als Folge einer genetischen Fehlentwicklung des Penis auf. Die Verkrümmung wird beispielsweise durch eine asymmetrische Entwicklung des Penisgewebes verursacht, bei der die Schwellkörper ungleich groß oder verkürzt ausgebildet sind. In manchen Fällen liegt auch eine Verkürzung der  Harnröhre vor.

Anders als bei der erworbenen Penisverkrümmung verändert sich die angeborene Penisverkrümmung beim erwachsenen Mann nicht.

Erworbene Penisverkrümmung

Die erworbene Penisverkrümmung tritt in Abhängigkeit des Alters bei 3 bis 7 Prozent der Männer auf. Männer mit Diabetes haben dabei ein erhöhtes Risiko. Die Erkrankung kann sich langsam, mit zunehmender Abknickung, entwickeln oder scheinbar plötzlich „über Nacht" auftreten. Der Beginn ist häufig von Schmerzen, insbesondere bei der Erektion, begleitet. Am häufigsten zeigt sich eine Verkrümmung des erigierten Penis nach oben.

Die genauen Ursachen der Erkrankung sind noch immer nicht geklärt. Eine wirklich effektive Behandlungsform gibt es deshalb nicht. Die verbreitetste Theorie geht davon aus, dass kleinste Verletzungen im Gewebe des Penis, sogenannte Mikrotraumen, eine große Rolle bei der Entstehung spielen. Therapiert wird die erworbene Penisverkrümmung mit verschiedenen Medikamenten und Behandlungsverfahren. Das Ziel ist in der Regel, die Symptome zu lindern und ein Fortschreiten der Krankheit zu verhindern.

Bei schweren Krankheitsverläufen mit starken Abknickungen des Penis bleibt manchmal jedoch nur die Operation, um den Patienten wieder dazu zu verhelfen, Sex haben zu können.

In manchen Fällen verbessert sich die Krankheit allerdings auch von selbst, ohne dass eine Behandlung durchgeführt wurde. Welche Faktoren dazu führen ist jedoch noch nicht bekannt.


Das Arztgespräch

Egal welche Ursachen Erektionsstörungen haben, sie sollten schnellstmöglich von einem Facharzt geklärt werden, da erektile Dysfunktion auch Vorboten ernsthafter Erkrankungen sein können. Erekktionsprobleme können durch eine Vielzahl von Erkrankungen begünstigt werden: Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Nervenerkrankungen, arterielle Durchblutungsstörungen, Diabetes mellitus, Multiple Sklerose und weitere. Nur ein Besuch beim Arzt kann die genauen Ursachen klären und eine geeignete Behandlung in die Wege leiten. Eine Umstellung der Lebensweise (Verzicht auf Nikotin und Alkohol, gesunde Ernährung, ausreichend Bewegung) kann Erektionsproblemen vorbeugen, Potenzmittel kaufen kann ebenso eine Hilfe sein.

Doch wie können Sie sich auf den Besuch beim Arzt vorbereiten?

  • Informieren Sie sich über mögliche Ursachen, Behandlungs- und Diagnosemethoden. Die Beschäftigung mit dem Thema kann Ihnen helfen, offen über das Thema zu reden.
  • Sie helfen sich selbst, indem Sie Ihr Problem niederschreiben, es ordnen und reflektieren. Notieren Sie sämtliche Veränderungen in Ihrem körperlichem oder psychischem Wohlergehen.
  • Sollten Sie in einer Ehe/Beziehung leben, ist ein offener, sachlicher Umgang mit dem Problem erektile Dysfunktion sehr wichtig. Gehen Sie alle Schritte zu einer erfolgreichen Behandlung gemeinsam mit Ihrer Partnerin. Durch einen verständnisvollen und offenen Umgang mit Erektionsproblemen wird dem Mann eine große Last von den Schultern genommen. Es ist auch sehr hilfreich, wenn Ihre Partnerin Sie zum Arztbesuch begleitet.
  • Nehmen Sie – zum Arztbesuch – sämtliche Beipackzettel von Medikamenten mit, die Sie derzeit einnehmen.

Pflanzliche Potenzmittel als Alternative?

Erektionsprobleme, Potenzprobleme oder Impotenz werden von Medizinern unter dem Begriff erektile Dysfunktion zusammengefasst. Unter diesen Fachbegriff fallen auch Symptome wie vorzeitiger Samenerguss oder die Unfähigkeit, Kinder zu zeugen. Je älter Männer werden, desto häufiger sind sie von Impotenz durch eine erektile Dysfunktion betroffen. Während bei jüngeren Männern oft psychische Gründe zu einer zeitweisen oder dauerhaften Impotenz führen, haben Ältere meist unter körperlichen Funktionsstörungen zu leiden.

Erektionsprobleme sind immer noch ein Tabu-Thema, über das Männer nur sehr ungern reden. Auch gegenüber dem Arzt des Vertrauens wird das Thema aus Scheu nicht erwähnt. Es gibt einige Medikamente, umgangssprachlich als Potenzmittel bekannt, die in dieser Situation eine effektive Hilfe geben können. Die chemischen Wirkstoffe haben jedoch häufig umfangreiche, unerwünschte Nebenwirkungen. In vielen Fällen von Erektionsstörungen werden Phosphodiesterase-5-Hemmer (PDE-5-Hemmer) gegeben. Als Beispiel dafür sind Viagra oder Cialis zu nennen.

Bei einem zu niedrigen Testosteron-Spiegel kann eine Hormon-Ersatztherapie verordnet werden. Doch es gibt auch pflanzliche Alternativen zur Behandlung von Impotenz (z.B. Ginseng). Die Phytotherapie bietet eine ganze Reihe von Mitteln zur Behandlung von Sexualstörungen. Es sind Medikamente mit pflanzlichen Inhaltsstoffen auf dem Markt, die intensiv beworben werden. Doch von Impotenz betroffene Männer sollten kritisch sein bei ihrer Entscheidung, welches Mittel sie einnehmen, um ihre sexuelle Leistungsfähigkeit zu erhöhen. In vielen Fällen haben diese Mittel eine zweifelhafte Wirkung. Die Erektion ist ein komplexer Vorgang, der an vielen Stellen gestört werden kann. Die PDE-5-Hemmer greifen an einer ganz besteimmten Stelle ein und ermöglichen damit eine zuverlässige Erektion. Pföanzliche Wirkstoffe haben in den meisten Fällen eine anregende Wirkung, aber keinen konkreten Eingriff in den Ablauf der Erektion.


Umgang mit Erektionsstörungen

Kaum ein anderes Thema ist für Männer mehr Tabu als Erektionsprobleme, selbst gegenüber engsten Freunden. Wenn der "beste Freund" des Mannes nicht mehr steht, sprich, der Penis nicht mehr zu einer befriedigenden Erektion fähig ist. Die Erektile Dysfunktion (ED), früher oft einfach als „Impotenz“ bezeichnet, ist trotzdem ein Thema das immer wieder für Männer aktuell wird. Dadurch, dass das Thema immer noch mit einem Tabu belegt ist, über die ist es oftmals schwierig, an verlässliche, hilfreiche Informationen zu erhalten. Mehr als 70 % der Männer sind in ihrem Leben zumindest einmal von Erektionsstörungen betroffen. Über die Hälfte der Männer im Alter von 40-70 Jahre klagen über auftretende Erektionsstörungen, welche von Mann zu Mann recht verschieden ausfallen können. Dabei gibt es zum Thema Potenzprobleme nicht nur genügend Informationen, sondern auch erfolgreiche Behandlungsmöglichkeiten. Viele Faktoren können für Erektionsstörungen verantwortlich sein und in vielen Fällen können Potenzmittel eine leichte, einfache Hilfe sein.

Wenn ein Mann unter Potenzstörungen leidet, landet er schnell in einer Art Teufelskreislauf. Sind einmal die Probleme aufgetreten, so ist es beim nächsten Mal diese Angst selbst, die zu weiteren Erektionsproblemen führt, obwohl keine körperlichen Probleme vorliegen. Als Mann zweifelt man an sich selbst, durch ein einmaliges Versagen ist das Selbstbewusstsein oftmals so angegriffen, dass dies beim nächsten Mal wieder auftritt. In dieser Situation sollte man kühlen Kopf bewahren und offen mit der Partnerin über die Probleme reden.

Der eigene Partner ist auch beim Thema Sex der engste Vertraute im Leben, so dass er, egal welche Ursache die Erektionsprobleme haben, mitbetroffen ist. Der offene Umgang mit dem Problem ist schon der erste wichtige Schritt, wenn nicht sogar der Schlüssel zum Erfolg!