Penisvergrößerung

Penisvergrößerung

Neben Fragen zu Erektionsproblemen und Impotenz, erhalten wir auch viele Zuschriften zum Thema Penisvergrößerung. Ein zu kleiner Penis gehört zu den größten Sexualproblemen und stellt für viele Männer eine große psychische Belastung More »

Viagra vs Kamagra

Viagra vs Kamagra

Männer jeglichen Alters haben oft mit einem Problem zu kämpfen – erektile Dysfunktion. Es gibt verschiedene Arten der Behandlung der erektilen Dysfunktion, einschließlich der Verwendung von Medikamenten, allgemein auch als Potenzmittel bezeichnet. More »

Das Arztgespräch

Das Arztgespräch

Egal welche Ursachen Erektionsstörungen haben, sie sollten schnellstmöglich von einem Facharzt geklärt werden, da erektile Dysfunktion auch Vorboten ernsthafter Erkrankungen sein können. Erekktionsprobleme können durch eine Vielzahl von Erkrankungen begünstigt werden: Herz-Kreislauf-Erkrankungen, More »

Pflanzliche Potenzmittel als Alternative?

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Erektionsprobleme, Potenzprobleme oder Impotenz werden von Medizinern unter dem Begriff erektile Dysfunktion zusammengefasst. Unter diesen Fachbegriff fallen auch Symptome wie vorzeitiger Samenerguss oder die Unfähigkeit, Kinder zu zeugen. Je älter Männer werden, More »

Umgang mit Erektionsstörungen

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Kaum ein anderes Thema ist für Männer mehr Tabu als Erektionsprobleme, selbst gegenüber engsten Freunden. Wenn der "beste Freund" des Mannes nicht mehr steht, sprich, der Penis nicht mehr zu einer befriedigenden More »

 

Penisvergrößerung

Neben Fragen zu Erektionsproblemen und Impotenz, erhalten wir auch viele Zuschriften zum Thema Penisvergrößerung. Ein zu kleiner Penis gehört zu den größten Sexualproblemen und stellt für viele Männer eine große psychische Belastung dar. Deshalb wollen wir uns diesem Thema widmen und Ihnen nähere Informationen zur Penisvergrößerung an die Hand geben. Im Gegensatz zur erektilen Dysfunktion, sind Potenzmittel wie Viagra oder Cialis keine Lösung und scheiden daher als rettende Hilfe aus.

Penisvergrößerung bezeichnet unterschiedliche Methoden, deren Ziel die Vergrößerung des menschlichen Penis ist. Die dabei eingesetzten Techniken reichen von manuellen Übungen und Anwendungen diverser Geräte bis hin zu plastisch-chirurgischen Eingriffen. Abgesehen von solchen chirurgischen Eingriffen ist die Wirksamkeit nicht belegt. Spezielle chirurgische Verfahren (Phalloplastie) werden in einigen Fällen zur Behandlung eines echten Mikropenis angewandt.

Von Methoden, die den Penis dauerhaft, also auch im schlaffen Zustand, vergrößern, sind solche zu unterscheiden, die eine besonders feste oder eine besonders lange Erektion herbeiführen sollen. In Letzterem Fall werden ähnliche oder gleiche Methoden eingesetzt wie jene, die medizinisch zur Behandlung der erektilen Dysfunktion (Impotenz) eingesetzt werden.

Operativer Eingriff

Der Wunsch, eine Penisvergrößerung vorzunehmen, entspringt oft aus einer Dysmorphophobie (Angst vor oder große Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper) des Betroffenen. Allerdings kann ein erfolgreicher Eingriff bei sorgfältig ausgewählten Patienten zu einem erhöhten Wohlbefinden führen. Umgekehrt waren viele Patienten nach der Operation trotz objektiv messbarem Erfolg mit dem Ergebnis nicht zufrieden. Auch wurden in der genannten Studie Fälle ermittelt, bei denen sogar eine Verkleinerung festgestellt wurde. Dazu kommt das generelle Risiko einer Operation.

Ein operativer Eingriff zur Vergrößerung des Penis sollte kritisch hinterfragt werden. Es wird daher geraten, sich intensiv mit einem Arzt bzw. einer psychologischen Beratung auseinander zu setzen.

Penisaugmentation

Die operative Penisvergrößerung, fachlich korrekt Penisaugmentation genannt, wird seit etwa 50 Jahren durchgeführt.

Moderne Verfahren zur Penisaugmentation ändern die bisherige Technik hin zu mikrochirurgischen, ambulant durchführbaren Eingriffen. Ähnlich vieler chirurgischer Eingriffe ist die Penisaugmentation mittlerweile auch unter örtlicher Betäubung durchführbar. Zur Verlängerung des Penis wird dessen vorderes Halteband (Ligamentum suspensorium penis) durchgetrennt und – unter Verwendung von körpereigenem Material – eine neue Befestigung geschaffen. Ein sogenannter „Schwenklappen“ entsteht. Die Peniswurzel mit ihren Nerven- und Gefäßeintritten bleibt vollständig unberührt. Im Grunde nutzt man einen geometrischen Trick aus, indem man den vorderen inneren Verlauf des Penis begradigt und somit einen Anteil des innen liegenden Teils „herausschiebt“. Eine Folge ist eine leichte Abflachung des Erektionswinkels um etwa 15 Grad.

Die Verdickung erfolgt heute in den allermeisten Fällen durch eine autologe Fettgewebstransplantation, also eine Verpflanzung von Fettgewebe, das zuvor am Oberschenkel mit einer dünnen Kanüle entnommen wurde. Bei der Verdickung ist zu beachten, dass es dabei mehrere technische Ansätze zur Durchführung einer Verdickung mit Fett gab. Letztlich bewährt hat sich nur die Methode, bei der das Fett filtriert wird. Hatte man am Anfang noch Bedenken, dass dies die sensiblen Fettzellen zerstören würde, weiß man heute, dass dem nicht so ist und im Gegenteil die Filterung die Voraussetzung für ein dauerhaftes Vorgehen ist. Bei der Filterung werden nämlich die Fragmente anderer Zellen entfernt, die mit ihren Oberflächenantigenen den Körper aufforderten, sie schnell abzubauen (wobei auch das Fettgewebe verloren ging). Im Anschluss an die Operation muss ein im Druck abgestufter Druckverband für eine Woche getragen werden. Dieser ist für das Gelingen ebenso erforderlich wie die korrekte Durchführung.

Alternativ kann zur Verdickung der Einbau einer Biopolymermatrix (Scaffold) erfolgen. Dieses Verfahren ist relativ neu, von daher ist eine Bewertung noch nicht möglich. Körperfremde Materialien wie zum Beispiel Silikon oder Paraffin kamen, außer zu Beginn in Russland, nie für die Penisaugmentation zum Einsatz. Sie haben sich nicht bewährt. Die Verwendung körpereigenen Gewebes erbringt deutlich bessere Ergebnisse.

Die Penisaugmentation wird in der Regel ambulant durchgeführt.

Allgemein kann gesagt werden, dass die Ergebnisse der operativen Penisaugmentation durch die mikrochirurgischen Verfahren in den letzten 15 Jahren deutlich besser geworden sind. Generell bewirkt die Operation eine stärkere Vergrößerung im schlaffen Zustand (prozentual), je nach anatomischen Verhältnissen bis hin zur Verdoppelung der Länge. Der Zuwachs im erigierten Zustand liegt je nach Ausgangslage zwischen zwei und vier Zentimetern.

Wie bei fast jeder Schönheitsoperation muss auch hier der Patient die Kosten der Operation selbst tragen, er wird nur in Ausnahmefällen von den privaten oder den gesetzlichen Krankenkassen eine Zusage für eine Kostenübernahme erhalten.

Mechanische Hilfsmittel

Mechanische Hilfsmittel sind Penisstrecker, die zu einer dauerhaften Verlängerung des Penis führen sollen, und Vakuum-Penispumpen, die neben der Erektionsförderung durch eine Gewebedehnung auch zu einer dauerhaften Vergrößerung führen sollen. Daneben werden manuelle Methoden (Stretching, um das Glied zu verlängern, bzw. Jelq-Massage, um das Glied zu verdicken) empfohlen. Die Anwendung der mechanischen Methoden ist risikobehaftet. Zuverlässige Belege für die Erzielung der erwünschten Wirkungen liegen nicht vor. Solchen Angeboten sollte man(n) daher immer misstrauisch begegnen.

Eine weitere Methode besteht in der Anhängung von Gewichten an den nicht erigierten Penis. Ein Erfolg dieser Methode ist völkerkundlich nachgewiesen.

Auf die Wirkung von Gewichten (Zug) auf Körperteile gehen sogenannte Penis-Streckapparate zurück. Sie wurden ursprünglich zur Korrektur der Narbenkontraktion nach Penisvergrößerungsoperationen entwickelt und finden hierbei weltweit Einsatz. Narbengewebe ist ein einfach strukturiertes Reparaturgewebe, welches offenbar sehr gut auf permanente Krafteinwirkung reagiert. Seit einigen Jahren werden solche Streckgeräte zur Penisvergrößerung ohne Operation angeboten.


Viagra vs Kamagra

Männer jeglichen Alters haben oft mit einem Problem zu kämpfen – erektile Dysfunktion. Es gibt verschiedene Arten der Behandlung der erektilen Dysfunktion, einschließlich der Verwendung von Medikamenten, allgemein auch als Potenzmittel bezeichnet. Seit 1998 Viagra auf den Markt kam, gibt es eine wirksame Hilfe gegen Erektionsstörungen. Seitdem sind nicht nur ein paar gute Alternativen zur blauen Wunderpille dazu gekommen, sondern auch generische Varianten – z.B. Kamagra.

Dank der Potenzmittel kann man Erektionsprobleme relativ gut in den Griff bekommen. Es gibt heutzutage eine große Auswahl von Potenzmitteln. Viele Männer stellen sich die Frage welches Potenzmittel ist das richtige für mich? Worauf soll man bei der Auswahl beachten? Häufig werden dabei Viagra und Kamagra genannt.

Beraten Sie sich zunächst mit Ihrem Arzt vebor Sie Potenzmittel kaufen. Er kann evtl Risiken oder Kontraindikationen bei der Einnahme anderer Medikamenmte berücksichtigen.

Hilfe gegen Impotenz

Viagra oder Kamagra

Sie können verschiedene Potenzmittel testen, um festzusetzen, welches davon Ihnen am besten zusagt. Aber es gibt einige Faktoren, die Ihre Wahl beeinflussen können. Zum Beispiel möchten Sie eine Erektion relativ kurz nach der Einnahme des Medikaments bekommen. In diesem Fall wäre die Einnahme von Kamagra eine optimalere Lösung, da das Potenzmittel nach etwa 25 – 30 Minuten zu wirken beginnt, während Viagra etwa 45 Minuten vor dem Sex eingenommen werden sollten. Obwohl die Wirkung der beiden Potenzmittel sich nicht stark unterscheidet, hat doch Kamagra hier einen kleinen Vorteil.

Die Wirkung von Viagra Original dauert etwa 4-6 Stunden, so wie auch von Kamagra. Im Vergleich zu Viagra können Sie beim Kauf von Kamagra Geld sparen, da es wesentlich preiswerter als Viagra ist. Der niedrige Preis von Kamagra ist damit verbunden, dass es ein Generikum ist. Männer, die bereits Viagra und Kamagra getestet haben, argumentieren, dass die Nebenwirkungen von Viagra viel stärker und öfter vorkommen, als bei der Einnahme von Kamagra.

Kamagra und Viagra enthalten den gleichen Wirkstoff Sildenafil Citrate. Demzufolge ist Kamagra ein Viagra Generikum. Die Zusammensetzung ist nahezu identisch, der einzige Unterschied besteht im günstigeren Preis der Generika. Die Qualität der Originalmedikamente und Generika ist gleich hoch.

Also, Viagra oder Kamagra? Es ist quasi eine Frage des Geschmacks und der persönlichen Vorlieben. Obwohl es keinen Unterschied gibt, verwenden manche Männer nur die Originalmedikamente weil sie an Generika zweifeln. Viele Männer nutzen Viagra, weil es das beliebteste Potenzmittel weltweit ist. Trotzdem sollten Sie vor dem Kauf immer einen Arzt zu Rate ziehen.


Was passiert bei einer Erektion?

Der Penis ist ein komplexes System des männlichen Körpers: Der nicht errigierte Penis wird als Latenzphase bezeichnet. Das Gied hängt und ist gering durchblutet. Dieser Zustand endet beim Anblick oder der Vorstellung eines sexuell reizenden Objektes. Das Sexualzentrum erhält wichtige Impulse und alle wichtigen Befehle zur Aktivierung der Befehle werden ausgesandt. Die beiden Schwellkörper des Penis bilden eine Art Schwamm, der voller Muskelzellen ist. Bei der Erektion erschlaffen diese Muskelzellen, durch Ausschüttung des Aktivierungsstoffes zyklisches Guanosinmonophosphat (GMP). Mehr Blut kann in die zentrale Arterie und so in winzige Hohlräume fließen.

Ablauf einer Erektion

Die blutabführenden Venen werden dabei gestaut. Bei Männern mit Erektionsstörungen weitet sich der Schwellkörper in Folge eines GMP-Mangels nicht so weit dass dadurch die Venen zusammengedrückt werden. Dadurch kann das Blut schnell wieder abfliessen.

Potenzmittel wie Viagra setzen genau an dieser Stelle an. Die PDE-5-Hemmer blockieren den Abbau von GMP, so dass wieder mehr Blut in den Penis einströmen kann und eine Erektion möglich ist. Je höher der Spiegel an cGMP desto länger und stärker ist die Erektion. Der molekulare Gegenspieler des cGMP ist das Enzym Phosphodiesterase-5 (PDE-5). Die Phosphodiesterase-5 spaltet das cGMP zu GMP. Die Verringerung der cGMP Konzentration führt dann wieder zu einer Erschlaffung des Penis.


Penisverkrümmung

Eine Penisverkrümmung ist eine Deformation des Penis die relativ unterschiedlich ausfallen kann. Bei den meisten Männern ist der Penis nicht gerade. Es können auch natürlicherweise leichte Verbiegungen des schlaffen oder erigierten Penis auftreten. Penisverkrümmungen, die über diese natürlichen Variationen hinausgehen, können angeboren oder erworben sein.

Man unterscheidet zwischen:

  • Angeborene Penisverkrümmung
  • Erworbene Penisverkrümmung

Angeborene Penisverkrümmung

Eine angeborene Penisverkrümmung wird meist schon bei Neugeborenen entdeckt. Sie tritt als Folge einer genetischen Fehlentwicklung des Penis auf. Die Verkrümmung wird beispielsweise durch eine asymmetrische Entwicklung des Penisgewebes verursacht, bei der die Schwellkörper ungleich groß oder verkürzt ausgebildet sind. In manchen Fällen liegt auch eine Verkürzung der  Harnröhre vor.

Anders als bei der erworbenen Penisverkrümmung verändert sich die angeborene Penisverkrümmung beim erwachsenen Mann nicht.

Erworbene Penisverkrümmung

Die erworbene Penisverkrümmung tritt in Abhängigkeit des Alters bei 3 bis 7 Prozent der Männer auf. Männer mit Diabetes haben dabei ein erhöhtes Risiko. Die Erkrankung kann sich langsam, mit zunehmender Abknickung, entwickeln oder scheinbar plötzlich „über Nacht" auftreten. Der Beginn ist häufig von Schmerzen, insbesondere bei der Erektion, begleitet. Am häufigsten zeigt sich eine Verkrümmung des erigierten Penis nach oben.

Die genauen Ursachen der Erkrankung sind noch immer nicht geklärt. Eine wirklich effektive Behandlungsform gibt es deshalb nicht. Die verbreitetste Theorie geht davon aus, dass kleinste Verletzungen im Gewebe des Penis, sogenannte Mikrotraumen, eine große Rolle bei der Entstehung spielen. Therapiert wird die erworbene Penisverkrümmung mit verschiedenen Medikamenten und Behandlungsverfahren. Das Ziel ist in der Regel, die Symptome zu lindern und ein Fortschreiten der Krankheit zu verhindern.

Bei schweren Krankheitsverläufen mit starken Abknickungen des Penis bleibt manchmal jedoch nur die Operation, um den Patienten wieder dazu zu verhelfen, Sex haben zu können.

In manchen Fällen verbessert sich die Krankheit allerdings auch von selbst, ohne dass eine Behandlung durchgeführt wurde. Welche Faktoren dazu führen ist jedoch noch nicht bekannt.


Das Arztgespräch

Egal welche Ursachen Erektionsstörungen haben, sie sollten schnellstmöglich von einem Facharzt geklärt werden, da erektile Dysfunktion auch Vorboten ernsthafter Erkrankungen sein können. Erekktionsprobleme können durch eine Vielzahl von Erkrankungen begünstigt werden: Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Nervenerkrankungen, arterielle Durchblutungsstörungen, Diabetes mellitus, Multiple Sklerose und weitere. Nur ein Besuch beim Arzt kann die genauen Ursachen klären und eine geeignete Behandlung in die Wege leiten. Eine Umstellung der Lebensweise (Verzicht auf Nikotin und Alkohol, gesunde Ernährung, ausreichend Bewegung) kann Erektionsproblemen vorbeugen, Potenzmittel kaufen kann ebenso eine Hilfe sein.

Doch wie können Sie sich auf den Besuch beim Arzt vorbereiten?

  • Informieren Sie sich über mögliche Ursachen, Behandlungs- und Diagnosemethoden. Die Beschäftigung mit dem Thema kann Ihnen helfen, offen über das Thema zu reden.
  • Sie helfen sich selbst, indem Sie Ihr Problem niederschreiben, es ordnen und reflektieren. Notieren Sie sämtliche Veränderungen in Ihrem körperlichem oder psychischem Wohlergehen.
  • Sollten Sie in einer Ehe/Beziehung leben, ist ein offener, sachlicher Umgang mit dem Problem erektile Dysfunktion sehr wichtig. Gehen Sie alle Schritte zu einer erfolgreichen Behandlung gemeinsam mit Ihrer Partnerin. Durch einen verständnisvollen und offenen Umgang mit Erektionsproblemen wird dem Mann eine große Last von den Schultern genommen. Es ist auch sehr hilfreich, wenn Ihre Partnerin Sie zum Arztbesuch begleitet.
  • Nehmen Sie – zum Arztbesuch – sämtliche Beipackzettel von Medikamenten mit, die Sie derzeit einnehmen.

Pflanzliche Potenzmittel als Alternative?

Erektionsprobleme, Potenzprobleme oder Impotenz werden von Medizinern unter dem Begriff erektile Dysfunktion zusammengefasst. Unter diesen Fachbegriff fallen auch Symptome wie vorzeitiger Samenerguss oder die Unfähigkeit, Kinder zu zeugen. Je älter Männer werden, desto häufiger sind sie von Impotenz durch eine erektile Dysfunktion betroffen. Während bei jüngeren Männern oft psychische Gründe zu einer zeitweisen oder dauerhaften Impotenz führen, haben Ältere meist unter körperlichen Funktionsstörungen zu leiden.

Erektionsprobleme sind immer noch ein Tabu-Thema, über das Männer nur sehr ungern reden. Auch gegenüber dem Arzt des Vertrauens wird das Thema aus Scheu nicht erwähnt. Es gibt einige Medikamente, umgangssprachlich als Potenzmittel bekannt, die in dieser Situation eine effektive Hilfe geben können. Die chemischen Wirkstoffe haben jedoch häufig umfangreiche, unerwünschte Nebenwirkungen. In vielen Fällen von Erektionsstörungen werden Phosphodiesterase-5-Hemmer (PDE-5-Hemmer) gegeben. Als Beispiel dafür sind Viagra oder Cialis zu nennen.

Bei einem zu niedrigen Testosteron-Spiegel kann eine Hormon-Ersatztherapie verordnet werden. Doch es gibt auch pflanzliche Alternativen zur Behandlung von Impotenz (z.B. Ginseng). Die Phytotherapie bietet eine ganze Reihe von Mitteln zur Behandlung von Sexualstörungen. Es sind Medikamente mit pflanzlichen Inhaltsstoffen auf dem Markt, die intensiv beworben werden. Doch von Impotenz betroffene Männer sollten kritisch sein bei ihrer Entscheidung, welches Mittel sie einnehmen, um ihre sexuelle Leistungsfähigkeit zu erhöhen. In vielen Fällen haben diese Mittel eine zweifelhafte Wirkung. Die Erektion ist ein komplexer Vorgang, der an vielen Stellen gestört werden kann. Die PDE-5-Hemmer greifen an einer ganz besteimmten Stelle ein und ermöglichen damit eine zuverlässige Erektion. Pföanzliche Wirkstoffe haben in den meisten Fällen eine anregende Wirkung, aber keinen konkreten Eingriff in den Ablauf der Erektion.


Umgang mit Erektionsstörungen

Kaum ein anderes Thema ist für Männer mehr Tabu als Erektionsprobleme, selbst gegenüber engsten Freunden. Wenn der "beste Freund" des Mannes nicht mehr steht, sprich, der Penis nicht mehr zu einer befriedigenden Erektion fähig ist. Die Erektile Dysfunktion (ED), früher oft einfach als „Impotenz“ bezeichnet, ist trotzdem ein Thema das immer wieder für Männer aktuell wird. Dadurch, dass das Thema immer noch mit einem Tabu belegt ist, über die ist es oftmals schwierig, an verlässliche, hilfreiche Informationen zu erhalten. Mehr als 70 % der Männer sind in ihrem Leben zumindest einmal von Erektionsstörungen betroffen. Über die Hälfte der Männer im Alter von 40-70 Jahre klagen über auftretende Erektionsstörungen, welche von Mann zu Mann recht verschieden ausfallen können. Dabei gibt es zum Thema Potenzprobleme nicht nur genügend Informationen, sondern auch erfolgreiche Behandlungsmöglichkeiten. Viele Faktoren können für Erektionsstörungen verantwortlich sein und in vielen Fällen können Potenzmittel eine leichte, einfache Hilfe sein.

Wenn ein Mann unter Potenzstörungen leidet, landet er schnell in einer Art Teufelskreislauf. Sind einmal die Probleme aufgetreten, so ist es beim nächsten Mal diese Angst selbst, die zu weiteren Erektionsproblemen führt, obwohl keine körperlichen Probleme vorliegen. Als Mann zweifelt man an sich selbst, durch ein einmaliges Versagen ist das Selbstbewusstsein oftmals so angegriffen, dass dies beim nächsten Mal wieder auftritt. In dieser Situation sollte man kühlen Kopf bewahren und offen mit der Partnerin über die Probleme reden.

Der eigene Partner ist auch beim Thema Sex der engste Vertraute im Leben, so dass er, egal welche Ursache die Erektionsprobleme haben, mitbetroffen ist. Der offene Umgang mit dem Problem ist schon der erste wichtige Schritt, wenn nicht sogar der Schlüssel zum Erfolg!


Psychische Ursachen für Erektionsprobleme

Viele Menschen empfinden ihren Alltag als Dauerstress. Die Erwartungen an Männer sind in der modernen Gesellschaft enorm gestiegen. Das betrifft den beruflichen Alltag als auch das Privatleben. Das man im Beruf Erfolg haben muss ist fast selbstverständlich geworden. Überstunden, Staus auf dem Weg zur Arbeit, berufliche Herausforderungen sind allzu normal geworden. Das kostet natürlich eine Menge Energie. Und wenn man(n) dann vor Arbeit kommt, erwarten ihn dort Frau, Kinder und Haus. Viele Frauen wollen einen beruflich erfolgreichen, verständnisvollen aber auch dominanten Mann. Ohne ausreichende Entspannung führt diese Situation zu Dauerstress. Dieser Stress führt zur Ausschüttung von Hormonen die einen negativen Einfluss auf die männliche Testosteronproduktion haben. Die Verringerung des Testosterons bewirkt wiederum eine abnhemende Potenz.

Weiterhin behindern gesellschaftliche Normen, Werte und Mythen das Sexleben. Themen wie Häufigkeit, Intensität und abenteuerliche Techniken sind durch die Medien omnipräsent und spuken im Kopf des Mannes (und seiner Partnerin). Ein Bild von einer Sexualität, deren Herausforderungen niemand entsprechen kann. Diese Normen und Mythen mit ihrem Erwartungsdruck führen nicht selten zu Erektionsproblemen.

Erwartungsängste, die sich zu einem Teufelskreis aus Angst vor dem nächsten Mal, vor dem Versagen und immer stärkerem Rückzug und Vermeidung aufschaukeln. Die Erwartungsängste verstärken den Rückzug, führen bei wiederholten Versuchen, eine Erektion zu erreichen, immer wieder zum Versagen. Die Erwartungsängste werden als richtig bestätigt, irgendwann wird gar keine Sexualität mit der Partnerin mehr versucht.

Halbwissen stärkt falsche Vorstellungen über körperliche Abläufe, zufriedenstellendes und lustvolles sexuelles Erleben und verschiedene Sexpraktiken. Negative und unbefriedigende Erfahrungen mindern Lust und Erregung.

Probleme mit dem Partner können Folge, aber auch Ursache von Erektionsstörungen sein. Oft lohnt es sich näher hin zu schauen und die genauen Ursachen in der Beziehung heraus zu finden.

Wichtigste Ursachen im Überblick

Erektionsprobleme könne eine ganze Reihe Psychische Ursachen haben. Die wichtigsten dafür sind:

  • Probleme in der Partnerschaft
  • Streß in und außerhalb der Beziehung
  • Finanzielle Sorgen und Existenzängste
  • Fehlende Selbstbewusstsein, Vergleich mit durchtrainierten, attraktiven Männerkörpern in den Medien
  • Eifersucht
  • Depressionen
  • Traumatische sexuelle Erfahrungen in der Kindheit/Jugend
  • Leistungsstress
  • Krankheit eines Partners
  • Versagensängste, sexuelle Unerfahrenheit, Angst vor dem Verlust des Partners
  • unsichere, sexuelle Orientierung (z.B. Homosexualität ja oder nein)
  • Fehlende Zuneigung, zu wenig Zeit füreinander, keine gemeinsamen Interessen
  • Fehlende Kommunikation (erotische Wünsche/Fantasien)

Cialis Original

Cialis ist ein seit 2002 erhältliches Potenzmittel vom US-Pharmahersteller Lilly Pharma. In kurzer Zeit hat es sich als zuverlässige Viagra-Alternative etabliert (Vergleich zu Viagra) und wirksame Hilfe gegen erektile Dysfunktion. Auf Grund seiner langen Wirkungszeit wird es auch als "Wochenend-Potenzmittel" bezeichnet und ist deshalb bei Männern sehr beliebt.

Cialis Original ist in unserer empfohlenen Online Apotheke in den Dosierungen 3mg, 5mg, 10mg, 20mg und 40mg erhältlich, wobei Sie bei der ersten Anwendung unbedingt auf eine geringere Dosierung sollten. Beim Wirkstoff handelt es sich um Tadalafil, welcher nach ca. einer halben bis dreiviertel Stunde nach der Anwendung zu wirken beginnt. Die Dauer der Wirkung des Original-Medikamentes liegt bei bis zu 36 Stunden. Cialis (deutsche-potenzmittel-apotheke.com) ist sicher eines der besten Potenzmittel auf dem Markt und hat eine Erfolgsquote von annährend 90 Prozent.

Wirkung von Cialis Original

Nehmen Sie Cialis oral mit oder ohne Nahrung etwa 30 Minuten vor dem Geschlechtsverkehr ein. Cialis kann bis zu 36 Stunden lang wirken.

Viele Männer sind von der Wirkung des Potenzmittels positiv überrascht, weil sie mit einer derart effektiven Wirkung nicht rechnen. Dank Cialis Original ohne Rezept gehören Erektionsstörungen schon bald der Vergangenheit an.

Das Potenzmittel Cialis

Die Wirkung setzt rund eine dreiviertel Stunde nach der Einnahme ein und endet in etwa 36 Stunden. Tadalafil blockiert das Enzym Phosphodiesterase 5. Es bewirkt eine Verlängerung der Muskelentspannung in Corpora cavernosa (Schwellkörper) im Penis. Die Muskeln erschlaffen, genügend Blut strömt in den Penis ein. Die Erektion stabilisiert sich somit. Das Medikament verlängert somit die Erektionsdauer. Zudem wirkt es positiv auf die Psyche des Mannes aus. Für den unregelmäßigen Gebrauch: Die empfohlene Anfangsdosis von Cialis die bei den meisten Patienten benötigt wird, ist 10 mg. Die Dosis darf auf maximal 20 mg erhöht und um maximal 5 mg verringert werden. Nehmen Sie Cialis nicht öfter als einmal am Tag ein.

Für den täglichen Gebrauch: Die empfohlene Anfangsdosis von Cialis liegt bei 2,5 mg, täglich zur selben Uhrzeit. Je nach Wirksamkeit und Verträglichkeit kann die Dosis auf maximal 5 mg erhöht werden. Vor der Einnahme sollte der Anwender die Packungsbeilage genau durchlesen. Vor allem, wenn andere Medikamente eingenommen werden, sollte er vor einer Anwendung die Packungsbeilage sorgsam lesen.

Nebenwirkungen

Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen von Cialis Original. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht. Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

  • Kopfschmerzen
  • Hautrötung mit Hitzegefühl (Flush)
  • Sehstörungen (gelegentlich)
  • Überreizbarkeit des Magens (gekennzeichnet durch Völlegefühl, Magendruck laufende Nase)

Körperliche Ursachen für Erektionsprobleme

In etwa 60 Prozent der Fälle von Erektionsstörungen sind körperliche Ursachen der Auslöser. In den letzten jahren wurden bei der Ursachenforschung von Erektiler Dysfunktion große Fortschritte gemacht. So sind wesentliche Grunderkrankungen, die zu Erektionsproblemen führen können, heute bekannt. so weit, dass nur ein geringer Prozentsatz allein körperlich oder psychisch verursacht wird. In den weitaus meisten Fällen gehen beide Ursachen einher und bedingen sich gegenseitig. Während in jungem und mittlerem Alter psychische Ursachen häufiger sind, spielen mit zunehmendem Alter körperliche Wirkfaktoren eine immer größere Rolle.

Körperliche Ursachen für Erektionsprobleme sind in vielen Fällen Zuckerkrankheit, Bluthochdruck, Operationen, Verletzungen am Schwellkörper, aber auch Folgen von langjähriger Einnahme von Drogen wie Rauchen oder zu hohem Alkoholkonsum. In der Folge kommt es dabei zu Schädigungen von Blutgefäßen oder Schwellkörpern.

Übersicht der körperlichen Ursachen

Eine Übersicht an körperlichen Ursachen für Erektionsstörungen

  • Arterienverkalkung
  • Bluthochdruck
  • Erhöhte Blutfettwerte und Cholesterinämie
  • Diabetes
  • Chronische Nierenschwäche
  • Herzkrankheiten
  • Nervenerkrankungen
  • Schläfenlappen-Epiliepsie
  • Neurolues
  • Multiple Sklerose
  • Parkinsonsche Krankheit
  • Testosteronmangel, Hormonstörungen
  • Querschnittslähmung
  • Bandscheibenvorfall
  • Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose)
  • Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose)
  • Prostata-Entzündung
  • Schwellkörperleck
  • Nikotinkonsum, Drogenkonsum
  • Übergewicht
  • Unfälle, Operationen, Penisbruch