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Cialis Einmal Täglich

Zusammenfassung: Cialis 2.5mg / 5mg (Cialis Täglich) ist das einzige verschreibungspflichtige Potenzmittel auf dem Markt, welches durch die tägliche Einnahme zur langfristigen Behandlung von Impotenz geeignet ist.

Inhaltsverzeichnis

Was ist Cialis 5mg (Cialis Einmal Täglich)?

Cialis 5mg wird als Potenzmittel zur Langzeittherapie der erektilen Dysfunktion eingesetzt. Im Gegensatz zu den höher dosierten Bedarfsmedikamenten, die gezielt vor einem Geschlechtsverkehr zur Erektionsbildung eingesetzt werden, ist Cialis 5mg zur dauerhaften Therapie vorgesehen.

Probleme mit der Potenz haben vielfach körperliche und psychische Ursachen. In beiden Fällen äußert sich die erektile Dysfunktion (Impotenz) in einer gänzlich ausbleibenden, zu schwachen oder zu kurzen Versteifung des Gliedes.

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Meist liegen dem Problem verschiedene Auslöser wie psychische, kulturelle, interpersonelle sowie organische Faktoren zugrunde. Mithilfe eines Potenzmittels wie Cialis 5mg lassen sich diese Probleme häufig wieder in den Griff bekommen, sodass die Auswirkungen auf die Potenz gemindert werden.

Cialis 5mg unterscheidet sich von den übrigen Potenzmitteln wie Viagra und Levitra durch seine lange Wirkungsdauer von bis zu 36 Stunden. So erfolgt die Einnahme nicht spontan vor dem Geschlechtsverkehr, sondern vorsorglich: Täglich eingenommen bewirkt Cialis 5mg mit seiner niedrigen Dosierung eine dauerhafte Verbesserung der Erektionsfähigkeit und macht spontanen Geschlechtsverkehr wieder möglich.

Aufgrund der geringen Dosierung sind Nebenwirkungen sowohl in ihrer Häufigkeit als auch in ihrer Intensität gering.

Die Wirkungsweise von Cialis 5mg

Der aktive Wirkstoff in Cialis 5mg ist Tadalafil, ein sogenannter PDE-5-Hemmer, der auch in anderen Potenzmitteln wie Viagra, Levitra und Spedra zum Einsatz kommt.

Die Wirkung von PDE-5-Hemmern ist inzwischen gründlich erforscht. Ihre Wirkweise zielt nicht auf eine gesteigerte Erregung ab, sondern unterstützt den Körper dabei, bei sexuellen Reizen eine ausreichende Erektion auszubilden. Insofern ist der Begriff Potenzmittel irreführend, hat sich im Volksmund aber vielfach durchgesetzt.

Cialis setzt beim Abbau eines für die Erektion notwendigen Enzyms mit dem Namen cGMP an: Dieses bildet der Körper, sobald das Gehirn einen sexuellen Reiz erhält. Es wirkt auf die glatte (nicht willkürlich steuerbare) Muskulatur im Glied und bringt sie zum Erschlaffen.

Hierdurch fließt Blut in den Penis, woraufhin sich eine Erektion ausbildet. Erst durch Abbau des hierfür notwendigen cGMP erschlafft das Glied wieder. Notwendig dafür ist PDE-5, das cGMP spaltet.

Ein PDE-5-Hemmer wie Cialis 5mg hemmt die Bildung von PDE-5. Die Konzentration an cGMP bleibt hierdurch länger konstant und das Blut kann besser in die Schwellkörper fließen. Eine Erektion bildet sich normalerweise in zufriedenstellender Form und über eine längere Dauer aus.

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Anwendung und Einnahme von Cialis 5mg

Ein Vorteil von Cialis 5mg ist seine einfache Einnahme. Die Tabletten sind mit 5mg gering dosiert und der Mann nimmt diese täglich einmal, am besten um die gleiche Uhrzeit, mit einem Glas Wasser ein.

In einigen Fällen ist es möglich, eine weitere Tablette Cialis mit einer höheren Dosierung zusätzlich vor dem zu erwartenden Geschlechtsverkehr einzunehmen. Dies ist allerdings nur in Absprache mit einem Arzt durchzuführen. Ansonsten ist von der zusätzlichen Einnahme von Cialis oder weiterer Potenzmittel abzuraten, da dies das Risiko und die Intensität von Nebenwirkungen erhöht.

Cialis 5mg funktioniert nur, wenn ausreichend sexuelle Reize vorhanden sind. Das Medikament wirkt also nicht als Stimulanz, sondern unterstützt nur die rein physiologische Funktion der ausreichenden Erektionsbildung.

Die besten Aussichten auf einen Behandlungserfolg haben Betroffene, die aufgrund einer organischen Ursache oder altersbedingt keine ausreichende Erektion erreichen. Dies ist zum Beispiel gegebenenfalls aufgrund von Durchblutungsstörungen der Fall.

Mögliche Nebenwirkungen von Cialis 5mg und 2.5mg

PDE-5-Hemmer wie Cialis 5mg sind gut verträglich. Zu den häufigsten Nebenwirkungen zählen Kopfschmerzen und Gesichtsrötungen. Darüber hinaus treten gelegentlich eine verstopfte Nase, Verdauungsstörungen sowie Muskelschmerzen auf.

Manchmal berichten Patienten von Schwindel, Herzrasen, einem hohen oder niedrigen Blutdruck sowie Augenschmerzen und vermehrtem Schwitzen. Selten sind schwerwiegende Nebenwirkungen wie Ohnmacht, Krampfanfälle oder vorübergehender Gedächtnisverlust.

Mögliche Anwendungs- und Wirkungseinschränkungen

Cialis 5mg ist für die tägliche Anwendung vorgesehen. Die Anwendung ist daher nur sinnvoll, wenn regelmäßiger, häufigerer und spontaner Geschlechtsverkehr gewünscht ist. Für die Einzelanwendung im Bedarfsfall stehen auch die höher dosierten Varianten von Cialis zur Verfügung. Die Wirkung entfaltet sich in der Regel allerdings erst allmählich. Nur bei einigen Männern führt bereits eine einmalige Einnahme von 5mg zu einer ausreichenden Erektion.

Bei einer erektilen Dysfunktion aufgrund von Versagensängsten ist es eventuell hilfreich, Cialis 5mg unterstützend einzunehmen. In einigen Fällen ließ sich die Blockade durch das entsprechende "Erfolgserlebnis" durch Cialis lösen. Allerdings funktioniert dies nicht in allen Fällen.

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Wechselwirkungen & Gegenanzeigen für das Potenzmittel Cialis 5mg

Die gleichzeitige Einnahme von Cialis 5mg mit anderen Wirkstoffen kann Nebenwirkungen verstärken oder die Wirkung des Medikaments beeinflussen. Ebenso schließen bestimmte Vorerkrankungen eine Behandlung für manche Patienten aus. In jedem Fall sollte vor Behandlungbeginn ein Arzt konsultiert werden.

Dem Medikament liegt eine Patienteninformation bei, in der alle bekannten Nebenwirkungen, Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten und detaillierte Informationen zu Gegenanzeigen sowie Warnhinweise aufgeführt sind.

Wechselwirkungen

Grundsätzlich sollte vor Einnahmebeginn jedes verschreibungspflichtigen Medikaments der behandelnde Arzt über jegliche andere eingenommene Arzneimittel informiert werden. Dies gilt auch für rezeptfreie Medikamente und Behandlungen, die schon einige Zeit zurückliegen.

Cialis täglich weist Wechselwirkungen mit einer Reihe von Wirkstoffen auf. Unter anderem kann sich bei der gleichzeitigen Einnahme von Nitraten, die sich zum Beispiel zur Behandlung von Angina Pectoris eingesetzt werden, die Wirkung dieser nitrathaltigen Arzneimittel verstärken.

Auch bei Medikamenten zur Behandlung von Bluthochdruck oder einer vergrößerten Prostata, wurden Wechselwirkungen nachgewiesen.Gleiches gilt für CYP3A4-Inhibitoren wie Ketoconazole bei Pilzinfektionen oder Medikamenten zur Behandlung von HIV.

Gegenanzeigen

Bei einer bekannten Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff Tadalafil oder einen anderen Bestandteil des Medikaments ist eine Behandlung ausgeschlossen. Ebenso ist die Behandlung bei gleichzeitiger Einnahme von organischen Nitraten oder Stickstoffoxid-Donatoren wie Amylnitrit kontraindiziert.

Weitere Gegenanzeigen zur Behandlung mit Cialis 5mg sind folgende Erkrankungen:

  • schwere Herzerkrankungen,
  • kürzlich erlittener Herzinfarkt
  • kürzlich erlittener Schlaganfall
  • niedriger oder hoher Blutdruck
  • Sehverlust durch arteriitischen anterioren ischämischen Optikusneuropathie (NAION)

Bei einigen Erkrankungen ist die Behandlung mit Cialis 5mg nur nach sorgfältiger Überprüfung der bestehenden Symptome und anschließender Überwachung der Behandlung durch einen Arzt möglich. Dazu gehören Erkrankungen an der Leber oder Niere, Sichelzellenanämie, Leukämie oder einer Penisdoformation.

Cialis 5mg kann grundsätzlich auch von Personen mit einer Herz-Kreislauf-Erkrankung angewendet werden. Allerdings bedarf dies zunächst der Abklärung durch einen Arzt. Im Zusammenhang mit Geschlechtsverkehr ist dringend von der gleichzeitigen Einnahme von Mitteln mit Amylnitrit abzuraten. Dies führt in Wechselwirkung häufig zu einem starken Abfall des Blutdrucks und zu Schocks.

Liegt der erektilen Dysfunktion ED eine Störung der Nerven zugrunde, kann Cialis keine Wirkung hervorrufen, da das Gehirn den Reiz nicht übertragen kann und der Körper das notwendige cGMP gar nicht erst ausschüttet.

Patienten, die aufgrund ihrer generellen körperlichen Verfassung beeinträchtigt sind, sollten wissen, dass Geschlechtsverkehr mit einer starken Beanspruchung des Herzens und des Kreislaufs einhergehen kann. Wenn bereits ein ärztlicher Befund dazu geführt hat, den Patienten zum diesbezüglichen Verzicht zu raten, sollten Patienten solchen Rat unbedingt befolgen.


Viagra für Frauen

Zusammenfassung: Es gibt viele Frauen, die schon lange auf der Suche nach einem passenden Medikament sind, welches ihre Probleme im Bett lösen soll. Nun scheint das Problem gelöst zu sein, denn ein neues Medikament, welches sich „Viagra für die Frau“ nennt, erscheint auf den Markt.

Inhaltsverzeichnis

Was bewwirkt Viagra für Frauen?

Die Hauptaufgabe von Frauenviagra ist eine starke Durchblutung des Genitalbereichs. Eine gute Durchblutung ist sehr wichtig, um die Lust zu steigern und schneller zu einem befriedigenden Orgasmus zu kommen. Außerdem fühlt die Frau die Berührungen des Partners deutlich reizvoller und intensiver und empfindet dadurch viel mehr Freude beim Sex. Der Name des Medikaments ist: Lovegra und es verspricht das „Lustproblem“ der Frauen zu lösen und den Orgasmus zu steigern. Der Wirkstoff ist Sildenafil. Die Pille hat einen leichten Pfefferminz-Geschmack. Der ist sehr wichtig, denn er ermöglicht den Frauen eine leichtere Einnahme. Viele Frauen können jetzt endlich dank Lovegra ein entspanntes Sexleben haben. Die kleinen Pillen für die Frauen lohnen sich auf jeden Fall, wenn der Sex nicht so funktioniert, wie man ihn sich wünscht.

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Wird Viagra auch bei mir eine Wirkung zeigen?

Es ist rein physisch gesehen schwieriger eine Frau zu erregen, als einen Mann. Beim Mann können Potenzprobleme organische Ursachen haben und eine gute Durchblutung des Genitalbereichs kann das Problem schnell lösen. Bei der Frau sieht es etwas anders aus. Oft ist es der Fall, dass bei den Frauen die Potenzprobleme eher psychischen Charakters sind. Es ist oft so, dass die Frauen den stressigen Arbeitsalltag nicht hinter sich lassen können und den ganzen Stress mit nach Hause bringen. Folglich kann sich die Frau abends im Bett nicht zu 100 Prozent auf den Partner konzentrieren und es kommt zu einem sehr „mühsamen“ Sexleben. Auch wird der Geschlechtsakt nicht zu 100 Prozent genossen und meistens bleibt auch der Partner unbefriedigt und vielleicht auch etwas beleidigt. Beim Sex ist es äußerst wichtig, dass man mit dem Kopf komplett bei der Sache ist. Sollte der Kopf voll mit Alltagsproblemen sein, wird es nicht zum Sex kommen oder nur zu einem sehr schlechten Sex. Ladygra, Lybrido und Lovegra können den Frauen helfen, ihre Alltagsprobleme hinter sich zu lassen und sich auf den Geschlechtsverkehr zu konzentrieren. Nach der Einnahme wird Dopamin im Körper ausgeschüttet. Dieses Glückshormon sorgt dafür, dass die Frau Lust bekommt und ihren Kopf abschalten kann. Viagra für die Frau hat schon vielen Frauen mit Potenzproblemen geholfen und ihnen wieder zu einem glücklichen und erfüllten Sexleben verholfen. Auch die psychische sexuelle Unlust oder die physische Trockenheit wird von diesen Wundermitteln bekämpft. Somit hilft Viagra für die Frau in den meisten Fällen und es lohnt sich auf jeden Fall das Medikament zu probieren.

Wie wirkt eigentlich Viagra für die Frau?

Egal ob bei einem Mann oder bei einer Frau – die biochemischen Stoffe sorgen in unserem Körper dafür, dass wir Lust auf Geschlechtsverkehr bekommen. Stimmt die Chemie, dann stimmt auch das Sexleben. In diesem Prozess spielen Serotonin und Testosteron eine sehr wichtige Rolle. Beim Mann wird sehr viel von dem männlichen Hormon Testosteron in den Hoden und bei der Frau in den Nebennieren produziert. Dopamin wird auch als ein Glückshormon bezeichnet und wird in großer Konzentration beim Sex und vor allem nach dem Sex produziert. Serotonin hingegen beruhigt den Menschen und daher ist ein perfektes Zusammenspiel von Dopamin und Serotonin so wichtig. Ist das Zusammenspiel auf irgendeine Weise gestört, kommt es entweder gar nicht zum Liebesakt oder es kommt nichts Überwältigendes dabei raus. Auch kann ein starkes Ungleichgewicht zu schwerwiegenderen Problemen führen. Sollte das Hormon Dopamin dominieren, entsteht im Körper ein Chaos der Gefühle und es kann sogar zu starken Stimmungsschwankungen führen. Sollte wiederum Serotonin in einer zu großen Konzentration vorhanden sein, wird die Lust auf Sex deutlich gehemmt. An dieser Stelle kommt Viagra für die Frau ins Spiel und sorgt für ein perfektes Gleichgewicht der beiden biochemischen Stoffe im Körper einer Frau. Dabei arbeitet das Medikament in zwei Phasen. Der erste Teil der Wirkung regt die Durchblutung des weiblichen Genitalbereichs an. Auf diese Weise kann die Frau Zärtlichkeiten und Berührungen viel intensiver empfinden und das hat zur Folge, dass die Frau besser und schneller zum Orgasmus kommt. Sobald die Pille eingenommen wird, gibt der Testosteronmantel der Pille, das Hormon an die Frau ab. Somit wird schnell das Glückshormon Dopamin gebildet. Das Hormon Buspiron, welches in der Frauenviagra enthalten ist, wird die Ängste lösen und den Kopf freimachen. Das hat ebenfalls zur Folge, dass die Frau leichter zu einem oder mehreren Orgasmen kommt.

Frauenviagra

Welche Nebenwirkungen können auftreten?

Es gibt kein Medikament oder kein Mittel, welches bei bestimmten Personen nicht zu Nebenwirkungen führt. Viagra für die Frau kann in der Tat eine erhöhte sexuelle Erregung schaffen. Allerdings können ebenfalls Müdigkeit, Schwindel oder Verstopfung auftreten. Aufgrund dieser Nebenwirkungen war Viagra für die Frau von den US-Arzneimittelbehörde und den Behörden aus Europa nicht zugelassen worden. Außerdem behaupten einige Ärzte es sei deutlich rationaler, die eigentlichen Ursachen für die sexuelle Unlust zu bekämpfen. Die Frauenärzte sind der Ansicht, dass Viagra für die Frau nicht das erste Mittel sein soll, welches die sexuellen Probleme bekämpft. Sollten Beziehungsprobleme oder Probleme mit der Müdigkeit oder sogar psychische Probleme vorliegen, ist es ratsam zuerst diese Ursachen aufzuarbeiten.

Für viele Frauen sei es außerdem völlig normal, dass nach 20 Jahren Ehe, der Sex nicht mehr regelmäßig stattfindet. Das ist auch nicht das Ende einer Beziehung, sondern vielmehr ein Neuanfang und eine Neuorientierung in einer langen Partnerschaft. Vielleicht ist sexualtherapeutische Hilfe notwendig, dieser Meinung sind viele Frauenärzte von einem Verband der Deutschen Frauenärzte.

Die Geschichte hinter Frauenviagra

Viagra für die Frau weist Ähnlichkeiten zu der männlichen Viagra auf. Die Pillen waren ebenfalls eine Zufallsentdeckung. Der eigentliche Wirkstoff Flibanserin sollte vor Depressionen und Angstzuständen befreien. Der Wirkstoff sorgt für ein perfektes Zusammenspiel von Dopamin und Serotonin. Das hat zur Folge, dass der Körper von Angst befreit wird und Ruhe und Zufriedenheit kehren zurück. Allerdings konnten Forscher beobachten, wie die Testtiere in Laboren nach der Einnahme verstärkt sexual aktiv waren. So wurde anschließend immer mehr in diese Richtung geforscht.

Viagra für Frauen rezeptfreiAnschließend gab es drei klinische Studien, welche die Wirkung von Frauenviagra nachweisen sollten. Alle teilnehmenden Frauen hatten die Menopause noch nicht erreicht und waren in einer monogamen Partnerschaft seit mehr als einem Jahr. Letztendlich konnte man die Wirkung nachweisen, da die Frauen, die das Medikament bekamen in ihrem digitalen Tagebuch über verstärkten Drang zum Sex berichtet haben. Im Vergleich dazu berichtet Frauen, die heimlich ein Placebo-Medikament bekamen, dass ihr Sexleben nahezu unverändert blieb.

Die Hauptaufgabe von Frauenviagra ist das Lösen der psychischen Alltagsprobleme, welche die Frauen sehr belasten und daher vom Sex ablenken können. Außerdem wird die Durchblutung des weiblichen Genitalbereichs angeregt und das verändert positiv das Berührungsempfinden. Die Studien endeten für alle Beteiligten erfolgreich. Im Wissenschaftjargon bezeichnet man sowas als – „das Sexualleben nahm zu“.

Wirkt des Frauen Potenzmittel auch bei Krankheiten?

Das weibliche Potenzmittel hilft auch bei Krankheiten. Die Hauptaufgabe des Potenzmittels ist das Ausgleichen des Hormonhaushalts im Körper. Nur wenn die Frau bereits ein anderes Medikament einnimmt, welches für den Ausgleich des Hormonhaushalts verantwortlich ist, sollte sie sich von einem Arzt beraten lassen, ob er erstens Sinn macht die Pille für Frau zu nehmen und ob die Einnahme nicht gefährlich ist.

Außerdem sollten Frauen, die einen hohen Blutdruck haben, lieber auf das Medikament verzichten. Schließlich wird die Durchblutung des Genitalbereichs angeregt und das kann unweigerlich dazu führen, dass der Blutdruck insgesamt ansteigt. Bei Frauen, die bereits über einen hohen Blutdruck klagen ist die Einnahme nicht empfehlenswert und die Frau sollte mit dem behandelnden Arzt, die Einnahme abklären.

Darüber hinaus ist es wichtig zu wissen, dass Viagra für die Frau nicht in Verbindung mit Alkohol eingenommen wird. Alkohol lässt den Blutdruck ansteigen, was Viagra ebenfalls tut. Als Folge kann es zu Blutdruckabfällen führen, wenn Alkohol gleichzeitig auf die Wirkstoffe der Viagra trifft. Daher ist es immer sehr wichtig zu beachten, ob man vor der Einnahme bereits Alkohol konsumiert hat. Sollte das der Fall sein, ist es empfehlenswert vorerst auf die Einnahme zu verzichten. Dabei spielt auch die konsumierte Alkoholmenge keine Rolle, denn selbst die geringsten Mengen, die man kaum spürt, können zu Blutdruckproblemen führen. Sollte die Frau irgendwelche Magenprobleme haben, wird von der Viagra für die Frau als Potenzmittel ebenfalls abgeraten. In solchen Fällen ist es ebenfalls wichtig, sich von einem Arzt beraten zu lassen. Niemand kann eine Ferndiagnose machen und richtig sagen, ob in solchen Fällen eine Einnahme zulässig oder unzulässig ist.

Sex mit Viagra für Frauen

Brauchen Frauen solche Potenzmittel überhaupt?

Kein OrgasmusDarauf gibt es nur eine Antwort – Ja! Natürlich kommt es immer darauf an, wie es mit den gesundheitlichen Aspekten und dem körperlichen Wohlbefinden aussieht. Allerdings wird Viagra für die Frau als Potenzmittel in den meisten Fällen helfen und das ist sogar bewiesen. Wie bereits erwähnt, handelt es sich bei der Pille für die Frau um einen „Lustmacher“, der in erster Linie für einen perfekten Hormonhaushalt sorgt. In den meisten Fällen tritt die Unlust bei den Frauen wegen der psychischen Belastungen auf. Die „Nebenwirkung“ ist die starke Durchblutung des weiblichen Genitalbereichs und das kommt beim Sex zusätzlich zugute. Nachdem sich die Frau sich mit dem behandelnden Arzt beraten hat, kann die Einnahme erfolgen. Sollten die Probleme nicht die oben genannten Ursachen haben, ist es möglich, Viagra für die Frau als Potenzmittel jederzeit abzusetzen. Somit kommen wir zu dem beantworten der eigentlichen Frage, nach dem Nutzen des Mittels und seiner Brauchbarkeit. Jede Frau, die unter einer Unlust leidet, sollte Frauenviagra ausprobieren. Viel verkehrt kann man nicht machen und sollte das Medikament nicht helfen, empfehlen wir nach anderen Ursachen zu suchen.

Darf man Viagra für Frauen oft einnehmen?

Die modernen Medikamente rufen keine Gewöhnung hervor. Allerdings empfehlen die Ärzte eine maximale Einnahme von einer Pille am Tag. Sollte die Einnahme regelmäßig stattfinden, lassen sich sehr gute Ergebnisse in Anbetracht des Sexlebens erzielen. Eine sehr gute Tatsache ist, dass wenn das Medikament abgesetzt wird, es zu keinen Nachteilen kommt, sprich der Geschlechtsverkehr wird sich nicht verschlechtern, als vor der eigentlichen Einnahme. Wozu überhaupt zögern, wenn man guten Sex haben kann? Unser Shop bietet die qualitativ hochwertigsten Potenzmittel für Frauen an. Außerdem genießen unsere Kunden einen sehr guten Support und wir sehen liebend gerne bei Fragen zur Verfügung!


Die 7 größten Potenzkiller

Zusammenfassung: Erektionsstörungen sind ein Tabuthema, doch sie sind weit verbreitet, denn jeder siebte Mann soll damit zu kämpfen haben. Die Ursachen sind sehr vielfältig, doch im Allgemeinen gibt es einige Potenzkiller, die dieses Problem begünstigen. Hier erfährst du, welche es sind und wie du sie beheben kannst.

Inhaltsverzeichnis

Erektionsstörungen durch Potenzkiller

Potenzprobleme sind für die meisten betroffenen Männer ein absolutes Tabuthema. Doch, wenn es hin und wieder im Bett nicht klappt, ist dies kein Grund zur Panik. Es gibt verschiedene Tipps, um die Potenz zu steigern. Bestehen die Erektionsstörungen über einen längeren Zeitraum, sollte allerdings nach den Ursachen geforscht werden:

Potenzkiller Nummer 1: Alkohol

Laut vieler Studien soll mit jedem Glas Alkohol auch das Stehvermögen beeinträchtigt werden. Bereits bei 0,4 bis 0,5 Promille leidet die Potenz und es kann zu Erektionsstörungen kommen. Wenn dieser Pegel weiter ansteigt, herrscht meist komplette Flaute im Bett. Das haben vielleicht schon viele Männer selber erlebt, dass einfach nichts mehr ging, wenn zu viel Alkohol konsumiert wurde. Der Grund ist, dass Alkohol die Blutgefäße erweitert und das Blut im Penis sich somit nicht halten kann. Ein einmaliger Alkohol-Rausch führt nicht auf Dauer zur Schlappe im Bett. Doch wer es regelmäßig übertreibt, muss leider langfristige Erektionsstörungen befürchten. Männer sollten maximal 20 Gramm Alkohol am Tag zu sich nehmen. Dies entspricht etwa einem halben Liter Bier. Wer seine Potenz erhalten möchte, sollte also auf seinen Alkoholkonsum achten.

Potenzkiller Nummer 2: Rauchen

Nicht nur ein zu hoher Alkoholkonsum, sondern auch das Rauchen gilt als wichtiger Risikofaktor, der eine verminderte Potenz fördert. Dies liegt daran, dass das Rauchen dafür sorgt, dass sich in den Blutgefäßen Ablagerungen bilden. Diese wiederum verengen sich und es fließt durch die Adern weniger Blut. Ebenso im Penis kann nicht mehr ausreichend Blut strömen, was die Erektion erschwert. Männer bekommen dadurch schwieriger eine Erektion und können sie zudem schlechter aufrechterhalten. Raucher leiden viel häufiger an Erektionsstörungen. Mit jeder Zigarette steigt das Risiko von Potenzstörungen. Andersherum sinkt es auch mit jeder Zigarette. Laut Medizinern soll sich das Rauchen zudem auf die Spermienqualität auswirken. Im Zigarettenqualm sind immerhin viele giftige Stoffe enthalten.

Potenzkiller Nummer 3: Schlafmangel

Vor allem Männer, die beruflich häufig unter Stress stehen, leiden häufig unter Schlafmangel. Wer einen 10-Stunden-Tag hat und sich im Gegenzug nicht ausreichend entspannt, wälzt sich nachts oft schlaflos herum. Doch auch private Probleme begünstigen Schlafstörungen. Aber egal, was die Ursache ist, sie sind ungesund und fordern verschiedene Beschwerden und Erkrankungen, beispielsweise Übergewicht bis hin zu Herzkrankheiten. Doch auch Erektionsstörungen können die Folge sein. Männer, die erholt und ausgeruht sind, können ihre Potenz erhalten. Schlaf sollte, genau wie gesunde Ernährung und ausreichend Bewegung, weit oben auf der Prioritätenliste stehen.

Potenzkiller Nummer 4: Übergewicht

Auch Übergewicht fördert Erektionsstörungen. Der Grund dafür ist, dass das Fettgewebe hoch aktiv ist. Dieses sorgt dafür, dass das Testosteron in das weibliche Östrogen umgewandelt wird. Übergewichtige Männer haben also meist einen niedrigeren Testosteronspiegel als dünne Männer. Ein niedriger Testosteronspiegel reduziert die Libido. Übergewicht kann somit ein absoluter Liebestöter sein. Bei fettleibigen Männern ist das Risiko, eine Potenzstörung zu entwickeln, verglichen mit Normalgewichtigen, um bis zu 90 Prozent höher. Entscheidend ist dabei der Bauchumfang. Mit jedem schwindenden Kilogramm wiederum steigt der Testosteronspiegel an. Fettiges Essen ist außerdem schlecht für die Durchblutung, also auch für die Potenz. Bei übergewichtigen Männern soll sich außerdem die Spermienanzahl im Ejakulat verringern.

Potenzkiller Nummer 5: Intensiver oder zu wenig Sport

Sport ist gesund, keine Frage. Doch Leistungssport oder ein zu intensives Training kann die Potenz negativ beeinträchtigen. Wenn du deinen Körper übermäßig strapazierst, kann dein Hormonhaushalt aus dem Gleichgewicht geraten, da dein Körper eine Menge Nährstoffe benötigt und die Hormonproduktion sinkt. Er stellt dann geringere Mengen Spermien her und auch die Potenz kann dadurch beeinträchtigt sein. Beachte jedoch, dass umgekehrt auch ein Bewegungsmangel Erektionsstörungen fördert. Der Körper wird nicht genügend durchblutet und bildet somit geringere Mengen an Testosteron. Achte daher für eine optimale Potenz auf ein gutes Mittelmaß, also moderaten Sport. Wer sich körperlich regelmäßig auf Trab hält, kann seine Standhaftigkeit zurückzuerobern.

Potenzkiller Nummer 6: Psychische Ursachen oder Stress

Psychischer Stress begünstigt ebenfalls Erektionsprobleme, da Sex im Kopf beginnt. Sie können vielfältiger Natur sein, beispielsweise hoher Leistungs- oder Termindruck, Versagensängste, Mobbing oder private Sorgen. Das Gehirn sendet dann Botenstoffe aus, die die Erektion abschwächen oder gänzlich verhindern. Hinzu kommt meist die Angst, beim nächsten Mal wieder zu versagen. Dadurch setzen sich betroffene Männer häufig zusätzlich unter Druck. Daraus kann ein Teufelskreis entstehen, der durchbrochen werden muss. Sonst kann irgendwann gar nichts mehr im Bett gehen. Entspannungsmethoden oder angenehme Hobbys können hilfreich sein, den Stress zu beseitigen.

Potenzkiller Nummer 7: Bestimmte Medikamente und Erkrankungen

Mögliche Nebenwirkungen von gewissen Medikamenten kommen ebenso als Ursache für Erektionsstörungen in Frage. Dazu gehören zum Beispiel Antidepressiva, Antiepileptika, Blutdrucksenker, entwässernde Medikamente, Magen-Darm-Medikamente und Arzneimittel, die den Hormonhaushalt des Mannes negativ beeinflussen, zum Beispiel Medikamente mit dem Wirkstoff Finasterid. Sie kommen bei der Behandlung einer vergrößerten Vorsteherdrüse oder einer vorzeitigen Glatzenbildung zum Einsatz. Wer regelmäßig Medikamente einnehmen muss und diese mit Erektionsstörungen einhergehen, sollte seinen Arzt nach alternativem Präparaten fragen. Organische Ursachen für Potenzprobleme können folgende Krankheiten sein: Diabetes, Bluthochdruck, Gefäßerkrankungen, Erkrankungen des zentralen Nervensystems wie Multiple Sklerose, Parkinson, Alzheimer oder Epilepsie und hormonelle Störungen.

Fazit

Um die eigene Manneskraft in Schuss zu halten, können Männer selber einiges tun. Dazu gehören in erster Linie ein gesunder Lebensstil, ausgewogene Ernährung und die Vermeidung von Übergewicht, genügend Bewegung und ausreichend Schlaf. Im Allgemeinen geht es darum, die genannten Potenzkiller zu vermeiden.


Zusammenhang von Impotenz und Sterilität

Zusammenfassung: Beim Thema Sexualstörungen gibt es eine Menge Halbwissen und Mythen. Wann ist man impotent? Wann zeugungsunfähig? Wann spricht man von Impotenz/Erektionsproblemen? Im folgenden Artikel  erklären wie Ihnen wie Impotenz und Sterilität zusammenhängen.

Inhaltsverzeichnis

Was bedeutet Sterilität?

Sterilität (impotentia generandi) ist die Unfähigkeit ein Kind zu zeugen (beim Mann) oder zu empfangen (bei der Frau). Tritt nach einem Jahr regelmäßigen und ungeschützten Geschlechtsverkehres keine Schwangerschaft ein, so spricht man von Sterilität, der ungewollten Kinderlosigkeit. Die Gründe dafür können beim Mann oder der Frau zu finden sein, manchmal auch bei beiden Partnern. Von primärer Sterilität wird bei Frauen oder Männern gesprochen, die noch keine Kinder gezeugt oder empfangen haben. Die sekundäre Sterilität beschreibt hingegen den Zustand, wenn bereits eine erfolgreiche Zeugung oder Empfängnis stattgefunden hat, jedoch nach einem Jahr regelmäßigem, ungeschütztem Geschlechtsverkehres keine erneute Schwangerschaft eingetreten ist.

Unfruchtbarkeit beim Mann

Zeugungsunfähigkeit der Frau

Die Empfängnisunfähigkeit der Frau kann aufgrund einer Ovulations- oder Follikelreifungsstörung oder einer hormonellen Störung bestehen. Aber auch eine Vielzahl anderer Gründe, wie genetische Defekte, sexuell übertragbare Infektionen, Stress, Übergewicht, Alkohol oder Nikotin, können eine Empfängnis verhindern. Auch das Alter spielt für die Empfängnis eine wichtige Rolle, da die Fruchtbarkeit der Frau ab dem 35. Lebensjahr signifikant abnimmt. Zusätzlich können Behandlungen schwerer Erkrankungen wie Krebs mit Chemo- und Strahlentherapie zur Schädigung der Eizellen führen und das Eintreten einer Schwangerschaft erschweren oder unmöglich machen.

Zeugungsunfähigkeit des Mannes

Die Zeugungsunfähigkeit des Mannes beruht neben einer fehlerhaften Ejakulation im Wesentlichen auf der Qualität des Spermas. Dabei ist die Anzahl und die Beweglichkeit sowie das Aussehen der einzelnen Spermien wichtig. Die Spermienqualität wird durch unterschiedliche Faktoren beeinflusst. Dazu zählen Drogen wie Alkohol und Nikotin, sowie Umweltschadstoffe und Ernährungsgewohnheiten. Auch unterschiedliche Erkrankungen und Infektionen wie Mumps können eine Zeugung erschweren. Spermien können ebenfalls durch die Behandlung mit Chemo- oder Strahlentherapie sowie durch zu hohe Temperaturen geschädigt werden. Aus diesem Grund geht man davon aus, dass Sauna- und Whirlpoolbesuche die Spermienqualität negativ beeinflussen.

Behandlung von Sterilität

Sterilität kann in vielen Fällen behandelt werden. Dabei können Operationen anatomische Besonderheiten beseitigen und so eine Befruchtung der Eizellen auf natürlichem Wege ermöglichen. Außerdem sind sogenannte „assistierte Reproduktionen“ möglich, bei denen eine Befruchtung der Eizellen innerhalb oder außerhalb des Körpers durch technische und biologische Hilfsmittel vollzogen wird. Als bekannteste Beispiele sind die In-vitro-Fertilisation und die intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI) zu nennen, die eine Schwangerschaft ermöglichen können, wenn diese auf natürlichem Weg nicht erreicht wurde.


Viagra Alternativen

Zusammenfassung: Viagra ist für viele Männer mit Erektionsstörungen der erste Gedanke wenn es um das Thema Behandlung geht. Doch wie sehen eigentlich die Alternativen zu Viagra aus, welche anderen Potenzmittel gibt es und welche anderen Behandlungsmethoden bieten sich an? Mehr dazu im folgenden Artikel.

Inhaltsverzeichnis

Alternativen zu Viagra

Mit zunehmendem Alter steigt bei Männern das Risiko einer Erektionsstörung. Eine solche liegt dann vor, wenn der Penis in mehr als zwei Drittel der Fälle nicht hart genug wird oder bleibt, um aktiv Geschlechtsverkehr ausüben zu können. Bestehen diese Probleme über einen Zeitraum von sechs Monaten oder länger, sprechen Mediziner von einer erektilen Dysfunktion (Impotenz, Potenzstörung).

Die Ursachen einer erektilen Dysfunktion können körperlicher und/oder psychischer Natur sein. In den meisten Fällen lässt sich die Potenzstörung auf verschiedenen Wegen therapieren. Vor allem die medikamentöse Behandlung hat sich für viele Betroffene als effektive Behandlungsmethode erwiesen. Am berühmtesten dabei ist zweifelsohne das Potenzmittel Viagra rezeptfrei. Jedoch konnten sich auch andere Mittel bewähren. Wir haben eine Übersicht über die besten Alternativen zu Viagra zusammengestellt.

Sex mit Viagra

Weitere PDE-5-Hemmer

Die folgenden Medikamente können einer körperlich bedingten Impotenz entgegenwirken und so eine Alternative zum populären Potenzmittel Viagra (Wirkstoff: Sildenafil) darstellen:

Cialis – Die Wirkung des aktiven Wirkstoffs Tadalafil hält mit bis zu 36 Stunden sehr lange an. Cialis ist auch zur täglichen Einnahme erhältlich.

Tadalafil-Generika – Seit Patentverlust des Cialis-Herstellers Lilly sind Cialis-Generika anderer Hersteller erhältlich, die den gleichen aktiven Wirkstoff enthalten und somit in ihrer Wirkung identisch sind.

Levitra – Levitra enthält den PDE-5-Hemmer Vardenafil, der auch in geringerer Dosierung eine dem Präparat Viagra ähnliche Wirkung erzielt.

Sildenafil-Generika – Auch Sildenafil, auf dessen Wirkung Viagra basiert, ist nicht mehr patentgeschützt, sodass verschiedene Generika von mehreren Herstellern erhältlich sind (einschließlich des Viagra-Herstellers Pfizer).

SKAT – Die Schwellkörper-Auto-Injektions-Therapie (SKAT) wird lokal angewendet, indem der Wirkstoff Alprostadil direkt in den Schwellkörper injiziert wird.

MUSE – Ebenfalls zur lokalen Anwendung wird das Medicated Urethral System for Erection (MUSE) in Form einer kleinen Tablette, die in die Harnröhre eingeführt wird, verabreicht.

Hormontherapie – Wird die erektile Dysfunktion durch einen Hormonmangel verursacht, kann eine Testosterontherapie die Beschwerden lindern.

Homöopathische Therapie – Verschiedene natürliche oder pflanzliche Potenzmittel (z.B. Ginseng, Gingko, Maca) sollen eine potenzfördernde Wirkung haben. Dies ist jedoch selten wissenschaftlich bestätigt und kann die Effektivität eines PDE-5-Hemmers nicht erreichen.

Welches Potenzmittel ist am besten?

Geht es darum, die Potenz zu steigern, denken die meisten Betroffenen meist zuerst an die berühmte blaue Pille. Diese ist jedoch nicht für jeden Patienten die beste Option, da Viagra Nebenwirkungen auslösen kann, die eventuell bei einem anderen Wirkstoff ausbleiben oder schwächer ausfallen.

Unter einer Reihe von Alternativmedikamenten zur Behandlung der erektilen Dysfunktion gibt es Medikamente mit unterschiedlicher Wirkungsdauer & Anwendung, die es dem Patienten ermöglich die gewählte Therapie genau auf die privaten Bedürfnisse anzupassen.

Insbesondere die PDE-5-Hemmer spielen als gefäßerweiternde Substanzen eine große Rolle bei der Behandlung erektiler Dysfunktionen. Sie verbessern die Stärke und die Dauer einer Erektion, rufen sie jedoch nicht selbst hervor. Damit die Medikamente wirken, bedarf es einer sexuellen Stimulation.

Welche Art von Medikament jedoch am besten für die persönlichen Bedürfnisse des Patienten geeignet ist, sollte dieser mit seinem behandelnden Arzt besprechen. Liegt eine körperliche Ursache den Potenzstörungen zu Grunde, wird wahrscheinlich die PDE-5-Hemmer Therapie empfohlen. Dabei gilt es für den Patienten selbst zu bestimmen, welches Medikament am verträglichsten bzw. am besten geeignet ist. Dies ist beispielsweise über eine Potenzmittel-Testpackung möglich.

Cialis kaufen

Cialis

Vier Jahre nach der Markteinführung von Viagra brachte der Pharmakonzern Lilly das Medikament Cialis auf den Markt. Es enthält den Wirkstoff Tadalafil, der ebenfalls zur Gruppe der PDE-5-Hemmer gehört. Bis sich die volle Wirkung von Cialis entfaltet, dauert es etwa 2 Stunden.

Das ist etwas länger als bei Viagra (etwa 1 Stunde), dafür hält die Wirkung von Cialis länger an. Hier ist von einer Wirkdauer von bis zu 36 Stunden die Rede (zum Vergleich: 4 bis 6 Stunden bei Viagra). Im Volksmund gilt Cialis rezeptfrei deshalb als "Wochenendpille" und gehört neben Viagra zu den beliebtesten Potenzmitteln. Cialis ist in 5 mg, 10 mg und 20 mg Dosen erhältlich.

Levitra kaufen

Levitra

2003 kam Levitra von Bayer und GlaxoSmithKline auf den Markt. Die Wirkung des Potenzmittels basiert auf dem PDE-5-Hemmer Vardenafil, der als aktiver Wirkstoff agiert. Vardenafil wirkt bereits nach 40 Minuten und ist damit deutlich schneller wirksam als Viagra.

Die maximale Wirkkraft wird nach etwa 1 Stunde erreicht und hält mit einer Dauer von 5 bis 12 Stunden lange an. Levitra rezeptfrei gibt es in der Dosierung von 5 mg, 10 mg und 20 mg. Bei der Anwendung ist zu beachten, dass die Wirkung nach einer sehr fetthaltigen Mahlzeit vermindert ist.

Alternative Behandlungsmethoden

Neben der gängigen Behandlung mit PDE-5-Hemmern ist es außerdem möglich, eine erektile Dysfunktion mit Medikamenten zu behandeln, die lokal angewendet werden. Dadurch kann meist ein besonders schneller Wirkungseintritt erreicht werden. Allerdings sind derartige Behandlungen auch mit Risiken verbunden.

SKAT zur lokalen Anwendung

Alternativ besteht die Möglichkeit, entsprechende Wirkstoffe lokal zu applizieren. Bei der SKAT-Methode ("Schwellkörper-Auto-Injektions-Therapie"), die seit den 1980er Jahren zur Anwendung kommt, wird meist Alprostadil als Wirkstoff mit einer sehr dünnen Nadel in die Schwellkörper gespritzt.

Der Vorteil dieser Methode besteht darin, dass die Wirkung unabhängig davon ist, ob die für eine Erektion zuständigen Nervenbahnen intakt oder, beispielsweise durch eine Operation, beschädigt sind. Bis zum Eintritt der Wirkung vergehen bei richtiger Dosierung nur 10 Minuten. Die Wirkdauer beträgt maximal 2 Stunden.

SKAT Behandlung bei Impotenz

SKAT ist auf dem Markt zum Beispiel unter den Handelsnamen Caverject (Pharmacia GmbH) und Viridal (UCB Pharma GmbH) in verschiedenen Dosierungen von 10 bis 40 µg erhältlich. Die Höhe der Dosierung sollte ein Facharzt für jeden Einzelfall individuell bestimmen. Zwischen zwei Anwendungen solle ein Zeitraum von mindestens 24 Stunden liegen. Experten empfehlen, SKAT nicht mehr als 3 Mal in einer Woche anzuwenden. (mehr Informationen zu SKAT)

Von einer Anwendung ist grundsätzlich abzusehen, wenn der Betroffene:

  • ein Penisimplantat besitzt
  • an einer Penisverkrümmung leidet
  • an einer Erkrankung leidet, die anhaltende Erektionen begünstigt wie zum Beispiel Leukämie oder Sichelzellenanämie
  • innerhalb des letzten Jahres einen Herzinfarkt hatte

MUSE für einen schnellen Wirkungseintritt

Einen sehr schnellen Wirkungseintritt hat das Medicated Urethral System for Erection (MUSE) von der MEDA Pharma GmbH & Co. KG. Hierbei handelt es sich um eine winzige Tablette mit dem Wirkstoff Alprostadil, der ebenfalls lokal angewendet wird. Anders als bei SKAT gibt es hier keine Spritzen, stattdessen wird der Wirkstoff mithilfe eines Applikators direkt in die Harnröhre eingeführt.

Schon nach 5 bis 10 Minuten tritt die Wirkung ein, wobei die Erfolgsaussichten hierbei insgesamt niedriger sind als bei SKAT. Andererseits zeigte eine Studie, dass 58 % der Männer, deren erektile Dysfunktion durch SKAT nicht verbessert wurde, einen Erfolg mit MUSE verbuchen konnten. Die erzielte Erektion hält in der Regel für 30 bis 60 Minuten an.

Lesetipp: In diesem interessanten Artikel erfahren Sie mehr zu MUSE.

Hormontherapie

Ist die erektile Dysfunktion auf einen Testosteronmangel zurückzuführen, kann eine Hormontherapie eventuell Abhilfe schaffen. Hierbei wird dem Körper zusätzliches Testosteron zugeführt. Das Hormon kann über eine Tabletteneinnahme, eine Spritze, ein Pflaster oder Gel in den Körper gelangen.

Homöopathische Behandlung der Impotenz

In Einzelfällen finden pflanzliche Wirkstoffe Anwendung bei erektiler Dysfunktion. Ein Beispiel hierfür ist der – heutzutage allerdings nur noch selten eingesetzte – Wirkstoff Yohimbin. Der aus den Blättern und der Rinde des Yohimbe-Baums (Westafrika) gewonnene Wirkstoff fördert die Durchblutung und hat so einen positiven Effekt auf die Erektionsstörung.

Anders als bei PDE-5-Hemmern sollte die Einnahme von Yohimbin regelmäßig erfolgen. Darüber hinaus findet sich auf dem Markt eine nahezu unüberschaubare Vielzahl an weiteren pflanzlichen Mitteln, die sich – laut Hersteller – zur Behandlung von erektiler Dysfunktion eignen. Zu den bekanntesten "natürlichen" Mitteln, die teilweise schon seit Jahrhunderten als Arzneimittel eingesetzt werden, gehören:

  • Bischofsmütze (auch Elfenblume genannt)
  • Ginseng
  • Ginkgo
  • Biloba
  • Maca-Pflanze
  • Damiana Sägepalme
  • Erd-Burzeldorn
  • Ptychopetalum olacoides

Pflanzliche Therapien sind zwar meist sehr nebenwirkungsarm, versprechen aber in der Regel nicht die gleichen Erfolgsergebnisse einer medikamentösen Therapie. Ausgeschlossen sind psychisch bedingte Erektionsstörungen, da die Pflanzenpräparate hier eine Placebo-Wirkung erzielen können. Grundsätzlich gilt, dass jeder Mann selbst das richtige Mittel für sich finden muss, um einer Impotenz anhaltend vorzubeugen.


Testosterontherapie bei Impotenz

Zusammenfassung: Fehlt es an der "Lust" (Libido), so ist die Ursache in der Regel ein Nachlassen der Testosteron-Produktion – dem allerdings abgeholfen werden kann. Gleichzeitig kann Testosteron bei Erektionsstörungen eingesetzt werden.

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Anzeichen für Testosteron-Mangel

Es gibt verschiedene Anzeichen für Testosteron-Mangel. Allgemein fühlen sich Männer mit einem zu niedrigen Testosteron-Pegel oft müde und abgeschlagen, haben keine Lust auf Sex und Erektionsprobleme. Oftmals können Sie sich nicht mehr zu Sport und Freizeitaktivitäten aufraffen und fühlen sich körperlich kraftlos.

Wirkungen der Testosteron-Therapie

Wenn ein Testosteronmangel festgestellt wurde, können Sie Ihren Testosteron-Spiegel auf natürliche Weise steigern.

Zudem kann auch eine medikamentöse Therapie sinnvoll sein, sofern ein gravierender Mangel vorliegt. Voraussetzung für eine Ersatztherapie ist ein deutlich verminderter Testosteron-Blutspiegel. Dies trifft bei etwa jedem fünften bis zwanzigsten Mann mit Erektionsstörungen zu. Darüber hinaus müssen durch den Testosteronmangel bereits entsprechende gewebliche Veränderungen im Penis aufgetreten sein.

Es gibt vielfältige Möglichkeiten, das Testosteron im Rahmen einer Ersatztherapie zu verabreichen. Einen Überblick über die gängigen Verfahren finden Sie hier.

Viele Patienten stellen häufig sehr positive Wirkungen aufgrund der Therapie fest. Ist ein Testosteronmangel die Ursache für Erektionsprobleme, dann lassen sich diese durch die Therapie sehr gut behandeln. Gleichzeitig führt eine Erhöhung des Testosterons zu einem verbesserten Muskelaufbau und in vielen Fällen zur Gewichtsabnahme. Mehr zu den Wirkungen der Testosteronersatztherapie. Natürlich sind bei dieser Therapie auch mögliche Risiken und Nebenwirkungen zu beachten.

Testosteron und Sex

Gesamt-Testosteron vs. biologisch aktiver Testosteron

Sollte der Gesamt-Testosteronwert im Normbereich liegen, muss auch der freie und biologisch aktive Testosteronanteil bestimmt werden. Es könnte sein, dass der Gesamt-Testosteronwert im Normbereich liegt, diese Testosteronmoleküle aber an Eiweiße, wie beispielsweise an SHBG (Sexual Hormon Binding Globin), und Albumin gebunden sind und damit nicht ihre Wirkung entfalten können. Wenn der Facharzt das feststellt, können entsprechende Gegenmaßnahmen ergriffen werden, damit es dem Mann wieder besser geht und er wieder gute Erektionen bekommt.

Sex und Wettkampf – Der natürliche Testosteron-Kick

Interessanterweise verfügen älter werdende Männer, die mehr als einmal pro Woche Geschlechtsverkehr haben, in der Regel über höhere Testosteronspiegel als Männer mit geringerer sexueller Aktivität. Eine ähnliche Wirkung zeigen erfolgreiche Wettkämpfe: Der Sieger nach einem Tennismatch hat zum Beispiel etwa doppelt so hohe Testosteronwerte wie der Verlierer.


Umgang mit Impotenz in der Partnerschaft

Zusammenfassung: Erektionsprobleme sind ein großer Einschnitt in das Leben eines Mannes. Nicht nur das Sexleben leidet darunter, auch die Partnerschaft wird in Mitleidenschaft gezoegen. Der erste wichtige Schritt ist – sich Erektionsstörungen einzugestehen. Erfahren Sie mehr zum Umgang von Impotenz in der Partnerschaft.

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Nur das Problem des Mannes?

Das gesellschaftliche Bild und die existierenden Hilfsmöglichkeiten führen häufig zu dem Trugschluss, dass die erektile Dysfunktion (ED) allein ein Problem des Mannes ist. Fallen Sie nicht auf diese Fehleinschätzung herein. Dass Probleme alleine zu lösen zum Männlichsein gehören wie auch die Potenz, ist ein lang überholtes Rollenverständnis. Erektionsstörungen betreffen beide Partner und die Partnerschaft – daher sollte die Problemlösung auch zusammen angegangen werden.

Überspringen Sie daher Ihre Hemmschwelle und suchen Sie das Gespräch mit Ihrer Partnerin. Sie lassen sonst Ihre Partnerin mit Vermutungen und Zweifeln zurück. Ohne klärende Aussprachen vergiftet das nur die Beziehung. Gleichzeitig schätzen Männer häufig die Wichtigkeit der eigenen Potenz für die Partnerin falsch ein. Nur das Gespräch gibt Ihrer Partnerin und Ihnen die Sicherheit, die ersten Schritte zu einer Lösung gemeinsam zu gehen.

Impotenz in der Ehe

Egal was – tun Sie etwas

Psychologen würden Ihnen wahrscheinlich zu einer Therapie raten, aber psychisch bedingte Erektionsstörungen können nicht nur durch einen Therapeuten behandelt werden. Viele Betroffene haben ihre psychisch bedingte Erektionsstörung innerhalb recht kurzer Zeit mit PDE-5-Hemmer wie Cialis oder Viagra in den Griff bekommen werden. Warum? Weil sie den Betroffenen die Angst nehmen zu versagen. Und wer keine Angst hat, der schüttet keine Stresshormone aus, die wiederum dafür verantwortlich sind, dass die Erektion ausbleibt.

PDE-5-Hemmer wie Cialis oder Viagra können Ihnen also dabei helfen, den Teufelskreis zu durchbrechen und den Weg aus der Zurückgezogenheit in ein erfülltes Leben zu finden. Doch bitte achten Sie darauf, dass Sie PDE-5-Hemmer wie Cialis oder Viagra nicht online in irgendeiner Internet-Apotheke kaufen!

Verstecken Sie sich nicht

Wenn Sie das Thema Erektionsstörung tabuisieren, können die Folgen für die Partnerschaft gravierend sein. Wie bei jedem anderen Thema, über das in einer Beziehung nicht gesprochen wird, kann es nach und nach die Partnerschaft schädigen. Eine Eigendynamik wird von dem vermeintlichen Tabuthema ausgelöst, aufgestauter Frust und Ärger, bei beiden Partnern, brechen sich irgendwann meist bei ganz banalen Meinungsverschiedenheiten Bahn. Der Streit kann dann aber nicht als reinigendes Gewitter dienen, da das eigentliche Problem ja unausgesprochen bleibt. So beginnt der Zyklus aus Frust und Wut erneut.

Das kann nur verhindert oder durchbrochen werden in einem offenen und klaren Gespräch zwischen den Partnern. Jede Partnerschaft entwickelt ihre eigene Sexualität, in der Wünsche, Bedürfnisse und Anregungen offen kommuniziert werden sollten. Das ist auch ohne ein Problem wie Erektionsstörungen der Fall, aber noch entscheidender, wenn etwas wie eine erektile Dysfunktion auftritt. Nur mit einem Gespräch lassen sich Konfliktpotenziale und Unsicherheiten früh aus dem Weg räumen. Andernfalls behindert der keimende Konflikt auch die Lösung für die erektile Dysfunktion.

Hilfe bei Impotenz

Partnerin muss mit einbezogen werden

Die offenen Karten in einer Partnerschaft bedeuten beim Thema Erektionsstörungen auch, dass die Partnerin bei allen Schritten beteiligt werden muss, die gegen der Erektionsstörungen unternommen werden. Ihre Partnerin und Sie teilen sich das Problem, somit gehen sie auch gemeinsam dagegen vor. Das betrifft nicht zuletzt beispielsweise die Wahl der Hilfsmöglichkeiten oder Behandlung. Wählen Sie zum Beispiel ein medikamentöses Hilfsmittel aus, aber Ihre Partnerin hat hierbei Angst um Ihre Gesundheit, ist sicher kein für beide erfüllender Sex möglich. Das gleiche gilt auch bei anderen Methoden – klären Sie mit Ihrer Partnerin ab, welche Methode sie stört, und finden Sie gemeinsam das richtige Mittel.

Gleichzeitig gehört auch mehr zur Behebung der Erektionsstörung, als nur die Symptome zu behandeln. Insbesondere wenn die Ursache der erektilen Dysfunktion noch nicht abschließend geklärt ist, kann Ihre Partnerin mit Ihnen gemeinsam vielleicht gedanklich erkunden, wie das Problem entstanden sein könnte. Das kann über das Thema Erektionsstörung hinaus wichtige Erkenntnisse zu geänderten Lebensumständen oder Veränderungen in der Partnerschaft liefern.

Tipps für das erste Gespräch

Die Sexualität ist in vielen Partnerschafte ein Thema, über dass die Partner nicht gerne reden. Vor allem, wenn die gemeinsame Sexualität bereits eine lange Geschichte hat und beide sich scheinbar gut kennen. Hier über den eigenen Schatten zu springen und nicht in diesen vorgenannten Teufelskreis zu geraten, benötigt sicherlich bei einigen eine gewisse Überwindung. Hilfreich für die Überwindung und das Suchen eines Gesprächs könnte in einem ersten Schritt das gemeinsame Lesen eines Buchs über Partnerschaft sein. Anschließend tauschen sich die Partner über das Gelesene aus.

Alternativ gibt es weitere Ideen, wie Ihre Partnerin und Sie in ein Gespräch kommen können. Beispielsweise können Sie unter Anleitung oder Hilfe die Kommunikation miteinander verstärken. Partnerseminare, Eheberatung oder Paartherapie sind hier Möglichkeiten. Auch der Austausch mit anderen Betroffenen kann Ihnen dabei helfen, mit der Partnerin das Gespräch zu suchen.

Nicht zuletzt gibt es auch unkonventionelle Möglichkeiten der Gesprächsaufnahme. Zum Beispiel über ein Comic oder eine Kurzgeschichte (die Geschichte Wochenende ist ein traurig-schönes Beispiel hierfür). Das gemeinsame Gespräch über Erektionsstörungen kann auch der Beginn einer deutlich intensiveren Partnerschaft sein.


Der Levitra Wirkstoff Vardenafil

Zusammenfassung: Levitra ist eines der bekanntesten Potenzmittel in Deutschland. Der Wirkstoff Vardenafil von Bayer HealthCare hilft zuverlässing und effktive bei Impotenz (erektiler Dysfunktion). Im folgenden Artikel erfahren Sie mehr zur Wirkung, den Nebenwirkungen und der Einnahme von Vardenafil.

Inhaltsverzeichnis

Was ist Vardenafil?

Der Wirkstoff Vardenafil wird zur Behandlung Erektiler Dysfunktion (Impotenz) angewendet. Männer die beim Sex keine oder keine ausreichende Erektion bekommen, erhalten mit Vardenafil, welches im bekannten Potenzmittel Levitra enthalten ist, eine zuverlässige und wertvolle Hilfe.

Levitra online bestellenVon Impotenz redet man, wenn Sie über einen Zeitraum von mindestens einem halben Jahr keine ausreichende Erektion mehr bekommen. Die Ursachen dafür können sehr vielfältig sein. An erster Stelle sind körperliche Ursachen zu nennen wie zum Beispiel verletzte Nerven, Arteriosklerose, hormonelle Störungen, Nebenwirkungen von Medikamenten oder der Konsum von Alkohol, Drogen oder Nikotin. Erektionsprobleme können aber auch aufgrund von psychischen Ursachen hervorgerufen werden, insbesondere bei jüngeren Männern ist das der Fall (mehr darüber erfahren Sie hier). Ob Stress, Probleme in der Partnerschaft, Versagensängste oder Depressionen – auch hier gibt es eine ganze Reihe von Ursachen.

Der deutsche Pharmakonzern Bayer HealthCare brachte Levitra 2003 als Alternative zu Viagra rezeptfrei auf den Markt. Ebenso wie Cialis oder Viagra gehört Levitra zur Gruppe der PDE-5-Hemmer.

Wirkung von Vardenafil bei Erektionsstörungen

Bei einer Erektion werden die Schwellkörper im Penis vermehrt mit Blut versorgt. Bei einer unzureichenden Blutversorgung wird der Penis nicht hart genug oder erschlafft schnell wieder. Hier setzt der PDE-5-Hemmer Levitra mit dem Wirkstoff Vardenafil an. Es fördert eine bessere Durchblutung und behandelt zuverlässig Erektionsstörungen. Es entfaltet seine Wirkung dadurch, dass es das körpereigene Enzym PDE-5 hemmt und die Konzentration des Botenstoff cGMP erhöht. Nach der Einnahme setzt die Wirkung innerhalb der nächsten 40 – 60 Minuten ein und hält maximal 6 Stunden an. Vardenafil hat keine luststeigernde Wirkung, sondern verbessert lediglich die Erektionsfähigkeit. Um zu wirken bedarf es einer genügenden sexuellen Erregung.

Lesetipp: In diesem interessanten Artikel erfahren Sie mehr über den Ablauf einer Erektion.

Vardenafil Nebenwirkungen

Sehr häufige Nebenwirkungen

  • Kopfschmerzen und Hitzegefühl
  • Rötung des Oberkörpers

Zu den gelegentlich auftretenden Nebenwirkungen gehören

  • Augenschmerzen, gesteigerte Tränenbildung, gestörtes Farbsehen
  • höhere Lichtempfindlichkeit
  • Bindehautentzündung
  • Herzklopfen und -rasen
  • Blutdruckabfall und -anstieg
  • Luftnot
  • Zittern
  • Nasenbluten
  • Hautausschlag
  • Rücken- und Muskelschmerzen
  • Anstieg von bestimmten Leberenzymen im Blut
  • Müdigkeit
  • Verdauungsstörungen, Übelkeit und leichter Durchfall
  • Schwindel
  • verstopfte Nase

Seltene mögliche Nebenwirkungen

  • Überempfindlichkeit und Angststörungen
  • Ohrensausen
  • Steigerung des Augeninnendrucks
  • Minderdurchblutung der Herzmuskulatur
  • Störungen des Blutzuckerspiegels
  • Blutbildungsstörungen
  • Kehlkopfödem
  • Muskelsteifigkeit
  • eine schmerzhafte, über zwei Stunden anhaltende Erektionen (Priapismus)

Sehr seltene Nebenwirkungen

  • Kurzzeitige Bewusstlosigkeit
  • Krampfanfälle
  • Hörstörungen

In sehr seltenen Fällen wurde eine Dauererektion registriert. Wenn diese länger als vier Stunden anhält, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Bei allen genannten Nebenwirkungen gilt, dass sie auftreten können, aber nicht müssen, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente reagiert.

Levitra Wirkstoff Vardenafil

Vor der ersten Einnahme von Vardenafil sollte Sie auf jeden Fall die Packungsbeilage gut durchlesen, da diese nützliche Anwendungshinweise und Informationen über Risiken, Neben- und Wechselwirkungen enthält. Viele Probleme resultieren aus einer Missachtung der Einnahmeempfehlung oder durch Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten. Vermeiden Sie auch eine Überdosierung, denn dies kann zu einer schmerzhaften Dauererektion führen. Diese muss ein Arzt dann umgehend behandeln. Ebenso erhöht sich damit das Risiko von Nebenwirkungen.

Einnahme von Vardenafil

Vardenafil ist in verschiedenen Dosierungen erhältlich und kann dementsprechend an die Wirkung angepasst werden. In den meisten Fällen wird mit einer Anfangsdosis von 5mg gestartet, die maximale Dosis beträgt 2omg. Sie sollten Vardenafil höchstens einmal am Tag einnehmen. Um seine optimale Wirkung zu entfalten, ist Vardenafil etwa 40 – 60 Minuten vor dem Geschlechtsverkehr einzunehmen. Fetthaltiges Essen, Alkoho, und Grapefruitsaft verzögern bzw. verringern die Wirkung. Vardenafil/Levitra wirkt 4 – 6 Stunden und wird auf natürliche Weise vollständig vom Körper angebaut. In dieser Zeit können Sie auch mehrfachen Geschlechtsverkehr haben.

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Wann darf ich Vardenafil NICHT einnehmen?

Vardenafil hat eine Blutgefäßerweiternde Wirkung und fördert den Bluteinstrom zum Penis. Daher ist das Medikament nicht für jeden Mann geeignet. Vor der Einnahme von Levitra (Vardenafil) sollten Sie daher unbedingt einen Arzt aufsuchen.

Vardenafil sollte nicht eingenommen werden, wenn:

  • Sie gleichzeitig Medikamente zur Gefäßerweiterung auf Nitrat-Basis einnehmen
  • Sie gleichzeitig mit dem Antibiotikum Erythromycin behandelt werden
  • Sie Herzrhythmusstörungen, Herzmuskelschwäche und schwere Herz-Kreislauf-Probleme haben
  • nach einem Herzinfarkt oder Schlaganfall
  • bei einem niedrigen Blutdruck
  • Patienten mit schmerzhaften Dauererektionen (Priapismus)
  • Sie eine anatomische Missbildungen des Penis haben
  • Patienten mit einer Nierenschwäche oder Leberfunktionsstörung
  • Personen unter 18 Jahren

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Der Wirkstoff Vardenafil ist in Form von Levitra rezepftrei in unserer Online Apotheke erhältlich. Sollten Sie weitere Fragen bezüglich der Wirkung, den Nebenwirkungen oder der Einnahme haben, können Sie jederzeit unsere Mitarbeiter kontaktieren.


Deutsches Viagra Generika kaufen

Zusammenfassung: Original Viagra von Pfizer ist eines der bekanntesten Medikamente weltweit, doch das es auch eine generische Variante mit dem Wirkstoff Sildenafil gibt wissen die Wenigsten? Im folgenden Artikel erhalten Sie alle wichtigen Informatione zu den Vor-, und Nachteilen von günstigen Viagra Generika. Zudem verraten wir Ihnen, wo Sie Viagra Generika online kaufen können und worauf Sie achten sollten wenn Sie keine Fakes erhalten wollen.

Inhaltsverzeichnis

Was ist Viagra Generika?

Zunächst einmal zum Begriff Generika. Wenn ein Medikament auf den Markt gebracht wird, hat der Hersteller für viele Jahre ein Patentrecht auf den Wirkstoff. Der Hersteller hat damit die Chance das teuer entwickelte Medikament exklusiv zu vermarkten und die Kosten wieder reinzuspielen.. Würde es das Patentrecht nicht geben, könnten sofort nach der Veröffentlichung zahlreiche andere Pharma-Unternehmen den gleichen Wirkstoff verwenden und eine günstigere Version davon verkaufen.

Viagra rezepftrei online kaufen

Nach Ablauf des Patents können auch andere Pharmakonzerne den Wirkstoff „Sildenafil“ für eigene Medikamente nutzen. In der Wirkung sind die Unterschiede äußerst gering und auf dem gleichen Standart wie beim Original von Pfizer.

Wahrscheinlich kennen Sie Generika schon von anderen Medikamenten, wie beispielsweise Kopfschmerztabletten. Beim Kauf in einer normalen Apotheke werden Sie häufig gefragt ob es auch ein günstigeres Generika sein darf? Für die Apotheke spielt der Gewinn den sie dabei macht natürlich eine große Rolle, denn verkauft wird in der Regel immer das Produkt, welches auch den meisten Gewinn in die Kasse bringt.

Mehr zu diesem Thema können Sie in diesem interessanten Artikel nachlesen.

Deutsche Generika Hersteller

2013 lief das Patentrecht von Pfizer über den Wirkstoff Sildenafil ab. Seit dem durften also auch deutsche Hersteller ein offiziell zugelassenes und geprüftes Sildenafil Generika verkaufen. Darunter einige bekannte Hersteller:

Generisches Viagra kaufen

Viagra Generika in der Online Apotheke kaufen

Im Internet gibt es eine ganze Reihe guter Online Apotheken die Viagra Generika verkaufen. Rechtlich dürfen Sie in Deutschland keine PDE-5-Hemmer wie Viagra oder Cialis kaufen, doch die Verkaufszahlen sprechen eine andere Sprache. Natürlich nehmen viele Männer mit Impotenz die Chance wahr Viagra bequem und vor allem preisgünstig online zu bestellen. Das dies illegal ist, nehmen sie gern in Kauf, denn die Vorteile liegen auf der Hand.

In der Online Apotheke können Sie rund um die Uhr bequem von zu Hause aus bestellen, erhalten die Lieferung diskret verpackt bis an die Haustür und sparen bei jeder Bestellung deutlich Geld. Dieser lesenwerte Artikel zeigt Ihnen, welche Beweggründe ein Mann hat Viagra online zu kaufen.

Das Risiko besteht darin, nicht auf ein schwarzes Schaf hereinzufallen, denn im Internet tummeln sich auch viele unseriöse Apotheken.


Impotenz durch Diabetes

Zusammenfassung: Diabetes gehört mit zu den häufigsten körperlichen Ursachen von Impotenz bei Männern. Im folgenden Artikel erhalten Sie mehr Informationen welchen Einfluss die Zuckerkrankheit auf den männlichen Körper hat und welche Behandlungsmethoden es bei durch Diabetes verursachten Erektionsstörungen gibt.

Inhaltsverzeichnis

Potenzprobleme bei Diabetikern sind häufig, werden aber zu selten vom behandelnden Arzt diagnostiziert und entsprechend behandelt. Neben den Tatsachen, dass häufig nicht nach dem Sexualleben im Arzt-Patienten-Gespräch gefragt wird und der Patient von sich aus ungern über Potenzstörungen berichtet, liegt der Grund für das Nicht-Wahrnehmen der Potenzprobleme im fehlenden Verständnis für die Zusammenhänge zwischen Diabetes und Impotenz.

Die Studienlage zum gemeinsamen Auftreten von Impotenz und Diabetes mellitus ist noch nicht eindeutig und schwankt zwischen 20 – 70 Prozent. Im Mittel kann davon ausgegangen werden, dass etwa jeder zweite Diabetiker im Laufe seiner Erkrankung eine Erektionsstörung entwickeln wird. Im Vergleich zu Männern, die nicht an Diabetes mellitus leiden, ist das Risiko folglich doppelt bis dreimal so hoch.

Diabetes als mögliche Ursache von Impotenz

Diabetes mellitus ist nur einer von vielen Risikofaktoren, die das Auftreten einer Potenzstörung wahrscheinlicher machen. Je mehr Risikofaktoren zusammenkommen, desto höher wird die Wahrscheinlichkeit, eine Erektionsstörung zu entwickeln. Andere körperliche Ursachen, die der Patient beeinflussen kann, sind Adipositas, erhöhte Blutfette, Rauchen, Alkohol und Bewegungsmangel.

Zu den nicht beeinflussbaren Risikofaktoren gehört vor allem das Alter. Manche Medikamente (zum Beispiel beta-Blocker zur Senkung des Bluthochdrucks, aber auch Antidepressiva wie Selektive Serotonin Wiederaufnahme-Hemmer (SSRI) und Trizyklische Antidepressiva sowie Lithium) begünstigen eine Erektile Dysfunktion. Darüber hinaus können psychische Ursachen wie Stress, Ängste und Sorgen eine Potenzproblematik hervorrufen.

Impotenz durch Diabetes

Einfluss von Diabetes auf die Potenz

Diabetes mellitus begünstigt die Entstehung von körperlichen Beschwerden, die sich gleichzeitig negativ auf die Potenzfähigkeit auswirken können. Vor allem Schädigungen der Durchblutung, Gefäße und Nerven kann zu Impotenz führen, da besonders gesunde Gefäße und Nerven Voraussetzung zur Entstehung und Aufrechterhaltung einer Erektion sind.

Arterielle Insuffizienz (Durchblutungsstörungen)

Hyperglykämien (zu hohe Blutzuckerwerte) schädigen auf Dauer die Gefäßwände. Aufgrund dieser Schädigung können sich Fetteinlagerungen bilden. Wenn die Fetteinlagerungen aufbrechen, wird das Blutgerinnungssystem aktiviert.

Das entstehende Gerinnsel engt das Gefäß ein und kann es sogar verstopfen (Arteriosklerose). Wenn kleine Gefäße betroffen sind, kommt es zu "Mikro-Infarkten". Diese Veränderungen der Gefäßstruktur beeinträchtigen die Blutzufuhr des Penis und seiner Schwellkörper. Durch den verringerten Gefäß-Durchmesser kann weniger Blut pro Zeiteinheit fließen. Zusätzlich erscheint die Gefäßwand nicht mehr glatt, sondern uneben und unregelmäßig.

Die Blutströmung verändert sich von laminar zu turbulent, was sich in Verwirbelungen und einer langsameren Fließgeschwindigkeit ausdrückt. Insgesamt begünstigen diese Veränderungen die Entstehung einer Erektionsstörung.

Dieselben Vorgänge sind auch beteiligt bei anderen Folgeerkrankungen des Diabetes mellitus. Dazu zählen Funktionsstörungen der Niere, des Auges und auch der Herzgefäße. Die KHK (koronare Herzkrankheit) stellt mit anderen arteriosklerotischen Gefäßerkrankungen mit 80 % die häufigste Todesursache bei Diabetikern dar.

Potenzprobleme durch Diabates

Veno-okklusive Dysfunktion (Gefäßschaden der Venen)

Nicht nur die zuführenden arteriellen Gefäße werden durch hohe Blutzuckerspiegel geschädigt. Die Venen und die Muskeln ihrer Gefäßwände werden von der reaktiven Aldehyd-Gruppe der Glukose angegriffen. Es entstehen AGEs ("advanced glycation end products", also Stoffe, an die sich der Zucker angehängt hat).

Diese AGEs regulieren das Enzym Arginase hoch. Die Arginase wiederum konkurriert mit der Stickstoffmonoxid-Synthase um das Substrat L-Arginin. Stickstoffmonoxid (NO) wird aber benötigt, damit sich die venösen Gefäße entspannen können. Nur wenn sich die Venen entspannen, kann genug Blut in die Schwellkörper aufgenommen werden, was eine für die Penetration ausreichend harte Erektion erzeugt.

Diabetische Neuropathie (Schädigung der Nerven)

Wie genau Diabetes mellitus die Nerven schädigt, ist derzeit noch Gegenstand der Forschung. Angenommen wird, dass die Gefäße, die den Nerven und seine Fettscheide versorgen, durch Hyperglykämien geschädigt werden. Dadurch verlieren die Nerven ihre Fettscheide, die wie ein Isolierkabel funktioniert und eine schnelle Weiterleitung der elektrischen Impulse ermöglicht.

In der Folge können auch die Nerven selbst verkümmern. So kommt es zum Ausfall von Empfindungen für Schmerz, Wärme, Kälte, Vibration und Berührung. Gerade im Intimbereich ist der Mensch aber auf seine Empfindlichkeit für Berührungen angewiesen. Dies sorgt für eine Stimulation der sexuellen Lust.

Weiterhin wird die Erektion selbst über Nerven gesteuert. Wenn diese Nerven geschädigt werden und verkümmern, schränkt das die Fähigkeit zur Erektion ein. Neben der strukturellen Schädigung der Nerven wird auch eine funktionelle Störung beobachtet. Die ausgeschütteten Botenstoffe (Neurotransmitter) unterscheiden sich bei Diabetikern in ihrer Konzentration von denen bei Nicht-Diabetikern.

Niedrigere Testosteron-Spiegel (Hormonstörung)

Bei Diabetikern werden verringerte Testosteron-Spiegel gemessen. Testosteron spielt eine wichtige Rolle bei der Empfindung von Lust. Ein niedriger Testosteron-Spiegel geht zumeist mit einer verminderten Libido einher. Mit der Bildung und Aufrecht-Erhaltung einer Erektion hat Testosteron nur insofern zu tun, dass eine gewisse sexuelle Lust förderlich ist.

Diabetes begünstigt Entstehung von Entzündungen

Bakterien haben es gerne warm und feucht. Wenn dann noch ein großzügiges Nahrungsangebot besteht, können sie sich hervorragend vermehren. Zucker gehört zur beliebten Nahrung von Keimen. Folglich leiden Diabetiker, die häufig zu hohe Blutzuckerwerte haben, vermehrt an bakteriellen Infektionen, insbesondere im Urogenital-Bereich.

Wenn Entzündungen der Eichel oder Harnröhre aufsteigen, können Blasenentzündungen und im schlimmsten Fall bei Voranschreiten der Entzündung Nierenbeckenentzündungen entstehen. Verständlicherweise sind Entzündungen im Intimbereich nicht förderlich für die Libido und das Sexualleben.

Das hilft bei Impotenz

Impotenz als Warunung

Wenn zusätzlich zu einem bestehenden Diabetes mellitus eine Impotenz hinzukommt, sollte ein Arzt aufgesucht werden – auch wenn das Thema der Sexual-Störungen oftmals mit Scham oder Angst besetzt ist. Einerseits kann der Arzt dem Betroffenen helfen, andererseits ist es wichtig für die weitere Behandlung, denn: Der menschliche Körper ist als Ganzes zu betrachten.

Bei systemischen Erkrankungen wie Diabetes mellitus leiden nicht nur die Blutgefäße des Penis, sondern alle Gefäße des Körpers! Wenn hier schwere Schädigungen vorliegen, die zur Potenzstörung geführt haben, muss dringend abgeklärt werden, wie es um die Gefäße des Herzens, der Niere und des Auges steht.

Herzinfarkte verlaufen beim Diabetiker oft "stumm", also ohne Schmerzen. Dadurch bedingt sich, dass Hilfe manchmal zu spät angefordert wird. Darum sollte die Impotenz als deutliches Warnsignal interpretiert werden, das weitere Diagnostik nach sich ziehen sollte.

Behandlung von Impotenz durch Diabetes

Vorbeugung ist die beste Therapie. Darum sollten Diabetiker an Schulungen teilnehmen und lernen, ihren Blutzucker zu kontrollieren und richtig einzustellen. Ein regelmäßiger Check-up beim Diabetologen und beim Hausarzt ist empfehlenswert. Diabetiker sollten dazu bitte unbedingt ihre Aufzeichnungen über die letzten Blutzuckerwerte mitbringen.

Neben den Blutzuckerwerten sollten zusätzlich der Blutdruck und die Blutfette überprüft und gegebenenfalls behandelt werden. Die klassische Therapie bei Erektiler Dysfunktion stellen die PDE-5-Hemmer wie Viagra oder Cialis dar. Darüber hinaus gibt es auch die Möglichkeit von Injektionen in die Schwellkörper, Penis-Pumpen und Implantaten.